Passwort vergessen?   
Aktuelle Zeit: 19. Apr 2018, 20:13 Uhr


Examensreport & Life-Berichte

Du bist hier:   Startseite Die Examensprüfung Examensreport & Life-Berichte


1. StEx Berlin/Brandenburg

Gerade mitten in der schriftlichen Prüfung oder sie vor kurzem hinter Dich gebracht? Berichte über Deine Erlebnisse

1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von kandi erstellt am: 30. Sep 2016, 15:01 Uhr

Hey, gibt's irgendwelche Tipps aus den Crashkursen für die kommende Kampagne?

kandi

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 2


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von kandi erstellt am: 3. Okt 2016, 11:35 Uhr

Weiß echt niemand was so rumgesprochen wird? Letztens war zB die Goldzahn/Asche-Entscheidung der Burner... Die ging dann durchs Strafrecht und Zivilrecht als mögliche ExKlausur.

Teilen erwünscht :D

kandi

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 2


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von eltenista erstellt am: 7. Okt 2016, 09:30 Uhr

Meine Empfehlung: Auf die sog. "heißen" Examenstipps oder auch auf Aussagen bzgl. Dingen, die "auf gar keinen Fall" drankommen, würde ich gar nichts geben. Es kann einfach alles drankommen, in den Klausuren sind auch keine Regelmäßigkeiten zu erkennen (so lief bspw. drei Mal in Folge Mobiliarsachenrecht und nie Immobiliarsachenrecht). Zudem wurde uns vor der April-Kampagne im Crashkurs versichert, dass Sterbehilfe "niemals Thema einer Strafrechtsklausur im April" sein werde, weil die Prüfungsämter dies nur mit dem neuen § 217 StGB verwursten würden und der sei "noch viel zu aktuell". Ich glaube, es ist bekannt, was dann Gegenstand der ersten Klausur war...

Nicht falsch verstehen, ich fand diese Examens-Tipps von erfahrenen Repetitoren unmittelbar vor dem Examen beruhigend, weil man wusste, sofern das drankommt, bin ich gut gerüstet. Man sollte sich aber auch nicht allzu lange damit aufhalten, denn oft kommt sowieso was anderes dran.

eltenista

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 10


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Suedberlin37 erstellt am: 18. Okt 2016, 14:31 Uhr

Hab grad erste Berichte gehört. Ist jemand fertig geworden?

Suedberlin37

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 42


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von MrsGood3vil erstellt am: 18. Okt 2016, 14:58 Uhr

Ich bin zwar fertig geworden, aber gegen Ende fast nur noch im Urteilsstil. Sonst hätte ich es auch nicht geschafft. :confused

MrsGood3vil

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 5

Wohnort: Berlin

Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Suedberlin37 erstellt am: 18. Okt 2016, 15:15 Uhr

Jemand eine Lösungsskizze oder die Zusammenfassung des SV parat? Habe nur Bruchstücke vernehmen können. Und eben, dass alle Mitschreiber nicht fertig geworden sind.

Suedberlin37

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 42


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Alex253 erstellt am: 18. Okt 2016, 17:37 Uhr

SV war ungefähr der Folgende:

M ist LKW-Fahrer bei irgendeiner GmbH. Er wird eines Tages vom Polizisten F geblitzt, weil er zu schnell gefahren ist. Darüber verärgert stellt er den LKW in zweiter Reihe vor den Sonar des Blitzgerätes, sodass das Blitzen nicht mehr funktioniert. F fordert ihn auf, den Wagen wegzustellen, dieser aber geht für 30 Minuten in ein nahegelegenes Cafe. Währenddessen fährt J in seinem Auto zu der Stelle, wo der LKW in zweiter Reihe abgestellt ist, erkennt diesen wegen einer unübersichtlichen Kurve direkt davor zu spät, kann noch gerade so ausweichen, fährt aber wegen des Ausweichens in ein anderes dort geparktes Fahrzeug, sodass ein hoher Sachschaden entsteht. M kommt aus dem Cafe, wird von J dazu aufgefordert an Ort und Stelle zu bleiben, um das mit dem Unfall zu regeln. M erkennt, dass das Abstellen des LKW mitursächlich für den Unfall ist, fährt aber trotzdem weg.

Die Firma von M bekommt ein paar Tage später einen Fragebogen der Bußgeldbehörde und leitet den an M weiter. Dieser überredet seine Kollegin D, den Fragebogen auszufüllen und darauf anzugeben, sie sei an dem Tag mit dem LKW unterwegs gewesen und wäre geblitzt worden. Das macht D auch. Gegen den Bußgeldbescheid gegen D legt deren Anwalt Einspruch ein. Das ganze dauert einige Zeit und in dieser Zeit ist die Ordnungswidrigkeit, die tatsächlich M begangen hat verjährt. Als das geschehen ist macht D gegenüber der Bußgeldbehörde klar, das eigentlich M gefahren ist und diese stellt das Verfahren gegen D ein.

Irrtümlich schickt die Bußgeldbehörde trotzdem den Polizisten S los, um den Führerschein der D einzukassieren. Diese Maßnahme ist (so im Sachverhalt unter Angabe der entsprechenden Normen im StVG dargestellt) formell rechtmäßig. D sieht S. Der will den Führerschein haben. Ohne daran zu denken, dass die Maßnahme des S materiell rechtswidrig sein könnte sprüht D dem S das von ihr zum Joggen mitgeführte Pfefferspray ins Gesicht.

Zu prüfen war Strafbarkeit von M und D; 315b 315c und alle OWi waren ausgeschlossen; Strafanträge sind gestellt.

Lösungsskizze müsste ca. sein:
1. HA Geschehen run um die Radaranlage:
M: §268 I Nr. 1, III (-) kam zu keinen Aufzeichnungen, F hat die ganze Aktion ja bemerkt und währenddessen nicht weiter kontrolliert.
§268 I Nr.1, III, 22, 23 I StGB (-) Tatplan und U.A. grds. (+) aber M wollte nicht im Rechtsverkehr täsuchen
§113I StGB (-) Gewalt liegt hier nicht vor, körperliche Zwangseinwirkung ist zumindest nicht gegeben. Evtl. ist das Blitzen auch keine Vollstreckungsmaßnahme i.S.d. §113 I, da bin ich mir nicht sicher.
§240 I StGB m.M.n. (-) aus dem gleichen Grund wie bei 113
§303 I StGB am Auto von J- zu erörtern waren hier denke ich Zurechnung des Erfolges zur Handlung des Abstellens im Halteverbot. Vorsatz dürfte aber eher nicht da gewesen sein und schließlich §142 StGB
§316b StGB hab ich nicht geprüft. Dazu sei angemerkt, dass es diese Entscheidung zu genau dem Thema gibt: (http://www.deutsche-anwaltshotline.de/r ... e-straftat) - §316b ist in Brandenburg allerdings nicht Prüfungsstoff im 1. Examen ( §3 IV Nr. 2 b. oo) BbgJAO)

2. HA Die Sache mit dem Fragebogen
D: §153 I StGB (-) weil keine zuständige Stelle
§164 I StGB (-) denn D bezichtigt nicht einen anderen
§258 I StGB (-) weil nur OWi; hier wollte man wohl darauf hinaus, dass eine OWi keine rechtswidrige Tat i.S.d. §11 I Nr. 5 StGB ist.
§145d I StGB (-) weil auch hier keine rechtswidrige Tat.
M: keine Strafbarkeit bzgl. den oben genannten aus §26 weil D keine vorsätzliche rechtswidrige Haupttat macht. Man hätte auch durchaus auf §25 II kommen können, fand ich aber eher abwegig, weil er ja nur am Ausfüllen beteiligt war und nicht an der Einlegung des Einspruchs (Formulierung dazu war im Sachverhalt etwa: er überredet Sie und füllt mit ihr gemeinsam den Fragebogen aus)

3. HA Die Sache mit D und S
D: §113 I StGB (-/+) hier war zu erörtern inwieweit §113 erfüllt sein kann wenn die Diensthandlung rechtswidrig war. Abzustellen ist da wohl zunächst auf formelle Rechtmäßigkeit. Etwas anderes soll grds. gelten wenn die Sache formell Rechtmäßig aber materiell offensichtlich rechtswidrig ist. Denke man konnte beides gut vertreten. Aufgrund des eher ruppigen Vorgehens der D hab ich mich für eine Strafbarkeit entschieden.
§113 II Nr.1 StGB (-) setzt nämlich ein Mitführen in Verwendungsabsicht voraus.
§223 I, 224 I Nr. 2 StGB (+) da sollte denk ich auf Rechtfertigungseben das mit der rechtswidrigen Maßnahme besprochen werden
§240 I (+/-) je nachdem inwieweit man sich zu §113 I entschieden hat

Insgesamt fand ich es machbar, wenn auch zeitlich sehr sehr eng. Bin ein wenig irritiert, dass das JPA einen sehr ähnlichen Sachverhalt genommen hat, zudem es die BGH Entscheidung aus dem Link gibt, obwohl 316b StGB kein Prüfungsstoff ist. Mal sehen wie das am Ende bewertet wird.

Alex253

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 20


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Suedberlin37 erstellt am: 18. Okt 2016, 19:33 Uhr

Danke für die Zusammenfassung Alex. Deine darauf aufbauende Lösungsvariante klingt m.E. auch sinnvoll.

Im 2. HA fällt mir noch ein, dass 258 auch auf "Maßnahmen" im Sinne von § 11 I Nr. 8 abzielt, also gerade auch die "Einziehung" (wie dort genannt) des Führerscheins.

Bei der Sache mit dem Fragebogen hätte ich noch einen Betrug erörtert, denn durch die Täuschung und den darauffolgenden Irrtum wird es ja unterlassen sofort Ansprüche gegen den eigentlich Pflichtigen zu stellen. Möglicherweise auch mit M als mittelbaren Täter oder Anstifer, ne nach dem wie die Sachverhaltsaussagen nun im Detail beschaffen waren.

Falls du Donnerstag wieder willens bist, kannst du gerne auch den SV hier zusammenfassen. Da werden sich einige freuen. :thumbup:

EDIT: In Berlin ist 316b auch kein Prüfungsstoff. Wäre aber auch unwahrscheinlich gewesen, auf diesen so aus dem Stegreif zu kommen.

Suedberlin37

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 42


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Suedberlin37 erstellt am: 20. Okt 2016, 14:11 Uhr

Ist heute jemand mit Sachverhaltsinfos und Lösungsskizze dabei? :-)

Hoffe es ist bei allen anständig gelaufen. :thumbup:

Suedberlin37

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 42


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Alex253 erstellt am: 20. Okt 2016, 15:14 Uhr

SV heute war:

A (25) ist vor 10 Jahren aus Afghanistan nach Hamburg gekommen und hat dort die Schule besucht und ist auch berufstätig. Er stört sich an dem Verhalten seiner 18-Jährigen Schwester S, da sie seiner Meinung nach die Familienehre "beschmutzt".

A ist mit seinem Kollegen K ist der Kneipe des Wirtes W. Er erzählt K von seinem Ärger mit der Schwester, dieser kann ihn aber nicht verstehen. Um seine Argumente zu unterstreichen füllt A eine Wasserpistole mit Bier und bespritzt K damit. Dieser ist wütend, zückt unerwartet ein Messer mit Klingenlänge 10cm und attackiert den A damit. A weicht zurück und bricht dann, als er von K in die Enge gedrängt wird ein Bein von einem herumstehenden Stuhl ab, um K damit einen Schlag zu versetzen. W bemerkt das, schreit die beiden an, K lässt von A ab und A muss sich deshalb nicht verteidigen.

Auf dem Heimweg kommt A in eine Gegend, in der Überfälle durchaus üblich sind und wird da von U angesprochen, der ihn nach dem Weg fragt. A versteht das aufgrund der erkennbar undeutlichen Sprache des U nicht und denkt, U wolle ihn ausrauben. Darum nimmt er einen herumliegenden Holzknüppel und verpasst dem U damit ein paar Schläge. Dieser erleidet ein Hämatom am Knie.

A beschließt, die S umzubringen, um die Familienehre wiederherzustellen und danach aus Deutschland zu fliehen. Dazu braucht er Geld, dass er durch einen Überfall auf den Kiosk der C bekommen will. Er erzählt seinem Bekannten B von dem Plan. Dieser sagt, die C sei nicht zu unterschätzen, deshalb soll der A besser einen Baseballschläger mitnehmen, um gegebenenfalls nachhelfen zu können.

A folgt dem rat, geht in den Kiosk der C, bedroht sie, C hält die Hände in die Luft, währenddessen nimmt A 1000€ aus der Kasse und verlässt den Kiosk.

A ruft daraufhin S an und droht ihr, sie umzubringen. S denkt, sie könne ihren Bruder noch beschwichtigen. Als A zur Wohnung der S kommt öffnet diese trotz ihrer Angst die Tür und lässt A rein. Der wirft ihr nochmal die ganze Sache mit der Familienehre vor und sticht 3 Mal auf S ein. S liegt am Boden, sagt noch "dann töte mich doch richtig", aber A ist es nun egal, ob S stirbt oder nicht. Er verlässt die Wohnung, um nun mit dem erbeuteten Geld die Flucht anzutreten. S wird von einem Nachbarn gefunden und wird durch eine Notoperation noch gerade so gerettet. A wird am Flughafen verhaftet.

Untersucht werden sollte die Strafbarkeit von A und B, 185,221 und 241 waren ausgeschlossen.

Alex253

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 20


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Alex253 erstellt am: 20. Okt 2016, 15:22 Uhr

Lösungsskizze müsste sein:
1. Die Sache in der Kneipe
§303 I StGB am Stuhl (+) dann auf RF-Ebene 904 prüfen und dort sagen, inwieweit es sich auswirkt, dass A das Verhalten von K provoziert hat (also Fahrlässigkeitsprovokation) -> A war also gerechtfertigt, weil er Ausweichen, Schutzwehr, Trutzwehr beherzigt
2. der Heimweg des A
§§223 I, 224 I Nr. 2 StGB (+) dann auf Schuldebene Erlaubnistatbestandsirrtum und je nachdem welche Rechtsfolge man wählt Schuld (+/-)
3. in dem Kiosk
bei A: §§ 249, 250 StGB
bei B: §§ 249, 250, 26 StGB und da gucken ob "Aufstiftung" möglich ist oder nicht, wenn ja, dann 26(+) wenn nein dann 27 I (+)
4. in der Wohnung von S
§ 211 I bei S (+) dann bei Schuld Rücktritt bei mehraktigem Geschehensablauf: führen aber alle Ansichten zum gleichen Ergebnis, weil A sich nicht freiwillig und ernsthaft um das Verhindern des Erfolges bemüht
§§ 223I, 224 I Nr. 2,5 StGB (+)

Alex253

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 20


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Kölnerin27 erstellt am: 20. Okt 2016, 15:48 Uhr

Bei uns in NRW ähnlich, bis auf das S bei uns nicht die Schwester sondern die Freundin war und das Motiv Eifersucht.
Zudem hatten wir noch eine StPO Zusatzfrage.
Aber ansonsten klingt es nahezu gleich.
Deswegen eine Frage - hast du im 1. Tatkomplex nicht die versuchte KV geprüft? Innerhalb derer bin ich dann auf schuldhaft herbeigeführte Notwehrlage usw gekommen (was du bei 904 BGB dann thematisiert hast).

Kölnerin27

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 51


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von MrsGood3vil erstellt am: 20. Okt 2016, 16:01 Uhr

Also ich habe die fahrlässige Provokation auch in der versuchten Körperverletzung geprüft. Da A zunächst durch sein Ausweichen Schutzwehr geübt hat, habe ich dann die versuchte Körperverletzung auch verneint.

Ob A bei der Sachbeschädigung auch gerechtfertigt war, war ich mir dann aber nicht mehr so sicher. Er hat ja laut Sachverhalt, auch nachdem er in die Ecke zurückgewichen war, weiter mit seiner Wasserpistole auf K gespritzt und so weiter provoziert. Er hätte ja auch schlicht aufhören können damit, was den K vielleicht in seiner Wut gebremst hätte und somit könnte ja das Abbrechen des Stuhlbeins nicht mehr notwendig gewesen sein. Was haltet ihr davon? Ist das total abwegig?

MrsGood3vil

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 5

Wohnort: Berlin

Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von Kölnerin27 erstellt am: 20. Okt 2016, 16:08 Uhr

Okay, da kann ich nichts zu sagen, denn bei uns hatte er mit dem spritzen sofort aufgehört, als K ausgerastet ist.
Aber ich doof hab die Sachbeschädigung bzgl des Hemdes bejaht, weil ich der Meinung war ich bräuchte einen tatbestandsmäßigen, rechtswidrigen Angriff für die vermeintliche Notwehr des K (die dann aber daran scheiterte, dass sie völlig übertrieben war, also Bagatellangriff durch A und intensiver Notwehrexzess).

Kölnerin27

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 51


Re: 1. StEx Berlin/Brandenburg

Beitrag von JustinaAureliana erstellt am: 20. Okt 2016, 17:33 Uhr

Ich habe auch angenommen, dass er hätte aufhören können mit dem Bier zu spritzen und habe ihn deshalb nicht gerechtfertigt. Keine Ahnung was richtig ist.

JustinaAureliana

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 1


Nächste

Zurück zu Examensreport & Life-Berichte

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine und 7 Gäste