Passwort vergessen?   
Aktuelle Zeit: 16. Jan 2018, 08:34 Uhr


Examensreport & Life-Berichte

Du bist hier:   Startseite Die Examensprüfung Examensreport & Life-Berichte


Examen Berlin Oktober 2017

Gerade mitten in der schriftlichen Prüfung oder sie vor kurzem hinter Dich gebracht? Berichte über Deine Erlebnisse

Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Kevin Lomax erstellt am: 23. Okt 2017, 18:08 Uhr

Alles klar ich gebe mein Bestes!
K möchte eine Existenz gründen, ein Bistro und braucht dafür einen Kredit in Höhe von 70.000 €. Die Bank will in diesen nicht geben weil er keine Sicherheit hat. Somit muss er auch seinen Vater mit ins Boot holen es handelt sich hierbei dann um einen Verbraucher Darlehen, Paragraph 513 bezieht den Existenzgründer mit einem würde ich sagen. Den Vertrag schließt ein bei der Bank befindlicher Praktikant ab, dies hat er schon einmal vorher gemacht und beide Male hat es der Prokurist und Filialleiter mitbekommen und geduldet, Duldungsvollmacht schätze ich. Des weiteren vergisst der Praktikant über ein Widerrufsrecht zu belehren. Dieses auf die erste Frage in der ist darum geht im Wege der anwaltlichen Beratung den K zu helfen aus diesem Darlehen wieder herauszukommen Verbraucher Widerruf Paragraph 355.
Des weiteren wird eine Briefgrundschuld direkt an die Bank in Höhe von 70.000 € am Grundstück des Vaters erstellt. Und nun geht es in einer leichten Abwandlungen in Aufgabe zwei darum dass die Hausbank der beiden Männer die Briefgrundschuld notariell an eine Haifisch Bank ab dritt. Übrigens wurde das Darlehen nicht ausgezahlt, nie. Die Haifisch Bank weiß auch nichts von einer Sicherungsgrundschuld, sondern geht von einer ganz normalen Grundschuld aus. Und jetzt ist die Frage ob und unter welchen Voraussetzungen die Haifischbank wegen dem Vater vollstrecken kann und in einer weiteren Frage wie sich der Vater dagegen wehren könnte.
Ich vermute mal ungläubiger erst und zweit Erwerb einer Briefhypothek müsste als Schema hilfreich sein.
Aber es gab auch noch eine dritte Fall fragen obwohl wir ja eigentlich schon wirklich genug hatten, diese fragte in einer erneuten Abwandlung wie ist denn wäre wenn das ganze nun eine Briefhypothek.

Ich hoffe meine Zusammenfassung ergibt halbwegs Sinn :D :D
Weg vom Fall würde ich einfach Widerruf eines Verbraucherdarlehens anschauen, erst und zweit Erwerb (auch gut gläubig) sowohl einer Briefgrundschuld und einer Briefhypothek.

Kevin Lomax

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 8


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Cat-Queen erstellt am: 23. Okt 2017, 18:43 Uhr

Wow okay das ist ja mal ein Fall. Darlehen und Hypothek sind schrecklich:( Vielen Dank für deine Hilfe, bin gespannt auf morgen!

Cat-Queen

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 14


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Suedberlin37 erstellt am: 24. Okt 2017, 13:43 Uhr

Danke für die Mühen, bin gespannt was in ZIII lief.

Gehe aber nicht davon aus, dass diese Grundschuld/Hypothek-Geschichte hier heute gelaufen ist. Wenn dann wäre wohl auch die am selben Tag gelaufen.

Suedberlin37

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 36


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Cat-Queen erstellt am: 24. Okt 2017, 15:03 Uhr

Also irgendwie will das GJPA uns dieses Jahr veräppeln..

Sachverhalt in gebotener Kürze:

E-GmbH veranstaltet Klassikkonzerte. A und B kaufen Tickets für ein Outdoor Konzert am 12.08.17 für je 40 Euro. Am 11.08.17 Wettervorhersage: Regen. Am 12.08.17 regnets aber A und B fahren trotzdem hin. Konzert wird um eine Stunde verschoben. B hat keine Lust, ein Sommerkonzert braucht gutes Wetter, haut rein. A bleibt und hat sich am Eingang ein Regencape für 3 Euro gekauft. Konzert geht los, Musiker haben Bock, Mitarbeiter der E kommt auf die Bühne und sagt Konzert wird abgebrochen. In der AGB steht dass bei Abbruch keinerlei Rückgewähr oder Ersatzansprüche geltend gemacht werden können. Die E will kein weiteres Konzert mehr veranstalten.

1. Ansprüche A und B auf Rückgewähr des Eintrittsgeldes?
2. Angenommen 1 (+):
a) A Ersatz verlorener Zeit
b) A Ersatz Cape Geld
c) A Ersatz Fahrtkosten

3. Klausur ZR und wieder nur BGB AT, Schuldrecht AT und BT. Die dritte AGB Kontrolle!

Strafrecht war nur Vermögensdelikte und Zivilrecht nur so ein Mist. Auch heute haben nicht alle durchgehalten und keiner hatte wirklich so den Durchblick. Geile Kampagne.

Cat-Queen

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 14


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von DD86 erstellt am: 24. Okt 2017, 15:28 Uhr

Cat-Queen hat geschrieben:Das ist ja verrückt, dass sie das heute in Hamburg gebracht haben! Hattet ihr in Hamburg davor schon Klausuren? Wenn ja was kam ran, vielleicht kommt's ja morgen bei uns haha.

Liebe Grüße



Bei uns kamen bislang folgende Klausuren in Hamburg dran (ich berichte mal stark verkürzt):

ZRI: A hat eine Wohnung gemietet, vor der Wohnungsübergabe hat er ein Waschbecken eingebaut. Dieses kostete 74,99 €. Dann war seine Freundin 2-3 mal die Woche bei ihm zu Gast, diese hat bei Verschönerung und Decorations arbeiten einen Blumentopf auf ein von A ein gebautes Regal gestellt, dieser Blumentopf ist denn runtergefallen, hat das Laminat beschädigt und einen Flecken auf der Wand hinterlassen. Aber war der Ansicht, dass der Vermieter die Schäden beseitigen muss, daraufhin hat er die Miete gekürzt. Der Vermieter möchte nun Schadensersatz von A für das Laminat und für die wand in Höhe von 800 €. Weiterhin wollte der Vermieter von A. die komplette Miete für zwei Monate haben.
Als Abwandlung wurde dann noch genannt, dass A Monatsmieten im Rückstand ist, nun hat ihm der Vermieter gekündigt. Nach Erhalt der Kündigung hat aber A die ausstehende Miete beglichen.Nun war die Frage, ob der Vermieter die Herausgabe der Wohnung verlangen kann

ZRII: hier war der Fall aus drei Teilen zusammengesetzt.

Teil eins: A hat von Z Sachen geliehen bekommen. Dieser sollte die Sachen zu einem abgemachten Datum zurückgeben. Dies hat er nicht getan und der Z hat es auch vergessen. Nach fünf Jahren Möchte nun aber A die Sachen verkaufen, dafür entfernt er Stempel, die auf das Eigentum des Z hinweisen. Er verkauft die Sachen an B räumt diesem ein Rücktrittsrecht ein, weil B Zweifel über die Herkunft hat. B hat daraufhin sein Rücktrittsrecht wirksam ausgeübt und hat dann die Sachen dem A wieder zurückgegeben. Daraufhin verlangt nun der Z seine Sachen zurück. Die Frage war ob Z gegen A ein Herausgabeanspruch der Sachen hat.

Teil zwei: A ist in einem Geschäft in dem der K Kaufmann ist. K hat seinem Praktikanten die Aufgabe gegeben bestimmte Sachen für 300 € auszuzeichnen. Der Praktikant zeichnet sie fälschlicherweise für 30 € aus. A wundert sich über den Preis nicht, geht zur Kasse und legt diese der Kassiererin X vor. X wundert sich über den Preis auch nicht und verkauft die Sachen für 30 €. Der H erlangt Kenntnis darüber und ficht sämtliche Geschäfte an. Die Frage war ob H. gegen A einen Herausgabeanspruch der Sache hat.

Teil drei: A möchte einen Kredit bei einer Bank aufnehmen über 400.000 €. Dafür übereignet er zur Sicherheit ein wertvolles Gemälde an die Bank. Das Gemälde ist das einzig wertvolle in seinem Vermögen. A lebt im gesetzlichen Güterstand. Die Frau ds A weiß davon nichts und A verheimlicht ihr das. Als A die Kreditraten nicht mehr zahlen kann, kündigt die Bank den Kredit. Ein Mitarbeiter der Bank holt das Gemälde bei A ab und verkaufe es an B. Den Erlös für das Gemälde zahlt die Bank auf das Konto des A, um so die Schulden zu tilgen. Als die Frau dies mitbekommt, fordert sie von der Bank, dass diese den Erlös für das Gemälde an A heraus gibt.

ZRIII:

A und B kaufen jeweils Tickets für ein Konzert bei der E GmbH. Beim Kauf der Tickets in einem Ticketschalter wird auf die AGB hingewiesen, dass

1. es keinen Anspruch auf Rückerstattung gibt,

2. dass Einen Schadensersatz Anspruch ausgeschlossen ist, wenn das Konzert auf grund von den Witterungsverhältnissen abgebrochen werden muss welche der Veranstalter nicht zu vertreten hat.

A und B sind zu dem Konzert gefahren. Es regnet sehr stark an dem Tag. Dieses Konzert findet im Freien statt. Der Veranstalter verschiebt dann die Veranstaltung um 1 Stunde, um auf besseres Wetter zu warten. Das Wetter bessert sich nicht, jedoch entschließt sich der Veranstalter das Konzert durch zu führen. Bevor das Konzert anfängt, verlässt A das Konzertgelände, weil er meint dass dieses Wetter nicht zuzumuten ist. B hingehen bleibt dort, kauft für sich Einwegregenmäntel. Nach genau der Hälfte bricht der Veranstalter das Konzert ab. Die Band war jedoch bereit weiter zu spielen. Der B hat dies auch gefordert.
Beim Verlassen fordert sowohl A als auch B die Rückrstattung der Ticketpreise.
Beiden wird kein Ticketpreis erstattet.
Daraufhin fordert A von der E GmbH die Rückerstattung der Ticketpreise sowie der Vorverkaufsgebühr. Weiterhin möchte A den Ersatz der Freizeit Und die Kosten für einen Brief mit der Aufforderung der Zahlung.
B möchte die Rückerstattung der Tickets, das Benzingeld, die Kosten für die Regenmäntel und die Kosten für den Rechtsanwalt.

Am Donnerstag und Freitag folgen dann die ÖR Klausuren.

(Ich habe die Texte per Spracheingabe geschrieben, verzeiht mir Fehler, aber ich komme gerade von der Klausur und habe keine Kraft ordentlich zu schreiben, stellt Fragen, falls etwas unklar sein sollte)

DD86

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 13


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von DD86 erstellt am: 24. Okt 2017, 15:31 Uhr

Cat-Queen hat geschrieben:Also irgendwie will das GJPA uns dieses Jahr veräppeln..


Strafrecht war nur Vermögensdelikte und Zivilrecht nur so ein Mist. Auch heute haben nicht alle durchgehalten und keiner hatte wirklich so den Durchblick. Geile Kampagne.


Mir ging’s in der Klausur genauso, ich hatte null Durchblick. Durch diese Klausur bin ich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit durchgefallen.

DD86

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 13


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Kevin Lomax erstellt am: 24. Okt 2017, 15:42 Uhr

:waving: Bei uns in Mecklenburg-Vorpommern lief heute auch die Geschichte mit der Veranstaltung der Event GmbH, wieder 1 zu 1 :WTF: :hammer:

Kevin Lomax

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 8


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von DD86 erstellt am: 24. Okt 2017, 15:48 Uhr

Kevin Lomax hat geschrieben::waving: Bei uns in Mecklenburg-Vorpommern lief heute auch die Geschichte mit der Veranstaltung der Event GmbH, wieder 1 zu 1 :WTF: :hammer:

Vielleicht sollte der Threadname einfach umgeändert werden :hammer:

DD86

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 13


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von lawlylaw erstellt am: 24. Okt 2017, 15:51 Uhr

Hallo,
mag vielleicht wer uns an seinen Gedanken zur heutigen ZR Klausur teilhaben lassen? Ich würde eigentlich gerne den Anfang machen, aber leider tappe ich noch bis jetzt im Dunkeln, was das heute genau war...

lawlylaw

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 9


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Cat-Queen erstellt am: 24. Okt 2017, 16:13 Uhr

lawlylaw hat geschrieben:Hallo,
mag vielleicht wer uns an seinen Gedanken zur heutigen ZR Klausur teilhaben lassen? Ich würde eigentlich gerne den Anfang machen, aber leider tappe ich noch bis jetzt im Dunkeln, was das heute genau war...


Ich tappe zwar auch im Dunkeln aber hier ganz grob meine Ansätze.

Frage 1: Anspruch gemäß 346, 323 I, 326 V BGB, 13 I GmbHG A gegen E

- Vertrag habe ich als gemischten Vertrag eingestuft
- Rücktrittsgrund 326 V (-) weil keine Unmöglichkeit und auch kein unverhältnismäßiger Aufwand
- Rücktrittsgrund 323 I (+), dann beim Ausschluss des Rücktrittsrecht die AGB Kontrolle, Klausel nach 309 Nr.7 unwirksam, weil Lösung vom Vertrag faktisch ausgeschlossen bzw. eingeschränkt (da hab ich wirklich gelabert ohne Sinn und Zusammenhang)
- Rücktrittserklärung durch Verlangen des Geldes (+)

B gegen E hab ich nicht wirklich geprüft, hab kurz angefangen über 313 III als RT-Grund nachzudenken aber dann bin ich nicht weiter gekommen und Zeit war um.

Frage 2:

a) 280 I, III, 281, 253 (-) weil kein kompensationsfähiger Schaden
b) 280 I, III, 281, 284 (+)
c) ganz kurz auf b) verwiesen

Also mehr als nur mau haha. Definitiv nicht bestanden.

Cat-Queen

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 14


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von lawlylaw erstellt am: 24. Okt 2017, 16:33 Uhr

Ok, dann traue ich mich auch mal:
Ich habe ebenso mit §§ 346, 326 V begonnen. In dem Anspruch habe ich aber die Unmöglichkeit gem. § 326 V ab dem Zeitpunkt bejaht, ab dem der Geschäftsführer der E die Veranstaltung für beendet erteilte. Das war ziemlich dämlich, da hätte ich wohl auf § 323 I springen sollen und weitere Ausführungen zur Unmöglichkeit hätten eher in den Anspruch der B gegen E gehört, da A ja durch das Verlassen des Konzertes die Unmöglichkeit selbst herbeiführte. Tja, doof gelaufen. Ich habe auch eine AGB Prüfung durchgeführt und bin ebenso auf den § 309 Nr. 7 gekommen. Folglich habe ich insgesamt den Rücktritt des A bejaht, aber eben wegen § 326 V und deshalb auch nur in Höhe der Hälfte der Kosten für die Karten (weil er die erste Hälfte des Konzerts hätte hören können). Zusätzlich habe ich §§ 280 I, III, 283 geprüft und aus gleichen Gründen den halben Kaufpreis als Schadensersatz bejaht.
Ähnlich dann bei B, da ich hier ja die Ausführungen zur Unmöglichkeit vorweggenommen habe.
Ich habe in NRW geschrieben, hier gab es nur die weitere Frage, ob B Ersatz der Kosten für die Mäntel verlangen kann. Dort habe ich §§ 280 I, III, 283 geprüft, SV (+), UMK (+) weil Abbruch ab der Hälfte des Konzertes, Vertretenmüssen (+), weil von Geschäftsführer bewusst abgebrochen (?) (P) Schaden der B? Im Prinzip (-), da man Mäntel noch einmal verwenden kann, iE aber (+), weil es sich um "Einweg-Mäntel" handelte, die anschließend unbrauchbar waren.
Alles mehr geraten als gewusst.
Wo hast du die Nr. 5 der AGB untergebracht, also wo hast du das geprüft? Weil du hast den Schadensersatzanspruch ja auch geprüft, was anhand der AGB ja eigentlich nicht möglich wäre!? Damit war ich letztendlich völlig überfordert und die Zeit neigte sich dem Ende...

lawlylaw

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 9


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Cat-Queen erstellt am: 24. Okt 2017, 16:56 Uhr

lawlylaw hat geschrieben:Ok, dann traue ich mich auch mal:
Wo hast du die Nr. 5 der AGB untergebracht, also wo hast du das geprüft? Weil du hast den Schadensersatzanspruch ja auch geprüft, was anhand der AGB ja eigentlich nicht möglich wäre!? Damit war ich letztendlich völlig überfordert und die Zeit neigte sich dem Ende...


Ohh da war unser Fall anders. Hatten nur § 4 AGB und da stand dass bei Abbruch einer Veranstaltung im Freien keinerlei Rückgewähr oder Ersatzansprüche bestehen.

Ich habe dann in der AGB Prüfung die ganze Klausel rausgeworfen sodass ich im SE-Anspruch (der total scheisse und kurz war bei mir) nur gesagt, dass die Klausel ja wie oben festgestellt insgesamt unwirksam ist.

Bei uns war auch nicht die Hälfte des Konzerts sondern mitten im ersten von 6 Akten.. Deswegen hab ich gesagt teilweise nicht erfüllt und an der Teilleistung kein Interesse.

Aber der ganze Fall war so kacke

Cat-Queen

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 14


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von lajura erstellt am: 24. Okt 2017, 16:59 Uhr

Hallo !

ich hab heute in NRW geschrieben und die Klausur ähnlich wie ihr gelöst. Bin auch über das allgemeine Schuldrecht eingestiegen. War wohl daneben. Man musste das ganze wohl übers Werkrecht und dem Gewährleistungsrecht prüfen. Bin ich nicht drauf gekommen. Naja... Nach der gestrigen Klausur heißt das es wird mit dem Bestehen wohl eng. :(

lajura

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 1


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von lawlylaw erstellt am: 24. Okt 2017, 17:04 Uhr

lajura hat geschrieben:Hallo !

ich hab heute in NRW geschrieben und die Klausur ähnlich wie ihr gelöst. Bin auch über das allgemeine Schuldrecht eingestiegen. War wohl daneben. Man musste das ganze wohl übers Werkrecht und dem Gewährleistungsrecht prüfen. Bin ich nicht drauf gekommen. Naja... Nach der gestrigen Klausur heißt das es wird mit dem Bestehen wohl eng. :(


Wie genau war es möglich dort einen Werkvertrag anzunehmen? Das war das erste, was ich ausgeschlossen habe. Ich habe auch einen typengemischten Vertrag angenommen. Wieso ist denn bei einem Konzert ein Werk geschuldet?
Mag sich dazu vielleicht wer äußern, der einen Werkvertrag angenommen hat?

lawlylaw

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 9


Re: Examen Berlin Oktober 2017

Beitrag von Cinderella21 erstellt am: 24. Okt 2017, 17:07 Uhr

Hallo Zusammen,


in NRW liefen auch die Klausuren:

StrafR ---> das mit der leeren Bierflasche und dem Mantel

Z I ---> der Mietrechtsfall mit dem Waschbecken für 74,99 und der Freundin, die das Regal von der Wand geholt hat

Z II ---> waren die drei kurzen Fälle

ZIII ---> das mit dem Konzerttickets und dem verregneten Konzert

Cinderella21

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 14


VorherigeNächste

Zurück zu Examensreport & Life-Berichte

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine und 5 Gäste