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Hausarbeit Insolvenzrecht

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Hausarbeit Insolvenzrecht

Beitrag von pfannekuchen erstellt am: 11. Jul 2017, 12:41 Uhr

Also es geht um folgendes, wäre super wenn ich einfach nur tipps bekomme :)Studiere kein Jura,daher ist mein Wissen nicht so umfangreich.

Hat es was mit den 129 ff InsO zutun? Also kongruenter und inkongruenter Deckung?
Der Sachverhalt:
Am 30.1.17 hat das Finanzamt wegen fälliger Steuerschulden der XY Gmbh(Schuldner) i.H.v 5000 € das Guthaben bei der Sparkasse gepfändet, das sich zu diesem Zeitpunkt auf 2.000 € belief. Am 12.03.17 gehen auf diesem Konto weitere 4.500€ ein. Die Sparkasse überweisst am 18.03.17 an das Finanzamt 5.000€. Der zuständige Sachbearbeiter beim Finanzamt hatte bis zuletzt keine Kenntnis von der objektiv schon seit ende 2016 bestehenden Zahlungsunfähigkeit der XY Gmbh oder Anhaltspunkte für eine Krise. Insolvenzantrag wurde am 25.04.2017 gestellt.

1.Kann der Insolvenzverwalter im eröffneten Verfahren vom Finanzamt Rückzahlung der überwiesenen 5.000 € verlangen?

Kommt hier 132 Abs1 nr 2 in Frage ? Hat es Aussicht auf Erfolg?

2. änder sich die Rechtslage, wenn die Pfändung schon am 22.01.17 erfolgte? Guthaben zu diesem Zeitpunkt 2.000€

Hier würde er keine Aussicht auf Erfolg haben aufgrund des Zeitpunktes oder doch?
Danke im vorraus :)

pfannekuchen

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