Passwort vergessen?   
Aktuelle Zeit: 22. Feb 2018, 19:14 Uhr


Jura, Examen, Ausbildung & Co

Du bist hier:   Startseite Sonstiges Jura, Examen, Ausbildung & Co


schwierige Entscheidung

Für alle Topics, die nicht in die übrigen Rubriken zum Thema Jurastudium und Staatsexamen passen

schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 13. Apr 2014, 19:05 Uhr

Hallo, Leute!

Ich habe mich hier angemeldet, um mich mal mit euch hinsichtlich meiner Absichten auszutauschen. Mir wächst im Moment die Sache etwas über den Kopf, sodass ich ein paar Meinungen von Außenstehenden gut vertragen könnte.

Zu meiner Person ist eingangs kurz zu erwähnen, dass ich 24 Jahre alt bin, im Jahre 2009 mein Abitur abgelegt habe und im Anschluss an den Zivildienst ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Rahmen des Polizeivollzugsdienstes aufgenommen und 2013 sehr erfolgreich beendet habe.

Schon vor Studienbeginn bei der Polizei habe ich immer mit dem Gedanken gespielt, Rechtswissenschaften zu studieren. Dieser Gedanke hat sich in den letzten 3 Jahren nur verstärkt. Auch wenn ich weiß, dass Tiefe und Umfang des an der FH vermittelten Stoffes natürlich nicht am Universitätsstudium anknüpfen können.

Mein ursprünglicher Plan war es, für das Studium in Teilzeit zu gehen. Nun bin ich aber leider in einer Polizeibehörde gelandet, die seit 10 Jahren derartige Teilzeitanträge konsequent ablehnt. Eine Versetzung wäre erst in 4 Jahren möglich.

Neben dem Vollzeitjob kann ich mir vorstellen, die Belastung vielleicht 1-2 Semester durchzuhalten. Höchstens. Ich habe einen Studienplatz zum SoSe - es geht also morgen los. Ich lerne bereits seit ein paar Monaten vor, um mich zu entlasten. BGB AT ist quasi schon durchgearbeitet und sitzt. Die Erarbeitung hat mir viel Freude beschert, sodass ich in meinem Vorhaben nur bestärkt fühle. Mir macht die Arbeit um und mit dem Gesetz einfach Spaß.

Da mir meine Polizeibehörde aller Voraussicht nach nicht entgegen kommen wird, bliebe als letzte Konsequenz nur die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis, um meine Studienwünsche in die Tat umzusetzen. Diese Entlassung wäre stand heute auch endgültig, zumindest was den gehobenen Dienst angeht, da es derweil keinen rechtlichen Rahmen gibt, was die Wiedereinstellung in den Polizeidienst in NRW angeht.

Polizeiarbeit macht mir an sich Spaß. Ich fühle mich aber unterfordert und suche eine Herausforderung. Dass die Karrierechancen im öffentlichen Dienst so beschränkt sind, ist mir auch ein kleiner Dorn im Auge, aber angesichts der Sicherheit hinzunehmen. Mir geht es viel mehr darum, noch einmal über den Tellerrand hinauszublicken und mich - meiner Meinung nach - in einer Form weiterzubilden, die nicht mit einem Berufswechselwunsch verbunden ist, sondern einem Motivwechsel entspringt. Volljuristen sind ja faktisch befähigt, in den höheren Dienst einzusteigen.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, "ausgelernt" zu haben.

Würdet ihr an meiner Stelle mit 24 Jahren nochmal einen Neuanfang starten?

Ich müsste mich auf ca. 7 Jahre studentische Lebensverhältnisse einstellen - das ist mir klar. Ob das Studium erfolgreich laufen wird, ist natürlich noch mal eine andere Geschichte. Aber ich traue es mir zu, auch aufgrund der Tatsache, dass ich ein sehr ehrgeiziger Typ bin, der auch nicht auf den Kopf gefallen ist.

So viel zum Thema...Freue mich über jede Antwort!!!

dlutsche

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 35


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von lyp erstellt am: 13. Apr 2014, 20:35 Uhr

Also zu alt bist du mit 24 sicher nicht und scheinbar auch Lernerei noch gewohnt. Das ist meiner Ansicht nach bei den meisten Späteinsteigern das größte Problem.

Kann man mit deinem FH Studium noch was anderes außer Polizei realistisch machen? Das Risiko ist sonst natürlich sehr groß, bzw. die Fallhöhe, wenn das mit dem Jurastudium und Referendariat dann doch nicht wie gewünscht klappt.

lyp

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 130


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von alex2406 erstellt am: 13. Apr 2014, 22:12 Uhr

Hmm, vielleicht ist das zuviel verlangt - aber versuch doch mal 2-3 Semester die Doppelbelastung zu schaffen. Auf diese Weise kannst Du zwar nicht zu 100% - aber etwas genauer - herausfinden, ob Jura Dir liegt und ob der Spaß, den Du daran hast, sich auch im Notenbild zeigt. Wenn die Noten gut sind, kannst Du es riskieren, den Polizeidienst zu kündigen. Dann ist da zwar auch noch ein Risiko dabei - aber eben ein Beherrschbares und eins, das sich lohnt.

alex2406

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 200


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Wizard of Law erstellt am: 13. Apr 2014, 22:57 Uhr

1. Du klingst so, als hättest du sowohl Spaß an der Sache als auch den nötigen Ernst und Ehrgeiz um ein guter Jurist zu werden. Also von mir ein klar positives Feedback zum "ob".

2. Hinsichtlich der Teilzeit würde ich ruhig den Antrag stellen. Die Beamtengesetze vieler Bundesländer haben einen Rechtssnspruch auf Teilzeit. Das ist zwar eigentlich für Frauen mit Kindern gedacht, aber egal...

3. Ich würde dir nur raten, mit etwas mehr Demut an die Sache ran zugehen (ich weiß, das schreibt gerade der Falsche) "BGB AT sitzt" ist, naja, sehr optimistisch.
Was das "nicht auf den Kopf gefallen" angeht: Das waren Luther, Goethe und Bismarck sicher auch nicht - und die waren schlechte Juristen. Jura hat mit IQ wenig zu tun, dafür viel mit Tugenden wie Fleiß, Diziplin, usw.

Wizard of Law

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 977


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Alexander erstellt am: 13. Apr 2014, 23:02 Uhr

Die Kontrollfrage für deine Entscheidung dürfte sein: wenn du in fünf oder sieben Jahren mit einem schlechten Abschluss dastündest, mit dem du nur Anwalt werden kannst, was wäre dann? Würdest du es dann bereuen, dich so entschieden zu haben?

Mit 24 bist du sicherlich nicht zu alt; ich hatte im ersten Semester eine Kommilitonin aus dem Polizeivollzugsdienst, die schon Mitte 30 war. Leute, die relativ zügig nach der Ausbildung im gehobenen Dienst oder nach einer Banklehre das Jurastudium dranhängen, gibt es immer wieder; ich kenne persönlich so um die 10 Leute (aus der Steuerverwaltung, aus diversen Banken, und eine aus der Gerichtsverwaltung).

Ich rate dir letztlich das Gleiche, das ich auch Abiturientinnen raten würde:
- überlege dir gut, was deine Alternativen sind
- schau dir das Studium ein Jahr lang gründlich an

Würdest du denn zurück zur Polizei wollen? Hast du einen Überblick darüber, was für Arbeit man als Jurist in der öffentlichen Verwaltung macht? Das sind oft Personalbetüdelungsstellen (Sachgebietsleiter und so), was ich persönlich "eher" langweilig finde.

Wie gut bist du über den Verlauf der Ausbildung und die statistischen Daten zur Ausbildung informiert? Und über die Daten zu den Gehältern?

Abschreckendes Beispiel.
In meiner Ausbildung war eine sehr nette Frau auf der Geschäftsstelle, die auch Volljuristin war, aber mit ihren beiden ausreichenden Examina keinen Job als Juristin fand, der an ihr Gehalt im mittleren(!) Justizdienst heranreichte, schon gar nicht mit ähnlicher Jobsicherheit.

Mein - ebenfalls sehr netter und kompetenter - Ausbilder in der Finanzverwaltung war auch ein Volljurist, dessen Noten nicht für den höheren Dienst ausreichten.

Beide hatten übrigens während des Studiums in Teilzeit weitergearbeitet.

Gibt aber auch viele, die jetzt erfolgreich in großen Kanzleien oder im höheren Dienst gelandet sind, so ist es nicht. Du musst dir nur über die Risiken gründlich klar sein und beobachten, wie du dich im Verhältnis zur Konkurrenz bewährst.
Niemand hat das Recht zu gehorchen. - Arendt.
Benutzeravatar


Alexander

Rang: Star-Literat/-in
Star-Literat/-in
 
Beiträge: 2957


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von CeCe erstellt am: 14. Apr 2014, 10:20 Uhr

Ganz ehrlich, lass es bleiben. Es gibt einfach zu viele Juristen. Man braucht auf absehbare Zeit keine.

Wenn Du es trotzdem unbedingt durchziehen willst, dann würde ich keinesfalls meine Beamtenkarriere aufgeben oder ihr fortkommen gefährden, indem ich Teilzeit mache. Die Aussicht auf mehr Verdienst und interessantere Arbeit besteht zwar, allerdings hast Du auch eine 60 bis 70prozentige Chance, dass es sich nicht oder nur marginal verbessert. Dann hast Du nichts gewonnen. Ein autodidaktisches Feierabendstudium ist in Jura problemlos möglich. Außer am Anfang, für etwas Anleitung brauchst Du die Uni nicht.

Du kannst gute Examensnoten - und nur mit denen verbesserst Du Deine Situation - vor allen Dingen nicht erzwingen. Die angesprochenen Tugenden sind eine notwendige aber keine hinreichende Bedingung dafür.

CeCe

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 204


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Wizard of Law erstellt am: 14. Apr 2014, 11:01 Uhr

Im Gegensatz zu CeCe meine ich sehr wohl, dass noch Juristen gebraucht werden.
Insofern würde ich weiter zuraten, solange du Jura um seiner selbst Willen studieren willst und damit keine Geld- oder Karriereträume verbindest. Wenn du in den höheren Verwaltungsdienst willst, halte ich das mit der Vorausbildung und 8,5+X-Punkten in beiden Examen für realistisch.
Wenn du nach 2-3 Semestern nicht zu besten 20% gehörst, würde ich es aufgeben, aber vorher auf jeden Fall versuchen!

Wizard of Law

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 977


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von CeCe erstellt am: 14. Apr 2014, 11:47 Uhr

Mein Vorredner hat schon Recht, mit irgendwas um die 16 Punkte in zwei Examen stehen Dir viele Türen offen. Du musst sie nur knacken...

Spielst Du gerne? Auch die 8,5 können nicht erzwungen werden. Die statistische Wahrscheinlichkeit bei deutlich weniger zu landen ist trotz Tugend, Fleiß usw. sehr hoch. Abgerechnet wird aber ganz zum Schluss, also bestenfalls nach sechs bis sieben Jahren.

Schau Dir mal die offiziellen Statistiken an. Die lügen nicht und es kommt wirklich in aller erster Linie auf Deine Noten in den beiden Examina an. http://www.justiz.nrw.de/JM/landesjusti ... /index.php

Hoffnungsvolle Anfängerleistungen lassen leider auch keinen Schluss darauf zu wie Du am alles entscheidenden Ende abschneidest. Wenn Du aber schon hier Probleme hast ganz oben dabei zu sein, obwohl Du Dich gut vorbereitet hast (und auch von den Dozenten in aller Regel wirst), dann lass es spätestens hier sein. Ich würde mir aber - je nach Art des Studiums Voll- oder Teilzeit - bis zum 4 bzw. 8 Semester Zeit geben.

Diese Notenfixiertheit resultiert aus dem Überangebot von Juristen. Wie man sich auf den Standpunkt stellen kann, dass man trotzdem noch welche braucht kann ich schwerlich nachvollziehen.

CeCe

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 204


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 14. Apr 2014, 12:45 Uhr

Danke für die zahlreichen Antworten.

Ich bin mir des Risikos vollkommen bewusst. Mein Plan war es daher, in Teilzeit das Ganze anzutesten. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Studienanfänger noch recht blauäugig bin, aber ich bin dennoch der Meinung, dass man mit gewissem Fleiß, Ehrgeiz und natürlich auch dem nötigen Glück einiges bewirken kann. Klar, Jura ist ein Massenstudienfach, aber in anderen Studiengängen ist es doch genauso, dass die Sahnejobs nur von den Besten erreicht werden.

Angesichts der Tatsache, dass mir mein Dienstherr für dieses Studium nicht mal Teilzeit gewähren will, hab ich derzeit sowieso irgendwie die Nase voll vom öffentlichen Dienst. Gerade im Polizeibereich sollte es doch nicht schwierig nachzuvollziehen sein, dass jemand eine derartige Weiterbildung anstreben möchte.

Mein Vorgesetzter - Volljurist - unterstützt mich bei meinem Teilzeitbegehren, während sein Vorgesetzter - Aufstiegsbeamter - das ganze ablehnt. Wenn es hier um Lehramt, Architektur oder Medizin gehen würde, nachvollziehbar. Aber da man als Volljurist im höheren Dienst tätig werden kann, - ja, ich weiß, Notensache - habe ich meine Schwierigkeiten, das zu akzeptieren. Der Personalrat sieht es sogar genauso. Und das ist, was mich an dem Haufen aufregt. Es gibt auch so viele Kollegen, die einfach überhaupt nicht gehen. Weder fachlich noch charakterlich. Wenn ich mir dann vor Augen halte, zu dieser Berufsgruppe dazuzugehören, graut es mir.

Ich suche einfach nach einer geistig ansprechenden Tätigkeit. Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Dass ich kein Schlechtverdiener bin, ist mir klar. Wenn ich mit meiner Tätigkeit als Jurist meiner Beamtenlaufbahn entsprechend verdienen würde, wäre ich vollends zufrieden mit meinem Werdegang. Ich plane nicht, Gehälter von 100k anzupeilen. Ich könnte mir zB vorstellen, als Polizist+Jurist an der FHöV zu unterrichten. Damit wäre ich super glücklich...

dlutsche

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 35


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Wizard of Law erstellt am: 14. Apr 2014, 15:05 Uhr

Ich meine, du hast deine Frage schon beantwortet. Wenn du mit dem Polizeiddienst unzufrieden bist, Jura dir Spaß macht und du dir der Risiken und der Bedeutung der Noten bewusst bist, ist für mich die Sache klar.

Hast du geprüft, ob es in deinem Bundesland die Möglichkeit gibt, sich ohne Bezüge beurlauben zu lassen? Dann müsstes du den Beamtenstatus nicht gleich aufgeben.

Wizard of Law

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 977


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 14. Apr 2014, 18:35 Uhr

Danke, fuer deine Antworten, Wizard!


In nächster Zeit steht noch ein Gespräch beim Polizeipräsidenten höchstpersönlich wegen der Teilzeitgeschichte nach 63 LBG NRW an. Je nach Ergebnis werde ich Urlaub aus arbeitsmarktpolitischen Gründen nach 70 LBG NRW ins Gespräch bringen...

dlutsche

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 35


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Wizard of Law erstellt am: 14. Apr 2014, 20:17 Uhr

Sehr gute Idee!

Wizard of Law

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 977


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Stef26 erstellt am: 17. Apr 2014, 16:09 Uhr

Lass es.
Ich kenne kaum jemanden der wirklich glücklich geworden ist.
Zwar mag der ein oder andere (WENIGE!) einen ganz passablen Job bekommen haben, aber glücklich ist wirklich niemand.
Und die besten Jahre kann man mit anderen Studiengängen besser verbringen.

Stef26

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 9


AW: schwierige Entscheidung

Beitrag von Thandor erstellt am: 17. Apr 2014, 18:39 Uhr

Wizard of Law hat geschrieben:Ich meine, du hast deine Frage schon beantwortet. Wenn du mit dem Polizeiddienst unzufrieden bist, Jura dir Spaß macht und du dir der Risiken und der Bedeutung der Noten bewusst bist, ist für mich die Sache klar.

Er ist mit dem derzeitigen Job im öD unzufrieden. Ihn kotzen Leute und Gegebenheiten dort an. Das gibt es häufiger bei Beamten und das ist alles, was ich da lese. So was geht, no offense, manchmal mit einem gewissen Realitätsverlust einher, weil einem nicht mehr klar ist, wie hart der Arbeitsmarkt heute ist.

Er glaubt, daß das Jura Studium ein Ausweg ist, weil er glaubt, daß Jura ihm Spaß macht. Dozent an der FH würde ihm schon reichen. Na immerhin ...

Sorry: Es ist saudumm, die Sicherheit des Beamtenstatus wegzuwerfen und dafür das erhebliche Risiko einzugehen, irgendwann als frustrierter Hartz IV Anwalt zu enden. Dann ist es viel besser, sich auf eine andere eigene Stärke zu besinnen als Jura und diesen Weg zu gehen. Oder in der Verwaltung woanders hin zu wackeln.

Thandor

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 237


Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von lyp erstellt am: 17. Apr 2014, 21:10 Uhr

Dumm wäre es nur wegen des Beamtenstatus ein Leben lang einen Job auszuüben, der einen ankotzt. Da ist der burn out etc, ja schon vorprogrammiert.

lyp

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 130


Nächste

Zurück zu Jura, Examen, Ausbildung & Co

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine und 2 Gäste