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schwierige Entscheidung

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Wizard of Law erstellt am: 19. Apr 2014, 15:22 Uhr

alex2406 hat geschrieben: man ist zwar "irgendwie" wie ein Beamter, aber man ist nicht von diesen lähmenden, siechen Strukturen erfasst, die auch aus dem tatkräftigsten Menschen einen routinesüchtigen Phlegmatiker machen.

Doch ist man... :biggrin: :biggrin: :biggrin:

@Stef26: M.E. kann man in den ersten 2-3 Semestern durchaus sehen, wer das Zeug zum guten Juristen hat. BGB-AT, SAT, SBT, VerwR-AT und StGB-AT + BT halte ich für wichtige und aussagekräftige Rechtsgebiete...

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von alex2406 erstellt am: 19. Apr 2014, 15:26 Uhr

Wizard of Law hat geschrieben:
alex2406 hat geschrieben: man ist zwar "irgendwie" wie ein Beamter, aber man ist nicht von diesen lähmenden, siechen Strukturen erfasst, die auch aus dem tatkräftigsten Menschen einen routinesüchtigen Phlegmatiker machen.

Doch ist man... :biggrin: :biggrin: :biggrin:

@Stef26: M.E. kann man in den ersten 2-3 Semestern durchaus sehen, wer das Zeug zum guten Juristen hat. BGB-AT, SAT, SBT, VerwR-AT und StGB-AT + BT halte ich für wichtige und aussagekräftige Rechtsgebiete...

Naja - aber als Richter kannst Du Dich den Strukturen und der schaffensfeindlichen Atmosphäre ganz anders entziehen als irgendwer, der in irgendeiner Kommunalbehörde auf den Ruhestand zuverwest.

Selias hat geschrieben:Eine besondere Qualifikation wäre z.B. ein FDP-Parteibuch. Spaß beiseite, solche Sonderregelungen interessieren heutzutage natürlich keinen mehr, weil es genügend Bewerber mit Prädikatsnote gibt. An den ganzen Ex-GroKa-Anwälten, die nach 3 Jahren Arschaufreißen dennoch nicht als Partner übernommen wurden, kommt man mit 7,75 und dem großen Pfadfinderabzeichen jedenfalls nicht vorbei.

Das schockiert mich - weil mein Abi scheisse ist :D.
Also ich kenne persönlich - believe it or not - echte Menschen (Plural!!!) aus Fleisch und Blut, die Richter sind, und im 2. Examen kein Prädikat haben. Sogar in Großkanzleien laufen davon welche rum ;). Ich kann Dir sogar sagen, in welcher Staatsanwaltschaft Du mit einem Doppelbefriedigend landest, die Info gibt es aber nur via PN ;).

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AW: schwierige Entscheidung

Beitrag von Thandor erstellt am: 20. Apr 2014, 11:59 Uhr

Selias hat geschrieben:Ich habe z.B. Prädikat im 1. Examen gemacht. Wer will, kann mein Zeugnis eingerahmt für 10€ kaufen. Faktisch ist das Toilettenpapier.

Das ist so absolut nicht korrekt. Es berechtigt zB oft direkt zur Promotion und mit der Note hat man zudem auch realistische Chancen auf ein Stipendium.

Man braucht oft auch im ersten StEx gute Ergebnisse, um im Staatsdienst unterzukommen. Es ist eben eine Teilnote. Sicher die weniger wichtige, aber alles andere als unwichtig. Zusammen mit einem Ausreichend im zweiten bringt sie nicht mehr viel. Aber sie ist immer noch besser als 2 x ausreichend.

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von CeCe erstellt am: 20. Apr 2014, 12:56 Uhr

Ich kenne es auch nur so, dass in der freien Wirtschaft beide Examina zusammengerechnet werden. Im Staatsdienst (Bayern bspw) scheint es bisweilen anders zu sein. Aber wer will da schon hin :mrgreen:

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von lyp erstellt am: 20. Apr 2014, 15:56 Uhr

Zwei Gesichtspunkte kann man dem TE nach dem hier geschriebenen noch mit auf den Weg geben.
- sind das die Kollegen, die du haben möchtest. ;)
- kannst du dir die Arbeit als Rechtsanwalt vorstellen, falls du es werden musst. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß. Es kann ein toller Job. Eventuell aber auch ein ständiger. Kampf um das finanzielle Überleben.

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AW: schwierige Entscheidung

Beitrag von Thandor erstellt am: 20. Apr 2014, 19:20 Uhr

lyp hat geschrieben: kannst du dir die Arbeit als Rechtsanwalt vorstellen, falls du es werden musst.

Sollte er eigentlich als Polizist.

Wobei sich manche Anwälte in der Nähe von Polizisten gewaltig aufblasen, warum auch immer. Das ist oft mehr Schein als Sein. Manches Mal steht am Monatsende auf dem Konto weniger als bei den Beamten.

Was aber nun die Kollegen betrifft:

Die zwei Mal, die ich im Referendariat in Polizeirevieren war, hat mir der Teamgeist dort jeweils imponiert. Aber wenn es bei dem Job untereinander menschlich nicht paßt - mir ist schon bewusst, wie Scheisse das dann sein mag.

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von klara fall erstellt am: 21. Apr 2014, 01:12 Uhr

Hallo,

ich hab jetzt nicht die Beiträge der anderen gelesen.

Ich war jedenfalls auch im geh. Dienst, bei der Kripo. Habe auch mit 24 nebenbei mit dem Jurastudium angefangen u bei der Polizei nach 4 Semestern Jurastudium gekündigt. Und es keinen Tag bereut!

Du musst allerdings bedenken, dass du nach der Kündigung bei der Polizei a) keinen Anspruch auf BaföG hast, da du ja schon mal studiert hast und b) zumindest in Berlin musste man bei der Polizei bei der Einstellung eine Erklärung unterschreiben, dass man nach dem FH-Studium mindestens 5 Jahre bei der Polizei bleibt u ansonsten die Hälfte des während des FH-Studiums verdienten Geldes zurück zahlen muss. Pro Jahr, das man blieb, wird der Betrag gekürzt. Und natürlich wird nichts gefordert, während du noch Jura studierst u kein Geld verdienst. Kehrst du z.B. nach dem Referendariat "unverzüglich" in den öffentlichen Dienst zurück entfällt die Rückzahlung sogar.

Ich kann dir nur sagen, die Vorlesungen braucht man nicht zu besuchen, da wird eh alles allenfalls nur angerissen, wichtiger sind die AG's und dass du JEDE Klausur, die angeboten wird, mitschreibst.

Du hast außerdem den Vorteil, dass du den Gutachtenstil schon beherrschst u was wir in Berlin zumindest im Strafrecht und Polizeirecht gelernt haben, war schon nah dran am Jura- Examensniveau.

Ich würde das Studium jedenfalls auf jeden Fall beginnen und mal schauen, wie es notenmäßig so läuft. Mein Grundstudium war jedenfalls notenmäßig mit sehr wenig Aufwand im mittleren Befriedigend- bis vb-Bereich. Im Ö-Recht ist man übrigens was das Grundstudium angeht durch das FH-Studium auch gut vorbereitet.

Ich bin wegen meines Jura- Studiums bei der Kripo übrigens Spießruten gelaufen, musste mich ständig bei Chefs rechtfertigen: "Was soll das?". Habe es dann irgendwann einfach niemandem mehr erzählt und meine Kündigung war dann eine Überraschung. Ich wollte mit Letzterem verhindern, dass mir da noch jemand rein labert, aber mein Chef kam trotzdem in mein Büro u musste mir erzählen, wie schwer es Juristen doch haben einen Job zu finden - kann ich nicht bestätigen. Bin grad in der letzten Station des Referendariats u habe auch schon eine feste Zusage für die Zeit nach dem Ref etc. pp. Übrigens kommt meine Kripoerfahrung überall gut an. :) Und umso besser, wenn dein Chef dich sogar bei deinem Teilzeitantrag unterstützt!!!!

Alles Gute, Klara

P.S. Und bitte berichte mal, wie es läuft.

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AW: schwierige Entscheidung

Beitrag von Thandor erstellt am: 21. Apr 2014, 16:06 Uhr

Also, zusammengefasst: An der Spitze ist immer Platz.15 Prozent kommen durch. Deren Erleben der juristischen Welt unterscheidet sich diametral von den Erfahrungen, welche die Anderen machen werden.

Woran ich zB nicht glaube ist die absolute VB Hörigkeit. Ich konnte auch ohne vb alles machen, was ich wollte. Es wird allerdings sehr schnell schwieriger, wenn die Noten runter gehen. Und oft ist es dann ein Hauen und Stechen, Dinge zu erreichen, die mit 2 x vb geschenkt wären.

Auch mit zwei guten Befriedigend geht also noch viel. Diss, mit Glück Großkanzlei, mit entsprechendem Auftreten im Assesment Center - was einem etwas liegen muss - öD (zB Finanzverwaltung, Innenministerium und nachgeordnete Bereiche fordern nur 2 x b) mit etwas mehr Glück auch StA oder Richter. Mach also aus den 15 Prozent maximal 25 Prozent.

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 8. Mai 2014, 10:37 Uhr

So, langsam wirds ernst.


Teilzeitantrag wurde abgelehnt. Beurlaubung sieht auch nicht so gut aus.

Immerhin könnte ich im Falle eines gescheiterten Jurastudiums wieder bei der Polizei - zwar in einem anderen Bundesland, aber immerhin - einsteigen.

An meiner Entschlossenheit hat sich nichts geändert. Ich stehe derzeit um 6 Uhr morgens auf, um noch vor dem Spätdienst lernen zu können.

Ich habe aber dennoch bereits jetzt große Ängste, meine Entscheidung - im Ernstfall, die Entlassung - rechtzufertigen. Auch wenn ich langsam immer mehr erkenne, dass der Polizeiberuf nicht wirklich etwas für mich zu sein scheint und es mich anwidert, wirklich nur Teil der Exekutive zu sein und unter anderem Gebühren vom Bürger eintreiben zu müssen, frage ich mich, ob man nicht sowieso in jedem Beruf Bereiche hat, die einen stören.

Da ich diesen Studienwunsch aber nun schon wirklich länger in mir habe, würde ich es auch nicht als Kurzschlussreaktion ansehen. Es geht mir in erster Linie wirklich darum, nochmal ein universitäres Studium aufzunehmen und zu beenden. Dabei über den Tellerrand hinausblicken und nochmal was fürs Leben lernen. Ein Studium an sich ist eine die Persönlichkeit eines Einzelnen doch sehr prägende Erfahrung, die ich mir nicht vorenthalten möchte. Mich auf studentische Lebensverhältnisse einzustellen, sollte für mich kein Problem darstellen. Ich bin nicht allzu materialistisch.

Dass es zur Missgunst der anderen Forenmitglieder ausgerechnet Jura ist, ist einfach dem Umstand geschuldet, dass mich einfach kein anderes Studienfach interessiert.

Aus meinem familiärem und freundschaftlichem Umfeld erfahre ich ausschließlich Zuspruch. Sie vertrauen auf meine Fähigkeiten und sind der Meinung, dass es noch nicht zu spät sei, seine Träume zu verfolgen. Auch wenn sie das mit den Fähigkeiten eher pauschal sagten, da sie die Gepflogenheiten im Jurastudium natürlich nicht kennen....

Naja, ich hoffe, dass mich zumindest der ein oder andere hier nachvollziehen kann...Grüße!

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AW: schwierige Entscheidung

Beitrag von Thandor erstellt am: 8. Mai 2014, 17:11 Uhr

dlutsche hat geschrieben:
Dass es zur Missgunst der anderen Forenmitglieder ausgerechnet Jura ist,

Du willst es nicht verstehen. :D Keiner hier missgönnt Dir das Studium.

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 9. Mai 2014, 08:18 Uhr

Das war auch etwas unpassend formuliert, entschuldige.

Ich weiß, ich weiß..Ich habe auch richtig Angst, auf die Schnauze zu fallen. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich habe das Gefühl, bewusst in mein Verderben zu rennen, aber dennoch scheine ich entschlossen zu sein, es durchzuziehen.

Ich bin ja sogar bereit, über einen sehr langen Zeitraum Verdienstausfälle in Kauf zu nehmen. Ich rechne mit ca. 7 Jahren für das Studium. Mir würden also quasi ca. 180 000 € flöten gehen.

Aber ist es nicht ein gutes Zeichen, dass mir das egal ist und ich trotzdem lieber studieren würde?

Ich bin einfach vollkommen überfordert. :hammer:

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von CeCe erstellt am: 9. Mai 2014, 09:51 Uhr

Du gehst bei Deiner Rechnung davon aus, dass nach sieben Jahren wieder mindestens der Betrag reinkommt auf den Du während des Studiums verzichtest.

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von dlutsche erstellt am: 9. Mai 2014, 10:01 Uhr

Das stimmt nicht.

Ich habe lediglich festgestellt, dass ich für diesen Zeitraum einen derartigen Verdienstausfall verbuchen würde. Dabei habe ich keinerlei Prognose hinsichtlich eines etwaigen Einkommens nach einem Studienabschluss getätigt.

Ich habe das Gefühl,dass meine Worte verstärkt auf die Goldwaage gelegt werden. :think: :lol:

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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Alexander erstellt am: 9. Mai 2014, 10:08 Uhr

Na ja, ein Bruttogehalt von 3.000 Euro ist ja nicht völlig ausgeschlossen. Kommt halt auf die Qualifikation an, und ein bisschen Glück braucht man auch.

Edit:
An die Goldwaage kannste dich gleich schon mal gewöhnen; die wird dir im Studium noch gelegentlich begegnen. ;)
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Re: schwierige Entscheidung

Beitrag von Alexander erstellt am: 9. Mai 2014, 10:39 Uhr

dlutsche hat geschrieben: Und das ist, was mich an dem Haufen aufregt. Es gibt auch so viele Kollegen, die einfach überhaupt nicht gehen. Weder fachlich noch charakterlich. Wenn ich mir dann vor Augen halte, zu dieser Berufsgruppe dazuzugehören, graut es mir.


Das ist übrigens in Jura nicht wesentlich anders, du hast nur während des Studiums mehr Möglichkeiten, dir deine Gesellschaft auszusuchen.

dlutsche hat geschrieben:Ich habe aber dennoch bereits jetzt große Ängste, meine Entscheidung - im Ernstfall, die Entlassung - rechtzufertigen. Auch wenn ich langsam immer mehr erkenne, dass der Polizeiberuf nicht wirklich etwas für mich zu sein scheint und es mich anwidert, wirklich nur Teil der Exekutive zu sein und unter anderem Gebühren vom Bürger eintreiben zu müssen, frage ich mich, ob man nicht sowieso in jedem Beruf Bereiche hat, die einen stören.


Ja, jeder Beruf hat schöne und weniger schöne Momente. Natürlich sollte man trotzdem einen suchen, bei dem einem das Verhältnis möglichst gut gefällt.

Du schriebst vorher, dass du dir z.B. gut vorstellen könntest, in den höheren Dienst der Polizei aufzusteigen und noch eine Dozententätigkeit zu haben. Was wäre dann anders, außer dem Gehalt? Du würdest immer noch für die Exekutive arbeiten.

Wie willst du dich finanzieren? KfW-Kredit? Stipendium? Nebenjob? Vielleicht als SHK in einem Institut? Das wäre auch einer späteren Dozententätigkeit zuträglich.

Hast du schon mal durchgerechnet, wie deine Finanzen aussehen werden? Hast du deine Ausgaben unter Kontrolle?

Was ist mit Krankenversicherung? Ich nehme an, du bist jetzt privat versichert - du weißt, dass du nicht einfach so in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln kannst? Erkundige dich gründlich, welche Möglichkeiten du da hast. Wenn du die Teilzeitstelle bei der Polizei nicht durchsetzen kannst, brauchst du wahrscheinlich ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis, um dich gesetzlich versichern zu dürfen, und um überhaupt die Beiträge stemmen zu können.
Falls du wechselst, denk an die "große Ruhendstellung" für PKV und PPV, also Wiedereintritt ohne Gesundheitsprüfung und mit altem Eintrittsalter!

Hast du einen Teilzeitanspruch, den du notfalls "mit Gewalt" durchsetzen kannst?
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