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Jura, Examen, Ausbildung & Co

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Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Für alle Topics, die nicht in die übrigen Rubriken zum Thema Jurastudium und Staatsexamen passen

Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von TobiasG erstellt am: 19. Sep 2016, 15:58 Uhr

Und unter die o.g. Studie von "extremnews.com" will ich mal ein dickes Fragezeichen setzen, nachdem darin davon die Rede ist, dass angeblich sogar 13 % der Unternehmen die Note "sehr gut" fordern sollen ...

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Der Lord erstellt am: 19. Sep 2016, 16:03 Uhr

Auch für Sonderschüler ist noch eine Karriere drin :)
Hier haben wir einen unserer berühmt-berüchtigten Prozessberichte aus 1. Hand:

ABM für Sonderschüler mit „Doktortitel“
oder
ALLE DREI nahmen die Waffe(n) entgegen
oder
Haben die Drei Druck auf sie (Gerlach) ausgeübt? Ja, Point of no Return.

Moldenhauer, angeblich 43 und angeblich Staatsanwalt (?), ist ein lispelnder, undeutlich sprechender Popper mit fettem Seitenscheitel nach links, der keinen anständigen und ganzen Satz sprechen kann, dem Kommissar Zufall zur Hilfe kam. Sowas will dazu noch Doktor sein? Ich habe auch einen, gestern gekauft und ich stotter auch, aber nur bei einer Person
Was so alles studiert. Deutsch muss man nicht beherrschen, deswegen ist mein Deutsch auch kacke.

https://sicherungsblog.wordpress.com/20 ... ldenhauer/

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Slashx erstellt am: 19. Sep 2016, 17:27 Uhr

TobiasG hat geschrieben:Und unter die o.g. Studie von "extremnews.com" will ich mal ein dickes Fragezeichen setzen, nachdem darin davon die Rede ist, dass angeblich sogar 13 % der Unternehmen die Note "sehr gut" fordern sollen ...


Die Studie ist von "Jobware" und wurde auch schon im "Spiegel" erwähnt, dort klingt sie allerdings überaus positiv, in der ursprünglichen Fassung des Artikels hieß es, dass 46 % der Jura-Absolventen ein Jahresgehalt von 86.000,- € hätten... :lol:

http://www.spiegel.de/karriere/einstieg ... 07218.html

Und hier noch ein paar Werte aus meiner ehemaligen AG (NRW):

5x RA
1x Richter
1x StA
1x DRV
1x Einzelhandel (Gehalt um die € 60.000,-)
2x Beamtinnen
1x Verband

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Alexander erstellt am: 19. Sep 2016, 17:50 Uhr

Ich habe nur zu wenigen aus meiner Kanzlei Kontakt. Die, von denen ich es weiß, sind größtenteils in die Anwaltschaft gegangen, einer zu Bird & Bird, einer zu einer großen WP, meine ich, und die anderen zu kleineren Kanzleien. Mindestens einer ist Richter geworden. Eine hat erst als Anwältin gearbeitet und ist nach einem Jahr in die Versicherungsbranche gewechselt.
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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Anna Karenina erstellt am: 19. Sep 2016, 18:22 Uhr

Ich würde tatsächlich nochmal Jura studieren.

Im Gegensatz zu vielen anderen Forenteilnehmern fand ich mein Studium aber größtenteils sehr interessant und meine Kommilitonen auch sehr nett. Insgesamt hatte ich eine tolle Zeit.

Auch wenn man es mir nicht glaubt: Ich habe tatsächlich keine reichen (oder auch nur wohlhabenden) Eltern und habe auch keine überdurchschnittlich guten Examensnoten erreicht. Trotzdem habe ich jetzt einen tollen (juristischen) Beruf, der mir viel Spaß macht, in dem ich von kollegialen und kompetenten Kollegen umgeben bin und in dem ich ein - wie ich finde - angemessenes Gehalt bekommen und auch Aufstiegs- bzw. Weiterentwicklungsmöglichkeiten habe.

Meine Ref-AG:

3 * Öffentlicher Dienst (Landesministerien; höherer Dienst)

2 * Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl begleitend zur Promotion (danach Richter/Staatsanwaltschaft)

1 * Rechtsabteilung einer Fluggesellschaft

1 * Versicherung (Sachbearbeitung)

1 * Verband

1 * Politik

1 * Großkanzlei

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von lawlaw erstellt am: 21. Sep 2016, 09:14 Uhr

Lawlaw, dann bräuchtest du aber nochmals eine Zeitmaschine, weil du mit dem Wirtschaftsjuristen erst recht Probleme hättest einen Job finden.


Schau mal in die Jöbbörsen. Wieviel nette Jobs gibts da für FHler und wieviele für schlecht examinierte Juristen ohne weitere Kenntnisse? eben.

lawlaw

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von lawer erstellt am: 21. Sep 2016, 09:51 Uhr

Ah super danke für die ausführlichen Antworten :)

Während die Zahl derjenigen, die in einer Großkanzlei als wiss. Mit. oder Ref. arbeiten, recht groß ist, scheinen letztlich nur die wenigsten dort wirklich als Associate anzufangen, wenn man mal eure Angaben als Querschnitt nimmt. Denkt ihr das liegt an der Arbeitsbelastung, zieht es nach dem 2. Ex mehr in den Staatsdienst oder bieten die Kanzleien tendenziell mehr Stellen für Ref. wiss. Mit. an als sie letztlich Anwälte einstellen?

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 21. Sep 2016, 12:13 Uhr

Das ist schon auch typabhängig. Es gibt Leute, die locken hohes Einkommen und diese Szene in den GKs. Aber die meisten Assessoren wünschen sich eigentlich doch eher ruhigere Verhältnisse und damit ist das Richteramt, Stellen im Staatsdienst und in Unternehmen beliebter.

RA ist definitiv stressiger, weil die Arbeitsbelastung ist tendenziell höher. Allerdings müssen die Richter auf Probe auch viel arbeiten. Der Zeitdruck und die Verantwortung drücken wohl jeden Anfänger eine Weile.

Außerdem muss man sehen, dass nach 2-3 Berufsjahren, dann nach 5 + und dann nach 10 + nochmal die Karten neu gemischt werden. Dann kommt auch der verdeckte Arbeitsmarkt ins Spiel und noch mehr Netzwerk-Arbeit als am Anfang.

Die Wirtschaftsjuristen holen auf. Dafür gibt es mittlerweile einen kleinen Markt. Wie weit sich der weiterentwickeln wird und wo er stehen bleibt, kann man noch nicht absehen.

Demografische Entwicklung bei Juristen. Kenne ich leider keine Zahlen dazu, schwierig zu recherchieren, zumindest habe ich bei einer kurzen Recherche keine guten Aussagen dazu finden können. Könnte anders laufen, wenn man genauer nachprüft.

Zu dieser Studie:
Sehr suspekt. Vermutlich eine schlecht ausgearbeitete Befragung und daher auch anders zu interpretieren als dort schwarz auf weis veröffentlich ist.

Tatsache ist, dass kein Unternehmen 2 x sehr gut sucht. Das ist echt Quatsch, da können die nämlich lange suchen. Und mit Sicherheit wird sich jemand, der über 2 x sehr gut verfügt nicht eine Bewerbung aufgrund einer Stellenanzeige irgendwohin schreiben. Die Leute, die die Noten haben, sind bekannt und da werden die alle ganz schnell ihre Fingerchen danach ausstrecken. So jemand wird persönlich kontaktiert und eingeladen und dem wird kredenzt, was der potentielle Arbeitgeber aufbieten kann. Was die gemeint haben dürften, war, dass sie die Besten des Jahrgangs suchen und damit die Spitzenleute. So ist das zu lesen.

Was in den Stellenanzeigen drin steht, ist alles als "Hätten wir gerne" und wir behaupten aus Werbegründen, dass wir das auch bekommen würden. Im Hintergrund sieht es doch etwas anders aus. Stellenanzeigen sind eine Marketingsache. Die sind meist übertrieben ausformuliert.

Ein Ausbilder bei uns, der wirklich ein cleverer Typ war, hat damals gemeint:

"Bewerben Sie sich auf jede Stelle, egal, was die fordern, egal, welche Note. Es kann immer sein, dass der grade dringend jemanden braucht und es klappt."

Bewerbungsphase ist auch Strategiephase und Werbekampagne in eigener Sache. Wer geschäftstüchtig ist und sich selbst vermarkten kann, macht das Rennen und findet Optionen. Was immer wieder passiert: Leute mit schlechten oder sogar besseren Noten bei x Vorstellungsgesprächen, aber versagen dort total, weil sie sich dort nicht richtig repräsentieren können, zu schüchtern sind oder übertrieben angeben. Wenn man 5 Kandidaten hat und sich von den 5 Leuten einer so dumm anstellt, dann wissen wir klipp und klar, dass die 4, die das besser machten, reele Chancen haben an dem "Vorstellungsgespräch"versager vorbei ziehen werden.

Nächster Punkt: ACs. Wunderschön. Geschäftsessen während des ACs. Man sollte nicht glauben, wie dumm sich manche Leute da anstellen...

Nach ein paar Jahren Berufserfahrung und den ersten Positionen werden die Karten sowieso neu gemischt.

Und sonst gibt's ja noch den Randbereich neben klassisch juristischen Tätigkeiten. Auch die Tätigkeiten von RA werden langsam arbeitsteilig gesehen und zum Teil an billigere Arbeitskräfte delegiert.

Über den verdeckten Arbeitsmarkt werden später die hohen Positionen dann vergeben. Da schreibt man keine Bewerbungen mehr, da spricht man persönlich miteinander, denn man kennt sich schon vom Geschäftsleben...

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Alexander erstellt am: 21. Sep 2016, 18:18 Uhr

lawer hat geschrieben:Ah super danke für die ausführlichen Antworten :)

Während die Zahl derjenigen, die in einer Großkanzlei als wiss. Mit. oder Ref. arbeiten, recht groß ist, scheinen letztlich nur die wenigsten dort wirklich als Associate anzufangen, wenn man mal eure Angaben als Querschnitt nimmt. Denkt ihr das liegt an der Arbeitsbelastung, zieht es nach dem 2. Ex mehr in den Staatsdienst oder bieten die Kanzleien tendenziell mehr Stellen für Ref. wiss. Mit. an als sie letztlich Anwälte einstellen?



Dazu gibt es (mehr oder weniger seriöse) Erhebungen.

http://www.lto.de/recht/job-karriere/j/ ... al-survey/
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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Slashx erstellt am: 21. Sep 2016, 19:34 Uhr

Ja, das mit "sehr gut" ist natürlich Quatsch. Umso erstaunlicher ist, dass die "Studie" auch in Tageszeitungen so wiedergegeben wird, https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaft ... 3%B6he.pdf

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Anna Karenina erstellt am: 21. Sep 2016, 20:47 Uhr

lawer hat geschrieben:
Während die Zahl derjenigen, die in einer Großkanzlei als wiss. Mit. oder Ref. arbeiten, recht groß ist, scheinen letztlich nur die wenigsten dort wirklich als Associate anzufangen, wenn man mal eure Angaben als Querschnitt nimmt. Denkt ihr das liegt an der Arbeitsbelastung, zieht es nach dem 2. Ex mehr in den Staatsdienst oder bieten die Kanzleien tendenziell mehr Stellen für Ref. wiss. Mit. an als sie letztlich Anwälte einstellen?


Ich denke, dass tatsächlich viele Juristen keine Lust auf die Arbeitsbelastung haben. Mein Freund hatte in einer internationalen Großkanzlei gearbeitet aber es war für ihn klar, dass er in den Staatsdienst geht nach dem Referendariat.

In der Verwaltung in der ich arbeite haben wir auch gerade jemanden von Luther Rechtsanwälte abgeworben ;-) ; weitere Kollegen haben den Wechsel vollzogen von Kanzlei in den Staatsdienst.

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von NoPreacher erstellt am: 28. Sep 2016, 14:29 Uhr

Es gibt Menschen, denen kann man uneingeschränkt zum Jurastudium raten, weil die dafür geschaffen sind und weil die persönlichen Bedingungen gut stehen. Es gibt eben sowas wie Veranlagung und wenn die zuschlägt, dann ist jemand in Jura am besten untergebracht, auch wenn das Fach vielleicht nicht grade nur das netteste ist.


Das ist, was ich seit jeher preache. Auch wenn das hier nicht gut ankommt, Jura ist zu einem großen Teil Talent. Ich habe weder im ersten noch im zweiten Examen und erst recht nicht im Studium besonders viel gelernt oder mir irgendwann ein Bein rausgerissen. Beide Examen, die Promotion und ebenso der MBA sind mir dermaßen leicht gefallen, dass das Verhältnis Spaß/Anstrengung so bei 75/25 lag. Vielleicht in den letzten Zügen der Examen eher 50/50, aber immerhin. Damit will ich nicht sagen, dass ich Einstein bin, in einem anderen Studium hätte ich sicher kolossal versagt. Es ist eben so, dass das, was man als Jurist können muss, zufällig das ist, was ich besonders gut kann. Der Trick für ein erfüllendes Berufsleben ist mE den Job zu wählen, bei dem diese Ausgangslage für einen selbst besteht.

@Wiss.Mt. zu GK
In meinem Freundeskreis war es tatsächlich auch so, dass die meisten, die im Ref in der GK waren und dann die entsprechende Note im zweiten Examen hatten im Endeffekt beim Staat gelandet sind. Ist halt ein bequemer Job, man kann nicht leugnen, dass der GK "Lifestyle" nichts für jeden ist. Was nicht wertend gemeint ist, es will einfach nicht jeder so viel arbeiten.

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 29. Sep 2016, 19:10 Uhr

In Jura kommt's extrem auf's Talent an. Und wer das nicht mitbringt, kann sich - je nach Begabung und Nicht-Begabung - zu Tode lernen. Viele sind im Mittelfeld, was das Talent angeht und da kann man mit Lernen auch viel reißen.

Die Fälle, wo die Leute aber 3 x schreiben und nur knapp die 4,0 überwinden oder sogar 3 x durchfallen, obwohl die richtig krass gelernt haben, hat aber - glaube ich - jeder miterlebt. Es geht tatsächlich um eine spezifische Begabung und nicht um Intelligenz allein. Es geht eben um sprachlich-logisches Denken. Das hat nicht jeder gleich gut drauf. Wer z.B. ein Zahlenmensch ist, ist in Jura eher falsch. Da würde ich kein geisteswissenschaftliches Fach empfehlen, sondern was Technisches oder Naturwissenschaftliches.

Leider kann man es in der Schule vorher selten ausprobieren. Aber wer glaubt, dass er Jura machen möchte, sollte sich vielleicht mal ein Sachenrechtsbuch durchlesen oder ein ZPO-Buch. Und wenn man als Abiturient nach gefühlten 5000 Seiten Überforderung immer noch glaubt, dass einem das Spaß machen würde, dann sollte man das studieren. Sonst würde ich das lieber lassen.

Und klar:

Je nach Fraktion sagen sich die Leute:

Lernen wird mich retten

ODER

Talent wird mich retten

Jeder versucht,sich selbst aufzubauen, und wählt dafür die Formel, die zu seiner persönlichen Ausgangsposition passt.

Tatsache ist, dass es nur dann erfolgreich wird, wenn man genug Talent hat und genug lernt, um dieses Talent dann auch zu nutzen.

Und jeder, der Talent hat für dieses Fach, weiß, dass es da Dinge zu verstehen gibt, die man mit Lernen einfach nicht erarbeiten kann.

Deswegen sollte man das als Beruf wählen, was einem liegt und was einem gefällt. Solche Dinge wie Prestige würde ich ganz außen vor lassen; die halten die Motivation nämlich nicht lange genug im Gange, um so ein langes Studium ernsthaft zu betreiben und damit zu den Besten zu gehören.

Warum so viele in den Staatsdienst wollen?

Immer noch wegen der Arbeitsplatzsicherheit. Und weil als RA ist man immer im "Kundendienst", ganz egal, ob das FWW-Anwalt ist oder Top-Kanzlei. Der Mandantschaft nachlaufen müssen sie alle. Aber es gibt Leute, die machen genau das gerne. Denen macht das richtig Spaß. Aber wenn man nicht der Typ dafür ist, kann einem das mächtig auf den Zeiger gehen.

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Etsch erstellt am: 30. Sep 2016, 20:24 Uhr

Warum studieren soviel Leute Jura, die sich eigentlich gar nicht dafür interessieren? :noclue:

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Re: Würdet ihr nochmal Jura studieren ?

Beitrag von Dream on erstellt am: 1. Okt 2016, 10:47 Uhr

Ist wie bei BWL: Wenn die Leute nicht wissen, was sie studieren sollen, halt die "allgemeinen" Studiengänge BWL oder Jura. Vermute, dass nicht wenige Jura studieren, weil sie glauben, hier nachher viel zu verdienen.

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