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Mit 30 nochmal Jura studieren?

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Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von MES erstellt am: 30. Sep 2016, 13:25 Uhr

Hallo liebes Forum,

ich bin jetzt 29 und schließe mein Philosophiestudium im kommenden Januar ab. Dass ich so spät fertig werde, war nicht geplant.

Zur Erläuterung: Ich war erst Zeitsoldat (2 Jahre), bin aber mit einem kaputten Knie raus (Dienstunfall), dann habe ich Philosophie als Studium aufgenommen und dieses Studium komplett selbst finanziert, was nicht einfach war (in Hochphasen 30 h/Woche gearbeitet in einem Supermarkt und als Bestattungsgehilfe), habe aber von beiden Einrichtungen Super Arbeitszeugnisse erhalten ("vollste Zufriedenheit"). Ich habe so gut wie jeden Penny gespart, um nicht mehr arbeiten zu müssen, wenn ich meinen Master mache und die wichtigen Prüfungen habe, dann kam aber der Klassiker: Meine Freundin trennte sich von mir während der Prüfungsphase und ich habe mich davon über anderthalb Jahre nicht erholt. Eine Prüfung habe 3mal antreten müssen und meine Masterarbeit war ebenfalls nur eine 3,0. Das ersparte Geld war aufgebraucht und ich musste zu meinen Eltern ziehen (die glücklicherweise nicht weit weg vom Studienort wohnten), um meinen Abschluss machen. Ich konnte schlichtweg meine Miete nicht mehr zahlen. Letztlich werde ich wohl einen Abschluss von 3,0 machen nach 10 Semestern... das ist nicht berauschend.

Ich möchte mich gerade neu aufstellen, sortieren und meine Optionen ausloten. Eine Option wäre, als Sozailpädagoge in der Bewährungshilfe oder einer JVA zu arbeiten (dort sind die Einstellungschance einen Träger zu finden zumal als Mann und um die 30 sehr gut). Der Nachteil ist: Der Beruf ist schlecht bezahlt. Ich rechne mit etwa 2600€ Brutto nach dem Berufseinstieg. Soviel wie ich praktisch ungelernt im Supermarkt verdienen würde - zumindest solange man sich nicht kostspielig weiterbildet und nachher evtl. in ner Klinik für Suchtpatienten arbeitet.

Die andere Option ist ein neues Studium und Jura steht bei mir mit auf der Liste. Die Meinungen in den Forenthreats, die ich bisher zu einem Zweitstudium gelesen habe sind gemischt. Viele weisen auf die Schwierigkeiten hin, die ein Studium in dem Alter mit sich bringt, keiner schreibt aber durchweg negativ oder, dass es Ihnen keinen Spaß machen würde. Manche schreiben, dass sie erfolgreich durchgestartet sind und keiner, dass er gnadenlos gescheitert ist. (aber wer schreibt das schon gern?)

Meine Frage lautet nun:
Würdet Ihr mir von einem Zweitstudium "Jura" abraten?
Für mich steht der finanzielle Aspekt und das spätere Arbeitsfeld bei diesem Studium im Vordergrund - und die Frage ob es sich lohnt? Das Studium dauert ja *sehr* lang - aber generell würde ich ein Studium jetzt, wo ich es kennengelernt habe auch *sehr* anders angehen. Bin ich dab bei Jura überhaupt an der richtigen Adresse?

MES

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Alexander erstellt am: 30. Sep 2016, 14:14 Uhr

2.600 ist ein normales Einstiegsgehalt für einen schlechten Juristen.

Wenn du mit Jura spürbar mehr verdienen willst, musst du zu den besten 20 % gehören. Das kannst du nicht planen. Und deine Konkurrenz sind überwiegend Leute, die das Studium bezahlt bekommen und nicht nebenher arbeiten müssen, sondern höchstens nebenher arbeiten können, z.B. an einem Lehrstuhl.

Finanziell ist es wahrscheinlich attraktiver, mit dem Philo-Studium in den öffentlichen Dienst zu gehen und dort Karriere zu machen. Das dürfte dort als Mann Anfang 30 nicht allzu schwierig sein.
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Alexander

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Anthony_Blanche erstellt am: 30. Sep 2016, 17:17 Uhr

MES hat geschrieben:
Meine Frage lautet nun:
Würdet Ihr mir von einem Zweitstudium "Jura" abraten?
Für mich steht der finanzielle Aspekt und das spätere Arbeitsfeld bei diesem Studium im Vordergrund - und die Frage ob es sich lohnt? Das Studium dauert ja *sehr* lang - aber generell würde ich ein Studium jetzt, wo ich es kennengelernt habe auch *sehr* anders angehen. Bin ich dab bei Jura überhaupt an der richtigen Adresse?


Ja, ich würde abraten.
Insbesondere unter dem finanziellen Gesichtspunkt, da die Opportunitätskosten für 4 Jahre Studium (+ 2 Jahre Referendariat) doch sehr hoch sind. (Du könntest auch ganz konkret ausrechnen, wie viel Du dann mehr verdienen müsstest, damit es "sich rechnet"... -> Abkürzung: eher unrealistisch).

Viele Grüße
AB
P.S.
Wenn der Supermarkt tatsächlich eine Option wäre und Du durch die ACs kommst (abgeschlossenes Studium hast Du ja bereits), wärest Du übrigens gehaltsmäßig in durchaus interessanten Kategorien (ca. 70T€ p.a.). Hat zwar nichts mit Philosophie oder Jura zu tun, aber ....;-)

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von klara fall erstellt am: 1. Okt 2016, 09:36 Uhr

Ich würde auch dringenst davon abraten, mit 30 ein Jurastudium zu beginnen. Wenn du Pech hast, brauchst du inkl. Referendariat 10 Jahre, wenn du dich selbst finanzieren musst und nichts schief geht. Ich hab mit 24 parallel zur einem ernsthaften Job mit Jura angefangen und insgesamt inkl. Ref ca. 10 Jahre gebraucht, weil es auch ein Zweitstudium war und ich mich komplett selbst finanzieren musste. Allerdings war ich davon ein Jahr im Ausland studieren und habe nach dem 1. Examen ca. 1 Jahr Pause gemacht. Also waren's wohl eher 8 Jahre. Mit 30 würde ich das nicht noch mal anfangen, man hat doch auch irgendwann einfach keinen Bock mehr jeden Cent 3 Mal umdrehen zu müssen etc. pp.

Falls du computeraffin sein solltest, würde ich eher zu einer Ausbildung oder einem dualen Studium in dem Bereich raten - dort wird sehr, sehr, sehr gut gezahlt (+60 k/Jahr als Berufsanfänger!)

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Austa erstellt am: 1. Okt 2016, 09:37 Uhr

Lass es. Wenn man mit 30 nochmal ein anderes Studium aufnemmen sollte, dann nur aus dem Grund, dass man für das Fach richtig brennt. Dies scheint bei dir nicht der Fall zu sein. Die willst was anderes machen, weil du (Oh Wunder) mit Philosophie nichts vernünftiges bekommst. Dafür ist Jura das falsche Fach. Gerade die Examensvorbereitung kostet extrem viel Kraft. Wenn man dann nicht für das Fach brennt, ist die Motivation schnell dahin. Und aufgrund deines Alters brauchst du ein Top-Examen, um überhaupt irgendwo Fuß zu fassen. Ich würde dir raten, mir einen Job zu suchen und versuchen, dort aufzusteigen.

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Dream on erstellt am: 1. Okt 2016, 10:42 Uhr

Schließe mich meinen Vorschreibern an, wobei ich es nicht unbedingt nur am Alter festmachen würde. Wenn Du aber nicht eine echte Leidenschaft für Jura mitbringst, solltest Du es in Deiner Situation sein lassen. Ich habe mein Direktstudium zwar auch erst mit 31 Jahren begonnen. Mir wurde aber was angerechnet und ich wollte Jura auch tatsächlich studieren. Auch nur auf etwaige Verdienstchancen zu gucken, halte ich für zu kurz gegriffen. Bedenke, dass Du den Job mind. 30 Jahre machen musst. Da macht Dich Geld auf Dauer nicht glücklich. Zumal Du für ein überdurchschnittliches Gehalt tatsächlich zu den besseren 10-15 % zählen musst. Und das kriegst Du nicht mit einmal mit den Fingern schnipsen hin. IdR bereitet man sich 1-1,5 Jahre (reines Lernen) auf das 1. Examen vor. Beim 2. Examen ca. 1 Jahr, wobei Du nebenbei noch AG und Station hast. Und Philosophie und Jura haben nun auch nicht die riesigen Schnittmengen...

Was Du auch machen könntest ist Jura im Fernstudium neben einem (anderen) Beruf. Dann kannste gucken, wie Dir das Studium gefällt und kannst Dich parallel finanzieren. Die FernUni Hagen bietet seit diesem Semester den universitären Teil des 1. Examens auch im Fernstudium an. M.E. ist Jura das ideale Fernstudium. Dann kannst immer noch gucken...

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 1. Okt 2016, 13:55 Uhr

Nimm' den sicheren Job und das Geld. Wenn Du unbeingst meinst, dass Jura Dich interessiert, dann kauf' Dir doch erst mal ein Buch über Sachenrecht, über Mobiliarsachenrecht. Wenn Du dann Eigentümer-Besitzer-Verhältnis gelernt hast, dann kannst Du überlegen, ob Du geeignet bist.

Du hast ein Orchideenstudium gewählt. Mach' jetzt was Solides. Wenn Jura schief geht, bist ein Philo+abgebrochener Jurastudent+Supermarktirgendwas+ Zeitsoldat mit kaputtem Knie.

Damit auf dem Arbeitsmarkt dann einen Job zu finden, wenn Du nochmal Jahre älter bist, ist eine Aufabe, die ich nicht am Hals haben wollte.

Mach' lieber die andere Geschichte und schau', dass Du dich dort weiterqualifizieren kannst und dann man ein sinnvolles Profil in Deinem CV Einzug hält.

Ansonsten: Die Supermarkt-Möglichkeit, die AB angesprochen hat, würde mich an Deiner Stelle auf alle Fälle interessieren.

AB lass' hören, bitte?!

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Anthony_Blanche erstellt am: 4. Okt 2016, 16:58 Uhr

Mars-Maus hat geschrieben:
Ansonsten: Die Supermarkt-Möglichkeit, die AB angesprochen hat, würde mich an Deiner Stelle auf alle Fälle interessieren.

AB lass' hören, bitte?!


Bezirksleiter bei Aldi, Verkaufsleiter bei Lidl... Wenn Fokus bei OP auf finanzieller Komponente liegt, könnte das was für ihn sein.

Ciao
AB

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Eagnai erstellt am: 9. Okt 2016, 17:58 Uhr

Dein Gedanke mit dem (vermeintlich) höheren Verdienst nach einem Jurastudium ist wirklich zu kurz gegriffen.

Du musst einfach bedenken, dass du - selbst wenn du das Jurastudium in der Regelstudienzeit abschließen solltest, was mit einem Nebenjob, der dich voll finanzieren muss (also sicher im Bereich um die 20 Stunden/Woche liegen dürfte), schon schwierig genug würde - mit mindestens ca. sieben bis acht Jahren rechnen musst, bis du in den Beruf einsteigen könntest.

Wenn du dir jetzt mal ausrechnest, wie viel du in sieben bis acht Jahren verdient hättest, wenn du jetzt direkt in das Berufsleben einsteigst - den Rückstand kriegst du selbst mit einem etwas höheren Einstiegsgehalt als Jurist nicht so schnell wieder raus. Und das höhere Einstiegsgehalt ist, wie mehrere Vorschreiber schon angeführt haben, auch keinesfalls sicher.

Dazu kommt noch, dass die meisten Menschen gerne irgendwann in ihrem Leben mal "ankommen" möchten, sprich sich in einem Job eingelebt haben, vielleicht eine Familie gründen oder eine Immobilie erwerben möchten - da sollte man sich wirklich dreimal überlegen, ob man tatsächlich mit knapp 40 Jahren immer noch eine Prüfung nach der anderen schreiben, keinen Cent in der Tasche haben und vor einer noch völlig ungewissen Zukunft stehen will.

Und nur ganz am Rande: Das Jurastudium ist lang und anspruchsvoll, ohne eine gehörige Motivation für das Fach an sich wird es schnell eine ziemliche Qual. Und du klingst nicht gerade so, als würde dich Jura an sich wer weiß wie interessieren.

Von daher schließe ich mich den anderen an: Lass es lieber.

Eagnai

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Gustavo Bling erstellt am: 3. Nov 2016, 16:25 Uhr

Ich habe mein Jurastudium mit 28 begonnen, bin jetzt 34 und hatte das Glück, dieses Frühjahr im ersten Examen mit 10,5 Punkten abzuschließen. Genau wie Du hatte ich zuvor ein philosophielastiges Studium absolviert (glücklicherweise konnte ich mich mit der Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in diesem Fach finanzieren). Bereut habe ich es nicht, weil ich die Rechtswissenschaften sehr mag und mich darauf freue, nach der Diss (Dr. phil., nicht jur.) Mitte nächsten Jahres ins Ref zu gehen. Eine philosophische Vorbildung ersetzt mir dabei natürlich nicht den (erheblichen) Lernaufwand, ist aber auch nicht vollkommen nutzlos (letztlich geht es in beiden Bereichen um systembezogene Argumentation).

Soweit meine Perspektive. Dennoch will ich kein uneingeschränktes Plädoyer für die Aufnahme des Jurastudiums in deiner Situation halten. Das hat mehrere Gründe:
- Ich kann noch nicht sagen, wie sich mein Alter auf meinen beruflichen Werdegang auswirken wird. Die Aufnahme in den Staatsdienst kennt zwar gegenwärtig nicht mehr die früher relevante Grenze von 35 Jahren, und auch im Gespräch mit Kanzleien wurde mir der Eindruck vermittelt, dass sie an Personen mit meinem/unserem Profil interessiert sind, aber wie nah diese Eindrücke und Bekundungen an der Realität sind, ist für mich nur schwer einsehbar (zumal die Noten des 2. Examens noch ausstehen),
- Meine positive Grundhaltung gegenüber meinen Erlebnissen mag zu einem nicht geringen Teil auf Selbstsuggestion beruhen. Es gibt wahrscheinlich nicht viele Leute, die sich Ende 20 vorstellen können oder wollen, mit Mitte 30 in WGs zu hausen und ein finanziell unstetes Leben zu führen. Meine Hobbies sind entsprechend kostenneutral. Willst Du das?
- Das Examen ist nicht gerade unabhängig von Glück - verändert man nur wenige Parameter, gehe ich mit deutlich weniger Punkten nach Hause. Natürlich hängt sehr viel davon ab, wie gut Du dich auf das Studium konzentrieren kannst und willst - konzentriertes, richtiges Lernen (das sich nicht in Stunden bemisst, sondern in Verständniserfolgen) hilft ungemein, ist aber kein Garant für eine zufriedenstellende Examensnote. Sieh es so: Das juristische Ausbildungssystem produziert nur wenige false positives, aber haufenweise false negatives. Dieses Problem stellt sich natürlich jedem - doch haben die meisten Studenten zumindest Aussicht auf einen zweiten Versuch. Den wirst Du (da Du nebenher arbeiten musst) wahrscheinlich nicht haben.
- Jura ist (auch abgesehen von den Opportunitätskosten) teuer. Viele Leute brauchen ein Rep (das ist schlicht Typfrage), und die juristische Literatur kostet auch gerne einen stolzen Preis. Das Problem lässt sich teilweise durch den Ankauf von Büchern aus zweiter Hand und der Bibliotheksnutzung umgehen, aber das erfordert einigen Aufwand.
- Jura ist sehr zeitintensiv. Das relevante Verständnis entwickelt sich mit der Zeit hermeneutisch - aber dafür muss man viel lesen und (nicht ganz so viel) schreiben.

Kurz: Wie meine Vorredner gesagt haben, wird es ohne echte Begeisterung für das Fach nicht gehen - und dafür ist eine monetäre Motivation (die außerdem an weiten Teilen der Arbeitswelt vorbeigeht) nicht ausreichend. Kannst Du diese Motivation aufbringen? Außerdem solltest Du einplanen, 1,5 Jahre möglichst wenig zu arbeiten (von Beginn der Examensvorbereitung bis zu mündlicher Prüfung, evtl. aber auch länger). Kannst Du das finanziell leisten, ohne dich (was die allmächtige Entität deiner Wahl verhüten möge) erheblich zu verschulden? Wenn Du diese beide Fragen mit "ja" beantworten kannst, werde ich dir nicht abraten (was nicht heißt, dass Du es dann tun solltest - denn deine anderen Aussichten sind ja nicht schlecht). Wenn nicht, lass die Finger davon. Viel Glück! :-)

Gustavo Bling

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Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von Väinämöinen erstellt am: 3. Nov 2016, 18:40 Uhr

Eine sehr gute Analyse!

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Re: Mit 30 nochmal Jura studieren?

Beitrag von klara fall erstellt am: 5. Nov 2016, 13:28 Uhr

Finde den Beitrag von Gustavo auch super!

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