Passwort vergessen?   
Aktuelle Zeit: 17. Jan 2018, 18:51 Uhr


Jura, Examen, Ausbildung & Co

Du bist hier:   Startseite Sonstiges Jura, Examen, Ausbildung & Co


Mit 24 ReWi beginnen

Für alle Topics, die nicht in die übrigen Rubriken zum Thema Jurastudium und Staatsexamen passen

Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Austa erstellt am: 23. Okt 2016, 21:26 Uhr

Gewerkschaften, Parteien und Kirche sollen die schlechtesten Arbeitgeber sein.

Austa

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 241

Wohnort: Westfalen

Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Dream on erstellt am: 24. Okt 2016, 13:46 Uhr

Ich habe auch zunächst den Bachelor und Master of Laws im Fernstudium gemacht und bin dann zum Direktstudium gegangen. Mir wurden damals ein paar Module anerkannt. Das wird bei Dir vielleicht auch so sein, einfach mal das Prüfungsamt fragen. Ich konnte so ins 4. Fachsemester eingestuft werden und musste "nur" noch etwa die Hälfte der Module machen. Dadurch spart man auch schon gut Zeit.

Das mit dem Alter finde ich auch Quatsch. Sicher, man sollte vielleicht nicht Ende 40 sein, wenn man mit dem Ref fertig ist. Aber mit Anfang 30 mit dem Ref durch zu sein, ist absolut nichts Ungewöhnliches! Überflieger gibt es immer. Aber die werden sich nicht alle auf einmal mit Dir auf eine Stelle bewerben. Wenn Rewi das ist, was Du machen willst, dann los!

Dream on

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 141


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Bürzel erstellt am: 24. Okt 2016, 19:08 Uhr

ロマン hat geschrieben:Ich sags dir, wie es ist. Du bist alt. Ich buchstabiere: a - l - t

Wenn du überhaupt Volljurist wirst, bist du im besten Fall 30.


Bei einem Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der zweiten Staatsprüfung von 29 Jahren und 2 Monaten (NRW 2015) ist 30 natürlich u-n-f-a-s-s-b-a-r alt :crazy:

Trotzdem: Lass es. Du versprichst Dir mehr davon, als das Jurastudium halten kann.
Free Your Mind... and Your Ass Will Follow

Bürzel

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 200


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Dream on erstellt am: 25. Okt 2016, 20:56 Uhr

ロマン hat geschrieben:Ich sags dir, wie es ist. Du bist alt. Ich buchstabiere: a - l - t

Wenn du überhaupt Volljurist wirst, bist du im besten Fall 30. Da du wahrscheinlich maximal Durchschnitt sein wirst, hängen wir noch mal 1-2 Semester und Fehlversuch ran. 33 Jahre.


Hör nur auf solche Leute! Mach am Besten was Solides, was Dir gar kein oder bestenfalls halb soviel Spaß macht. Freu Dich jeden Morgen der nächsten mindestens 40 Jahre, dass Du Dich aufgrund Deines hohen Alters für die sichere Bank entschieden hast! Und wenn Du Dich hin und wieder fragst, was wäre wohl gewesen, wenn Du es trotz Deines Rentneralters versucht hättest, hak es einfach ab. Wer nicht wagt, kann auch nicht verlieren!

Dream on

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 141


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von lawlaw erstellt am: 26. Okt 2016, 13:26 Uhr

Ich hätte im nachhinein eindeutig lieber FH studiert. sowas gibt es also auch.

lawlaw

Rang: Jungpoet/-in
 
Beiträge: 28


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Dream on erstellt am: 26. Okt 2016, 17:44 Uhr

Keine Frage. Aber was sind die Gründe dafür? Ausschließlich das Alter?

Dream on

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 141


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Isabel erstellt am: 28. Okt 2016, 15:23 Uhr

Hey,

habe Jura erst mit 26 J. angefangen zu studieren und ich kann mich bereits nach dem 1. Staatsexamen über die Zahl als auch die Qualität der Angebote auf dem Arbeitsmarkt (als wiss. MA) nicht beklagen. Im Gegenteil: Die meisten waren total fasziniert von meinem Lebenslauf. Sicherlich würden ein paar Engagements nicht schaden, die scheinst du ja aber bereits zu erbringen. Außerdem hast du den Vorteil, dass du in ungefähr weißt, was auf dich zukommt. Dann bist du irgendwann ein Volljurist inkl. Wirtschaftswissen. Ich würde sagen, das hebt dich von anderen bereits zu genüge ab, sodass du bei einer guten Examensnote auch richtig gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast.

Um mal eine GK in einem Bewerbungsgespräch von mir zu zitieren: "Wir finden gerade Ihr Alter als sehr Vorteilhaft, da Ihr Gegenüber auch was älter ist und sie dann im Gespräch ernst nimmt!", soviel zum Alter und beruflichen Chancen. Lass dir bloß von keinem was einreden. Wenn du Bock drauf hast, dann nichts wie hin.

Viel Glück! ;)

Isabel

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 60


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Slashx erstellt am: 28. Okt 2016, 17:01 Uhr

Ja, nur verrät Iasabel ihre Note nicht...

Slashx

Rang: Berufsdichter/-in
Berufsdichter/-in
 
Beiträge: 202


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 28. Okt 2016, 21:54 Uhr

Das Alter von unglaublichen 24 Jahren als Startalter ist nun wirklich absolut kein Thema. Es mag zwar in der juristischen Szene bestimmte Ecken geben, die nur perfekte Lebensläufe akzeptieren, aber sagen wir es doch mal wie es ist: So ganz normal sind die ja oft auch nicht. Und ob man sich deren Meinung so zu Herzen nehmen muss, darf stark bezweifelt werden. Es ist in Jura schon so, dass immer mehr gepusht wird, mehr gefordert wird, weil die Konkurrenz ist wohl nur noch in BWL stärker im Angriff.

Die wirklich wichtige Fragestellung ist hier:
Was kann PeterStrolch von der Ausgangspositon, die er jetzt hat, am besten machen? Da sind zwei, drei Dinge, die Sinn machen. 1. BWL-Studium. Aber das will er nicht, wie er verraten hat. 2. Steuer? Wollte er auch nur als Plan B. 3. Direkter Einstieg als Wirtschaftsjurist? Möglich, aber es bleibt dann eben immer bei der Einschränkung, dass bestimmte Türchen zu bleiben für ihn. Und wenn er das nicht möchte und sich ein größeres Angebot an Arbeitsmöglichkeiten erschließen möchte für die Zukunft, dann ist die Volljuristenlaufbahn der jetzt richtige Schritt. Weil eins ist klar: Jünger wird er nicht und wenn er in 5 oder 10 Jahren merkt, er hätte doch den Volljuristen gerne, dann wird es wirklich schwierig sein, in dem Alter das noch dran zu hängen. Also wenn' sein soll, dann doch jetzt oder von mir aus: 2 Berufspraxis als Wirtschaftsjurist im Unternehmen, wenn Arbeitsrecht, dann bitte ert mal beim Klassenfeind auf AG-Seite, und dann die Volljuristen-Ausbildung. Geht alles. Wenn jemand schon ein komplettes Jurastudium FH durchgezogen hat, weiß er, was auf ihn zukommt. Es sollte möglich sein, das Jurastudium zu verkürzen und schnell ins Examen zu gehen und das trotzdem gut vorzubereiten. Dann sollte er inklusive Ref in 4,5 bis 5 Jahren kompett fertig sein. Außerdem kann man ja nebenher arbeiten, muss ja keine 40 Stunden sein. Es gibt definitiv viele Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann auch ein oder zwei Jahre vorarbeiten, Geld verdienen und dann studieren. Geht auch. Phantasie spielen lassen und über den Tellerrand rausschauend denken! Man kann auch Papi werden, in Elternzeit gehen und alles vorab lernen und dann nur noch Scheine erschlagen und ab ins Examen.

Mars-Maus

Rang: Star-Literat/-in
Star-Literat/-in
 
Beiträge: 1678


Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Väinämöinen erstellt am: 29. Okt 2016, 09:27 Uhr

Mars-Maus hat geschrieben: wenn Arbeitsrecht, dann bitte ert mal beim Klassenfeind auf AG-Seite, .


Das ist ein relativ riskanter Ratschlag. Es gibt zwar Verbände / Gewerkschaften, die das Thema recht entspannt (d.h. professionell) sehen und auch einen "Seitenwechsler" nehmen. Gerade auf Gewerkschaftsseite gibt es aber durchaus eine beachtliche Zahl von Überzeugungstätern. Wenn er da mit einer Station im Lebenslauf bei einem Arbeitgeberverband ankommt, ist er für manchen Gewerkschaftsposten endgültig verbrannt.

Diesem Ratschlag würde ich daher keinesfalls folgen.

Väinämöinen

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 662


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Dream on erstellt am: 30. Okt 2016, 11:00 Uhr

ロマン hat geschrieben:
Isabel hat geschrieben:Hey,

habe Jura erst mit 26 J. angefangen zu studieren und ich kann mich bereits nach dem 1. Staatsexamen über die Zahl als auch die Qualität der Angebote auf dem Arbeitsmarkt (als wiss. MA) nicht beklagen. Im Gegenteil: Die meisten waren total fasziniert von meinem Lebenslauf. Sicherlich würden ein paar Engagements nicht schaden, die scheinst du ja aber bereits zu erbringen. Außerdem hast du den Vorteil, dass du in ungefähr weißt, was auf dich zukommt. Dann bist du irgendwann ein Volljurist inkl. Wirtschaftswissen. Ich würde sagen, das hebt dich von anderen bereits zu genüge ab, sodass du bei einer guten Examensnote auch richtig gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast.

Um mal eine GK in einem Bewerbungsgespräch von mir zu zitieren: "Wir finden gerade Ihr Alter als sehr Vorteilhaft, da Ihr Gegenüber auch was älter ist und sie dann im Gespräch ernst nimmt!", soviel zum Alter und beruflichen Chancen. Lass dir bloß von keinem was einreden. Wenn du Bock drauf hast, dann nichts wie hin.

Viel Glück! ;)



"als wiss. MA" - Ende der Geschichte.


Nach dem 1. Examen dürfte der Einstieg als Volljurist selbst einem Jüngeren schwer fallen.... Wenn Jurastudium, dann gehts ja ums 1. und 2. Examen.

Dream on

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 141


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Isabel erstellt am: 31. Okt 2016, 19:12 Uhr

Mit meinem Beitrag wollte ich nur zeigen, dass es nie zu spät ist für die Aufnahme eines Studiums, falls man das Alter als einzigen Hinderungsgrund ansieht oder denkt, man hat dann schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dass kein Mensch nach dem 1. Examen Volljurist wird, dürfte sonnenklar sein. Verstehe den Kommentar daher null.

Und nur zur Info: Keine GK pumpt Geld in jmden, den sie nach dem 2. StE nicht an sich binden will. Die Arbeit, die man nach dem ersten dort erbringt, bringt der GK niemals das ein, was der Wiss. MA kostet. Es geht darum, den Kandidaten bei gutem zweiten Examen als erster abzufangen. Dass hier aber die Note aus dem zweiten Examen relevant wird, erklärt sich auch von selbst.

Isabel

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 60


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Dream on erstellt am: 31. Okt 2016, 21:23 Uhr

Isabel hat geschrieben: Dass kein Mensch nach dem 1. Examen Volljurist wird, dürfte sonnenklar sein. Verstehe den Kommentar daher null.


Mein Kommentar betraf auch nicht Dich, sondern ロマン , der ja meint, mit Anfang 30 als Frau und Volljurist sei das Leben zu Ende.

Zum letzten Beitrag kann man nur den Kopf schütteln.

Dream on

Rang: Erstlingsautor/-in
Erstlingsautor/-in
 
Beiträge: 141


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von klara fall erstellt am: 1. Nov 2016, 07:02 Uhr

ロマン hat geschrieben:1. Deine Meinung entspricht nun mal nicht der Realität.
2. Was die netten Kommentare angeht, folgendes Stichwort: Tittenbonus. Ja, darüber können Frauen viel retten. Du kannst nun jammern, aber es ist wie es ist.
3. Der Kommentar sollte lediglich darauf hinweisen, dass es bei dem "wiss. MA" auch wahrscheinlich bleiben wird.



Eine Frau, die zufällig nicht gerade den Tittenbonus aufweisen kann, weil fett/einfach nur hässlich/u.ä. hat es in deinem Fall nach dem Ref - vorausgesetzt, überhaupt bestanden - nicht so einfach. Insbesondere, wenn noch kinderlos. Denn:
~35, kein Kind, idR schlechtes bis durchschnittliches Examen

Dagegen gibt es 492.452.552.567,74 andere Frauen, die jünger (hübscher), intelligenter sind und mehr Flexibilität haben, weil Kinder noch ein fernes Ziel sind.
Wenn du nicht gerade 400 Punkte im Examen hast, dann hast du bis auf das "Examen an sich" einfach nichts zu bieten.
Wie die Leute hier das Alter einfach wegreden, als sei es ja völlig fragwürdig, es überhaupt als Hinderungsgrund zu sehen, zeigt mir einfach, wie verblendet, ignorant und teilweise wohl auch einfach naiv (=dumm?) die Leute sind.

Die Wahrheit ist eher, dass es jeder insgeheim denkt, nur keiner auffallen will als Spielverderber und hier jeder den gleichen Shit schreibt. In etwa so, wie alle Menschen Schwule lieben, sich insgeheim jedoch (zurecht) denken, dass es einfach nur ekelhaft ist. Die Deutschen...einfach ein super Volk.


Ich hoffe, ich bin nicht die einzige Person, die diesen sexistischen, homophoben und rassistischen Beitrag gemeldet hat.

klara fall

Rang: Bestseller-Autor/-in
Bestseller-Autor/-in
 
Beiträge: 696


Re: Mit 24 ReWi beginnen

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 1. Nov 2016, 11:37 Uhr

klara fall hat geschrieben:
ロマン hat geschrieben:1. Deine Meinung entspricht nun mal nicht der Realität.
2. Was die netten Kommentare angeht, folgendes Stichwort: Tittenbonus. Ja, darüber können Frauen viel retten. Du kannst nun jammern, aber es ist wie es ist.
3. Der Kommentar sollte lediglich darauf hinweisen, dass es bei dem "wiss. MA" auch wahrscheinlich bleiben wird.



Eine Frau, die zufällig nicht gerade den Tittenbonus aufweisen kann, weil fett/einfach nur hässlich/u.ä. hat es in deinem Fall nach dem Ref - vorausgesetzt, überhaupt bestanden - nicht so einfach. Insbesondere, wenn noch kinderlos. Denn:
~35, kein Kind, idR schlechtes bis durchschnittliches Examen

Dagegen gibt es 492.452.552.567,74 andere Frauen, die jünger (hübscher), intelligenter sind und mehr Flexibilität haben, weil Kinder noch ein fernes Ziel sind.
Wenn du nicht gerade 400 Punkte im Examen hast, dann hast du bis auf das "Examen an sich" einfach nichts zu bieten.
Wie die Leute hier das Alter einfach wegreden, als sei es ja völlig fragwürdig, es überhaupt als Hinderungsgrund zu sehen, zeigt mir einfach, wie verblendet, ignorant und teilweise wohl auch einfach naiv (=dumm?) die Leute sind.

Die Wahrheit ist eher, dass es jeder insgeheim denkt, nur keiner auffallen will als Spielverderber und hier jeder den gleichen Shit schreibt. In etwa so, wie alle Menschen Schwule lieben, sich insgeheim jedoch (zurecht) denken, dass es einfach nur ekelhaft ist. Die Deutschen...einfach ein super Volk.


Ich hoffe, ich bin nicht die einzige Person, die diesen sexistischen, homophoben und rassistischen Beitrag gemeldet hat.


Wahrscheinlich schon und da Du es getan hast, wird es jetzt auch keiner mehr tun, weil es der Forenleitung ja nun schon bekannt ist und die Sache sowieso in Gang gesetzt ist.

Ich hab's gestern auch gelesen und hab' dann erst mal den PC ausgemacht, um heute reinzuschauen, wie es weiter ging. Es ist klar, dass das das zu weit geht. Auch der eine Beitrag von letztens in dem anderen Thread war über Grenzen gegangen und ein absolutes No Go. Ich denke, die, die den Beitrag dort gelesen haben, wissen, welchen ich meine.

Ich persönlich frage mich eben, reicht es, nur Grenzen zu setzen, was ja sein muss, weil es ist eben einfach so auch nicht hinnehmbar, oder sollte man auch dem Gegenüber einfach auch eine Antwort geben, die mal zum Nachdenken anregt und eine Chance zur Erkenntnis beinhaltet? Ich denke: Doppelt genäht hält besser.

Mars-Maus

Rang: Star-Literat/-in
Star-Literat/-in
 
Beiträge: 1678


VorherigeNächste

Zurück zu Jura, Examen, Ausbildung & Co

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine und 3 Gäste