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Jura und soziale Bedingungen...

Der Off-Topic-Bereich. Hier können Themen ohne juristischen Bezug gepostet werden.

Re: Jura und soziale Bedingungen...

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 6. Jan 2017, 23:05 Uhr

Was'n Späßchen.... :-P Heute Abend noch eine kleine kriegerische Aktivität - virtueller Krieg und der Gegner will sich vor Angst schon selbst vernichten.... Wenn der Trick aufgeht, dann ist Ruhe mit dem Geschwätz da drübern....

Und ich wollte doch noch ein paar übrig gebliebene Silvesterkracher, ein paar steinhart gewordene Weihnachtsplätzchen und ein paar Luftschlangen zur Fete mitmitbringen, so für den Anfang, bevor man dann die interstellaren Legosternenflotte auf die losjagt.... :roll:

Da fällt ja der ganze Battle flach. So'n Mist, Menno.... :cry:

Mars-Maus

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Re: Jura und soziale Bedingungen...

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 6. Jan 2017, 23:11 Uhr

Och, sind die laaaahm. Die scheinen uns weder zu beobachten, wie gut, dass wir einen Schutzschild über'm Haus haben, vor Satelitenspäher geschickt versteckt. Die Befehlskette scheint in dem Wuselhaufen dadrüben auch nicht korrekt abzulaufen..... Oh, wie öde....

Spaßbremsen vor dem Herrn. :roll: Sind wahrscheinlich über einem Planandt eingeschlafen.....

Außerdem: DAS WIRKLICH BÖSE BIN ICH!!!!


https://www.youtube.com/watch?v=iOtrS5c91Ls

Mars-Maus

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Re: Jura und soziale Bedingungen...

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 6. Jan 2017, 23:21 Uhr

:biggrin:

Ha, ha, die können sich nicht selbst vernichten. Wie wollen die mit einer Mars-Maus fertig werden?????!!!!!!!


Ich lass' Euch leben, aus Mitleid!!!

Sowas Unschuldiges und Wehrloses kann man doch nicht wegbomben... :heart:

Die armen kleinen User da, sie dürfen weiterleben. Diese Tat wird mir viele gute Punkte für's Karma einbringen. Über die Auslieferung des TobiasG alias Tobias_21 wird zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Forum "Das Reich des Bösen" erneut in Kontakt getreten. Das werden wir mal sehen, ob wir das kleine verlogene Beuteltierchen nicht in unseren Gewahrsam bringen können. Wir verlangen die Auslieferung, da TobiasG alias Tobias_21 die Mars-Maus schwer geärgert hat. Straferhöhend werden sich im Prozess sein Leugnen der Tat und seine mangelnde Reue auswirken. Die Mars-Maus steht unter diesen Umständen auch nicht für einen Täter-Opfer-Ausgleich zur Verfügung.

Das wäre es für heute. Gelesen und Genehmigt oder so ähnlich, man das Ref ist lange her.... :noclue:

Mars-Maus

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Re: Jura und soziale Bedingungen...

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 6. Jan 2017, 23:42 Uhr

:giggle: Das war lustig. Vielleicht zerstöre ich die doch noch!?!

Jetzt können die überlegen, welcher Account da drüben ein V-Mars-Maus-Account ist.....

Wenn die mich nochmnal als Irre hinstellen, dann schick' ich denen einen Psychiater, da die offensichtlich an einer Massenwahnvorstellung leiden....

Wie kann man nur so einen Unsinn verbreiten???

So, genug Schabernack heute getrieben.... Katastrophale Kriegsführung da drüben.... Dann schicken sie noch Philos durch's Schlachtfeld, zur Abwechslung wohl gedacht oder zur Truppenbelustigung..... :devel:


Ab da ging's los... :rolling: :hammer: :mrgreen:
http://forum.jurawelt.com/viewtopic.php ... tart=70935

Mars-Maus

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Re: Jura und soziale Bedingungen...

Beitrag von Mars-Maus erstellt am: 7. Jan 2017, 14:13 Uhr

Na ja, die Diskussion im Nachbarschaftsforum werde ich nicht weiter verfolgen. Das lohnt sich echt nicht.

Haarsträubende Ausführungen, zumindest teilweise, die einfach eines Juristen echt nicht würdig sind. Man bleibt nicht bei den Fakten. Es ist wie es immer war: Die einen Juristen arbeiten sauber und dezidiert und die anderen nehmen den Sachverhalt, interpretieren Dinge hinein, erfinden Dinge hinzu, verdrehen den Sachverhalt, können Wichtiges von Unwichtigem nicht unterscheiden und verwerten ein Teil des Sachverhalts ohnehin nicht.

Mich wundert es nicht, dass bei so einer Analyse von Sachverhalten bzw. unsauberen Argumentationen dann wirklich total an der Sache vorbei gehende Schlussfolgerungen und Ergebnisse herauskommen. Die scheinen mir eher mit Wunschdenken begründet als mit gesundem Menschenverstand.

Wo steht denn, dass jeder, der im 2. Examen durchgerasselt ist, vorher ein mieser Student war oder im 1. Examen nur so knapp durchgerutscht wäre? Wieso hätte jemand, der erfolgreich und geeignet für seinen zukünftigen Job über's Aufhören nachdenken sollen, wenn von allen Seiten zum Weitermachen geraten wurde, von allen Seiten, auch von Juristen?

Dazu ständig dieses wirklich überstrapazierte "Man trifft seine Entscheidungen und klemmt sich dahinter und dann schafft man das, weil man so toll ist". Ist so leider auch nur eine unvollständige Annahme.

Tatsache ist, dass wohl jeder in seiner Lage den nächsten vernünftigsten Schritt tut. Und eine psychische Erkrankung kann zum Examenserfolg führen oder auch das Gegenteil bewirken. Ich kenne eine Juristin, die hat aufgrund einer generallisierten Angststörung und Prüfungsangst im 1. Examen zweistellig geschrieben und gehörte zur Topten, weil die Angst sie so angetrieben hat, dass sie alle überflügelt hat. Im 2. Examen war sie dann etwas schlechter, aber es hat ähnlich funktioniert. Es kann aber auch das Gegenteil passieren.

Davon abgesehen: Es sind genug Juristen in Behandlung wegen Burnout oder oder... Mein Ex-Therapeut hatte die reihenweise drin sitzen und viele von denen arbeiten heute in der Großindustrie als Volljuristen.

Ein Durchfallen im Examen ist nicht mehr und nicht weniger als dass zu einem gewissen Zeitpunkt eine Prüfung nicht bestanden wurde. Die Faktoren, die dazu führen, sind bei den Menschen vielfach verschieden. Und danach sucht man sich eben neue Wege und wird oft auch dort wieder erfolgreich.

Wenn ich jeden Menschen, der aufgrund irgendwelcher Umstände, die einmal im Leben eine Talfahrt oder einen Rückschlag erleben, als totale Versager abstempeln muss, dann sehe ich darin mehr psychische Erkrankung als alles andere. Das ist eine Verzerrung der Realität.

In diesem Sinne: Man kann sich in Foren die Zeit vertreiben und auch Infos erfragen oder anlesen. Aber wenn man wirklich einen ernstzunehmenden Ausstausch betreiben möchte, dann sollte man sich gezielt Ansprechpartner suchen, die auch auf Augenhöhe mit einem mithalten können, die fair diskutieren können und die auch was annehmen können und von verstaubten starren Haltungen Abstand nehmen können.

Ich hab' schon den "lustigen" Fall eines Ex-Jurastudenten gesehen, der im 1. Examen scheiterte und dann Neurochiurg wurde. 20 Jahre später in einem Forum hat er gelacht über das Durchfallen damals. Ich glaube nicht, dass ein einziger vernünftiger Mensch diesen Menschen heute als Totalversager ansehen würde und wenn das jemand täte, dann würde man berechtigt an § 104 BGB denken.

Irgendwann kann man manche Gedankengänge nicht mehr nachvollziehen und sollte es auch erst gar nicht versuchen.

Ich kenne genug Leute, die haben aufgehört im Studium. Sind alle heute erfolgreiche Leute mit Zweitstudium und Karriere. Wer nun begabter ist als die, der wird es halt im juristischen Bereich weiter bringen als bis zur Zwischenprüfung und muss dann, wenn er später rausfällt, eben dort dann einen Wechsel vollziehen. Meine Gute, so schwer ist doch das alles nicht zu verstehen. Erst recht nicht in einer Welt, wo heute jeder 4. nicht im Ausgangsberuf bleibt, sondern im Laufe der Jahre den Beruf wechseln muss, eben oft aufgrund von gesundheitlichen Problemen, oft halt Rücken oder Allergien oder sonstwas...

Man kann sich auch ignorant und borniert anstellen, anstatt einfach mal die Fakten, die da sind, auszuwerten.

Aber scheinbar ist es für manchen wichtiger, sich unbedingt größer und erhabener zu fühlen, als einfach die Welt so zu sehen, wie sie ist. Es ist einfach komplexer und einfache platte Erklärungen versagen einfach. Genauso wie das Gehirn eben ein Organ ist, dass heute mit dem hohen Belastungsgrad in der Arbeitswelt und durch die Überreizung mit Hightech schneller kaputt geht als es früher der Fall war.

Das passiert überall, nicht nur in Jura. Ich kenne einen, der in der Automobilbranche als Ingenieur tätig ist. Der hatte auch immer ein sonniges Gemüt, alles bestens. Doch dann wurde Personal in der Abteilung reduziert. Ein Kollege wechselte, ein anderer kam nach, ein richtiger Miesepeter, der den ganzen Tag nur runtergezogen hat und gemeckert hat. Die Software wurde immer komplizierter und es wurden immer mehr Fahrzeugtypen pro Ingenieur betreut, die technischen Anforderungen wurden immer komplexer. Jahr um Jahr war er glücklich mit seinem Leben, seiner hübschen Frau, den Kindern, dem Hundchen und dem Einfamilienhäuschen am Stadtrand. Aber irgendwann wurde es zuviel. Morgens klingelte wie üblich der Wecker und er kriegte einen Heulkrampf wie ein kleines Kind und war nur noch überfordert und in Panik, dass er den Job nicht mehr schafft.

Sowas kann heute jedem passieren. Die alle als Versager abzustempeln ist einfach nur pure Arroganz und auch ein gewaltiges Desinteresse an seinen Mitmenschen. Man muss nicht überall dabei stehen und mitheulen. Aber dass man die mit Achtung und Respekt behandelt und sich vor allem dieses Drüber-Herziehen verkneift, sollte ein erwachsener Mensch, der doch angeblich so weit ist, der doch alles richtig macht und der so unfehlbar wie der Papst zu sein scheint, dann doch auch hinbekommen.

Wenn ich nicht vom Leben so auf den Deckel gekriegt hätte, wäre ich wahrscheinlich auch so geworden und hätte an jeder Stelle gepredigt, dass man, wenn man nur toll genug ist, alles schafft. Das klappt genau so lange bis man es nicht mehr schafft und wann der Punkt kommt, ist Zufall bzw. von vielen Faktoren abhängig, nicht von einem selbst.

Wir haben - das hoffe ich zumindest - alle ein Gehirn. Und dieses Organ ist einfach - wie jedes andere - biologisch und in seiner Funktion anfällig. Und wenn hier Probleme auftreten, hat man oft eben gar keine Strategien, sich zu helfen, sondern muss die erst mit Fachleuten erarbeiten und lernen und üben, damit man aus so einer Erkrankung aussteigen kann. Einfach so kann das keiner, auch die allertollsten Hechte sind nicht Herr über ihre unterbewussten Abläufe im Gehirn. Man kann sich ja viel einreden, aber es hat mit den Fakten einfach nichts zu tun.

Und durch Verdrehung des Sachverhalts wird ein Ergebnis nicht richtiger.

Langsam verstehe ich, warum es für manche Menschen so schwer ist, trotz soviel Anstrengung kein VB hinzukriegen oder gar mal zweistelig im Examen zu schreiben. Das bleibt dann doch den Weiseren vorbehalten und braucht Intelligenz und nicht nur Auswendiglernen.

Ich kann mich ja auch hinstellen und sagen: Jeder, der nicht 14 Punkte in beiden Examen hat, ist ein Versager, den es gab Leute, die haben zweimal "sehr gut" in den Staatexamina. Wenn jeder Superüberflieger die auslachen würde, die etwas schlechter waren, würde er als arrogantes Arschloch hingestellt werden. Aber Leute, die mit 8 oder 9 Punkten so ein Verhalten an den Tag legen, die glauben, dass sie sich richtig benehmen.

Langsam wird's echt nur zum Totlachen, wie sich da manche die Welt zurechtlegen....

Mars-Maus

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Beitrag von Ross erstellt am: 7. Jan 2017, 16:39 Uhr

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