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Pendeln während des Referendariats

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Pendeln während des Referendariats

Beitrag von Kirschblüte_01 erstellt am: 9. Nov 2017, 13:11 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal eine Frage zwecks Pendeln mit dem Auto/Zug während des Referendariats. Da mein gewünschter Ausbildungsort nicht berücksichtigt werden konnte, muss ich nun an einen anderen Ausbildungsort, der sowohl mit dem Zug, als auch mit dem Auto knapp über eine Stunde entfernt liegt (mit dem Auto gut 94km). Ein Umzug kommt für mich nicht in Betracht. Ich wollte daher mal fragen, ob es hier Leute gibt, die das ganze Referendariat über auch gependelt sind und mit welchen Anstrengungen das verbunden ist? Kamt ihr gut damit klar oder war das für euch mehr eine Last? Ich muss dazu sagen, dass ich seit Beginn meines Studiums bis zum Ende hin auch immer mit dem Zug gependelt bin und ich ingesamt auch eine Stunde zur Uni gebraucht habe. Ich hatte damit nie Probleme und konnte die Zeit im Zug gut zum lesen nutzen. Ich weiß nur eben nicht, ob sich das mit dem, was im Referendariat auf mich zukommt, auch vereinbaren lässt und vergleichbar ist.

Über ein paar persönliche Erfahrungen würde ich mich deshalb wirklich freuen. Lieben Dank schon mal! :)

Ganz liebe Grüße.

Kirschblüte_01

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Re: Pendeln während des Referendariats

Beitrag von themalmoe erstellt am: 10. Dez 2017, 11:40 Uhr

Ich bin auch sowohl während des Studiums, als auch während des Referendariats gependelt. Ich hatte soweit keine größeren Probleme in der Ausbildung, obwohl ich es im Hinblick auf das Studium doch manchmal etwas bereue.
Im Referendariat gab es eigentlich keine Schwierigkeiten, ich habe mir die Stationen aber immer so ausgesucht, dass ich nicht permanent anwesend sein musste und dies unter dieser Prämisse die Besprechungstermine mit den Ausbildern abgesprochen habe. Hier muss man dann auch so selbstbewusst sein, zu sagen, dass gewisse Termine evtl. an Tagesrandzeiten nicht wahrgenommen werden können.
Bei mir kam noch erschwerend hinzu, dass mein Zug nur stündlich fuhr, was zur Folge hatte, dass mann vielleicht nicht unbedingt einen Termin um 10 Uhr wahrnehmen konnte, da man erst um 10.10 Uhr in der Stadt angekommen ist und nicht über eine Stunde auf dem Bahnhof oder sonstwo rumhängen wollte, wenn man einen Zug früher nimmt. Wenn ich das so offen artikuliert habe, ist das in neun von zehn Fällen auch auf Verständnis gestoßen.
Wenn es schließlich auf die Examenszeit zugeht, sollte man versuchen recht früh in auf Tauchstation zu gehen, um auf diese Weise möglichst früh unnötige Fahrzeiten zu minimieren. Aber das gilt natürlich ohnehin immer auch ganz allgemein.

themalmoe

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