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Durchgefallen, Wiederholungsversuch & Widerspruch

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Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Alles zu den Themen Durchgefallen, Wiederholungsversuch und Widerspruch

Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von Zitronenbaum erstellt am: 15. Aug 2012, 09:48 Uhr

InDubioProReo06 hat geschrieben: Ich habe nämlich die Besonderheit, dass ich Türkin bin. Auch wenn man, wie ich über 24 Jahre hier in Deutschland ist, habe ich des Öfteren festgestellt, dass in einigen Sätzen, Sachen nicht so rüberkommen, wie ich es meine. Freunde von mir, die auch Türken sind, haben dasselbe Problem. Unsere Klausuren wurden häufig schlechter bewertet, als die anderen. Wir haben halt immer noch iwo Defizite.:(



Wenn ich das schon höre...

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von InDubioProReo06 erstellt am: 15. Aug 2012, 16:59 Uhr

:shock: So krass ist es nun auch wieder nicht. Ich kann sehr wohl deutsch!! ;)

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von InDubioProReo06 erstellt am: 15. Aug 2012, 17:17 Uhr

Naja, es gibt auch erfolgreiche Widersprüche...Deswegen sollte man schon auch das berücksichtigen. Leute wie ich, die wirklich auf alles andere verzichtet haben und ein Jahr durchgelernt haben, aber dann so knapp scheitern, hoffen dann dass es klappt. Ich kenne einige Anwälte, die Erfahrung damit haben. Mein Ausbilder in der Wahlstation hat mir einiges erzählt. In Widerspruchsverfahren kann man durchaus die fehlenden wenigen!!! Punkte rausholen. Gerade dann wenn die Prüfer unterschiedlicher Meinung waren. Es ist natürlich auch Glück erforderlich. Ich hoffe deshalb auf mein bei den Klausuren fehlendes Glück. Hoffentlich ist es jetzt parat...;)
Und das mit der Sprache ist wirklich so. Eine sehr gute türkische Freundin hat mir da einiges erzählt. Ich verstehe auch nicht, warum man dazu schreiben muss 'wenn ich das schon höre...' Ist halt so und nur die, die das persönlich erleben können dazu auch was äußern...
Naja, Klausuren sind angesehen wurden. Bewertungsfehler sind drin. Jetzt vertraue ich den über 30-jährigen Erfahrungen meines Chefs in diesem Geschäft und hoffe, dass auch mein Glück nachhilft....

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von shootoutsurvivor erstellt am: 17. Aug 2012, 07:57 Uhr

InDubioProReo06 hat geschrieben:Und das mit der Sprache ist wirklich so. Eine sehr gute türkische Freundin hat mir da einiges erzählt. Ich verstehe auch nicht, warum man dazu schreiben muss 'wenn ich das schon höre...' Ist halt so und nur die, die das persönlich erleben können dazu auch was äußern...
Naja, Klausuren sind angesehen wurden. Bewertungsfehler sind drin. Jetzt vertraue ich den über 30-jährigen Erfahrungen meines Chefs in diesem Geschäft und hoffe, dass auch mein Glück nachhilft....


Ich habe einen verhornten Fußzeh. Der macht mir schwer zu schaffen und das erkennt man dann auch in meinen Bearbeitungen. :yawn:

Ganz ehrlich: Wenn's an der Fremdsprache als Muttersprache liegt, dann sieht das jeder Korrektor sofort. Wenn Du die richtigen rechtlichen Bewertungen findest dann interessiert das keine Sau, wenn mal eine Formulierung nicht ganz getroffen ist (bei deinem Sprachniveau). Schon gar nicht entscheidet das über Bestehen und Nichtbestehen. Also red' dir keine Minderwertigkeitsgefühle ein.

Trotzdem viel Glück mit der Anfechtung!

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von InDubioProReo06 erstellt am: 17. Aug 2012, 11:10 Uhr

Ach ich sag zu dem Thema nichts mehr...Ich habe gesagt, dass es nun wirklich nicht so krass ist. Aber naja, egal! Minderwertigkeitsgefühle rede ich mir auch nicht ein. Ich habe nur eine Frage gestellt, aber es sin gleich alle auf mich mit gefletschten Zähnen los gestürmt. Das geht doch alles am Thema vorbei, deswegen sag ich nichts mehr dazu...Trotzdem danke! Ich hoffe, dass der Widerspruch klappt und ich anderen verzweifelten bißchen Hoffnung machen kann....:)

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von Fluffy89 erstellt am: 21. Nov 2016, 01:26 Uhr

Hallo alle zusammen,
ich schließe mich der Diskussion an, da ich mich in einer ähnlichen Situation befinde. Ich habe bin auch beim 2 Versuch durch das 1.staatsexamen gefallen. Mir fehlen im Durchschnitt 0,34 Punkte um für die mündliche Prüfung zugelassen zu werden. Ich will unbedingt Widerspruch einlegen, bin nur sehr unschlüssig welchen Anwalt ich damit beauftragen soll. Kann mir da jemand weiterhelfen?

Fluffy89

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von joee78 erstellt am: 22. Nov 2016, 21:15 Uhr

Ist natürlich sehr knapp - letztlich kann aber nur die Klausureinsicht zeigen, ob wirklich Bewertungsfehler vorliegen, die man angreifen kann. Auf jeden Fall erstmal fristwahrend Widerspruch einlegen!

Hab dir ne pm geschrieben.
Sind Sie ein Mensch? Sowas Ähnliches, ich bin Anwalt.

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von LMU2017 erstellt am: 4. Jan 2017, 20:45 Uhr

Hallo zusammen,

Mir geht es ähnlich wie Vielen hier. Ich bin mit 3,75 Punkten durch das erste Staatsexamen in München gefallen. Da mir also im Schnitt nur 0,05 Punkte fehlen um für die mündliche Prüfung zugelassen zu werden spiele ich auch mit dem Gedanken eines Widerspruchs.

Hat das bei jemandem hier geklappt und hat positive Erfahrungen mit einer Kanzlei hierfür gemacht?

Liebe Grüße

LMU2017

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Re: Macht ein Widerspruch überhaupt Sinn?

Beitrag von ipetie erstellt am: 5. Jan 2017, 18:37 Uhr

Ich bräcuhte auch positive Erfahrungen :( Finaler Versuch und es fehlt ein(!) Punkt. Im Durchschnitt 0,17 Punkte. Da muss doch was zu machen sein. Mich interessiert vor allem, ob die Korrektoren nach dem Widerspruch die Info bekommen, wieviel Punkte zur Zulassung fehlen.

ipetie

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