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Abels & Langels - Kursaufbau

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Abels & Langels - Kursaufbau

Beitrag von Justme erstellt am: 19. Mär 2012, 16:49 Uhr

Hallo allerseits,

ich spiele mit dem Gedanken, einen Examenskurs bei AL zu belegen. Am Tel. teilte man mir mit, der Kurs unterscheide sich von anderen Reps dahingehend, dass abstrakt erklärt wird und man ggf. noch zusätzliche Unterlagen erwerben könne.

Wie sind da eure Erfahrungen, ich kann mir nicht zu 100% was darunter vorstellen. Dass ich keine Erklärung zum Aufbau einer Anfechtung im Fall brauche, mag ja sein.

Aber zu größeren, teils auch im Aufbau schwierigen Fällen hätte ich schon gerne Materialien.

Wie sieht es also generell mit Fällen und Materialien in Köln aus?

Justme

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Beitrag von MrShore erstellt am: 19. Mär 2012, 17:16 Uhr

Wie wärs mit Probehören?! Ein eigener Eindruck ist mehr wert, als 10 fremde Meinungen denke ich.

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Beitrag von Justme erstellt am: 19. Mär 2012, 19:11 Uhr

Probehören gehe ich eh, doch das war nicht meine Frage. Meine Frage bezog sich auf Unterlagen und Fälle bzw. deren Vorhandensein.

Justme

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Beitrag von MrShore erstellt am: 19. Mär 2012, 21:05 Uhr

Beim Probehören bekommst du doch auch einen Eindruck von den Unterlagen und kannst kurz mit dem Kursleiter reden. Zumindest meiner Erfahrung nach (bei mehreren Konkurrenten).
Aber vlt. war ja Jemand bei AL und beantwortet es dir noch. Ich würde halt immer nur selbst entscheiden, ob ich Unterlagen "umfangreich genug" finde oder "genug Fälle" drinnen sind usw.

MrShore

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Beitrag von Justme erstellt am: 19. Mär 2012, 22:20 Uhr

Mein Problem liegt hier beim "OB" es Unterlagen überhaupt gibt, nicht die Qualität derer.

Am Tel klang es ja fast so, als gäbe es sie nicht und man würde halt gar nicht in Fällen alles durcharbeiten bzw. Fälle kostenpflichtig erwerben müssen.

Wie stehts denn nun damit?

Justme

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Beitrag von MrShore erstellt am: 20. Mär 2012, 16:42 Uhr

Verstehe auch nicht so ganz, wo das Problem liegt. Da kann man doch mal genau nachfragen - EMail, Telefon - oder halt hingehen. Oder Internet, wie Selias sagt. Und Kaufskripten haben sie auch noch.

MrShore

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Beitrag von mimaus erstellt am: 21. Mär 2012, 15:10 Uhr

War selber bei A&L. Im Kurs selber wird anhand von BspFällen die Materie erarbeitet. Aber halt mehr systematikbezogen. Die kleinen Fälle dienen mehr zur Veranschaulichung. Es gibt keinen "großen" Fall wo all die Probleme eines Gebietes dargestellt werden. man erarbeitet ein Gebiet und soll dann eine der Klausuren schreiben die jede Woche angebten werden.
In den Klausuren wird meist ein passendes Thema gewählt, sodass das gelernte am Fall angewendet werden kann.
Zu Beginn der nächsten Stunde wird stets einiges wiederholt, wodurch überprüft werden konnte, dass man richtig gelernt hat. Das gab einem einen gewissen Druck, sich nicht bloß hinten rein zu setzen, denn die Fragerunde konnten jeden treffen. Mir hats gut getan...

Und natürlich gibt es Kursunterlagen. Neben den Büchern, von denen Leseproben online sind, gibt es noch Ordner mit begleitenden Kursmaterial. Dazu gehören die Klausuren, wobei mehr im Ordner sind als geschrieben werden können. Zum anderen sind die Lerneinheiten wichtiger Bestandteil des Kurses. Sie dienen zur systematischen Wiederholung des Stoffes.

Das Material kann am Anfang als Gesamtpaket oder als Einzelteile erworben werden.

Ich fand das Material sehr hilfreich und konnte mich gut damit vorbereiten. Auch jetzt während des Referendariats nutze ich es immer mal wieder um Probleme nachzuschlagen und das materielle Recht zu wiederholen.
In den Büchern sind dann auch nochmal alle komplizierten Konstellation klausurmäßig aufbereitet. Insgesamt orientieren sich die Bücher auch an der praktischen Lösung; stellen keine reine Systematikdarstellung dar. Nur halt nicht mit großen Fällen, sondern mit kleineren Fällen zur Veranschaulichung woraus sich in der Klausur die Probleme ergeben können.

A&L haben halt ein ganz anderes Konzept. Mir hat der Schwerpunkt bei der Systematik sehr geholfen. Bin aber auch der Typ, der erst das wieso und warum verstehen muss, ehe er Fälle lösen kann. Auch fand ich, im Gegensatz zu vielen anderen, die Kursleiter Langels und Stark sehr angenehm. Kompetent, wenn auch vielleicht ein bisschen streng, aber nach den Stunden stets hilfsbereit, wenn man Nachfragen hatte.

Ich habe damals auch nicht Probe gehört. Habe mich rein nach dem Konzept entschieden und es nie bereut.

Man muss sich halt auf die Vorgehensweise einlassen.

Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

mimaus

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Beitrag von MrShore erstellt am: 21. Mär 2012, 16:12 Uhr

mimaus hat geschrieben: Auch fand ich, im Gegensatz zu vielen anderen, die Kursleiter Langels und Stark sehr angenehm. Streng und vielleicht ein bisschen kompetent, aber nach den Stunden stets hilfsbereit, wenn man Nachfragen hatte.
mimaus


Häh? Ich steh wohl aufm Schlauch?

MrShore

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Beitrag von mimaus erstellt am: 21. Mär 2012, 20:22 Uhr

Habs korrigiert, natürlich anders herum...

mimaus

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Re: Abels & Langels - Kursaufbau

Beitrag von Joerg erstellt am: 18. Nov 2017, 06:20 Uhr

Gibt es denn Abels und Langels überhaupt noch?

Joerg

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