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Klausuren schreiben

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Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Hier dreht sich alles um Klausuren schreiben: Vermeidbare Fehler bei der Falllösung, richtige Zeiteinteilung usw.

Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von DJS23 erstellt am: 22. Feb 2016, 00:33 Uhr

Hallo,

nächsten Monat fange ich mit dem Rep an und lege mit der Examensvorbereitung voll los. Man liest ja oft, dass Klausuren schreiben zur Vorbereitung das A und O ist. Nun ist es mein Problem, dass ich erhebliche Lücken habe und viele Nebenfächer gar nicht gehört habe. Ich frage mich ob es einen Sinn macht von Anfang an Probeexamen/Klausuren mitzuschreiben, da ich im Moment einfach das Gefühl habe meine Lücken sind zu groß. War schon mal jemand von euch in einer ähnlichen Situation und könnte mir ein paar Tipps geben wie am besten vorzugehen ist?

DJS23

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Beitrag von Kirsche86 erstellt am: 24. Feb 2016, 11:19 Uhr

Ich würde raten, trotzdem mit dem Klausuren schreiben zu beginnen. Dann bist du schon mal gezwungen, dich mit Themengebieten auseinander zu setzen, die du noch nicht beherscht. Entweder du schreibst dann einfach in dem du nur mit dem Gesetz arbeitest oder du nimmst dir den Klausursachverhalt zum Anlass das Themengebiet erstmal zu erfassen und machst dann nur ne Lösungsskizze.
Meiner Meinung nach ist es aber wahnsinnig wichtig, von Anfang an mit unbekannten Sachverhalten umgehen zu lernen.

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 24. Feb 2016, 11:43 Uhr

Es ist Typsache, aber ich halte nichts davon, dann Klausuren zu schreiben. Mit unbekannten Sachverhalten kannst du nur umgehen, wenn du mindestens einen ungefähren Plan davon hast wie das alles einzuordnen ist. Fehlen diese Voraussetzungen kannst du anhand der Klausurbesprechungen lernen, das Schreiben ohne Hilfe bringt meiner Meinung nach gar nix. Also ich habe erst angefangen, nachdem ich mich mit jedem Fach einmal ausgiebig beschäftigt hatte. Wenn du natürlich durch Grund- und Hauptstudium noch so ziemlich auf Linie bist geht das, ansonsten würde ich es lassen und mich nicht demotivieren lassen mit Klausuren, bei denen ich nix auf die Kette bekomme.

Wie gesagt, vollkommen individuell, aber ich habe mich für diesen Weg entschieden: Erst alles abstrakt lernen, dann Klausuren ungefähr und mit Hilfe von Skripten lösen. Erst danach (nach ca. 10 Monaten) dann selbst Klausuren lösen.

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Penelope erstellt am: 24. Feb 2016, 14:28 Uhr

Ich hab es in meiner Vorbereitungszeit genauso gesehen wie Hubert und mich entschieden erst gegen "Ende" richtig mit den Klausuren angefangen. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass ich mich darüber ein bisschen ärgere und den Fehler im 2. Examen nicht mehr machen will.

Retrospektive waren die Klausuren mit Abstand die wichtigste und effektivste Übung, gerade um immer wieder Aufbau reinzuprügeln und ein Gefühl für die Standards zu bekommen.
Ich würde es nun so machen mich kurz mit dem Gebiet im Überblick(!) vertraut zu machen und dann am Fall zu lernen. Den Überblick kann man gerade in Nebengebieten in ein paar Stunden bis max. einen Tag leisten. Quasi der Mittelweg.

Letztlich wohl wirklich Typfrage, aber du musst deinen Typ finden und das geht wohl nur auf die Weise, dass dus einfach ausprobierst. Gut dass du dir schon einen PLan vor Beginn der Phase zurechtlegst, aber der sollte eher dynamisch bleiben. Mein Lernverhalten hatte sich nach ein paar Monaten lernen nochmal komplett geändert.

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 27. Feb 2016, 10:54 Uhr

Mit Sicherheit sind Klausuren die beste Übung. Stichtwort ist dabei die Bedeutung des Wortes Übung, in Abgrenzung zur Bedeutung von Lernen. Beispiel dazu: Ich kann auch einem Abiturienten, der noch nie etwas von Jura gehört hat, den Gutachtenstil erklären und dann sagen löse mal den Sachverhalt. Man muss ja mit unbekannten Sachverhalten umgehen können. Dieses Vorhaben kann nur scheitern. Ergo muss es einen Punkt geben, an dem ich genug gerlernt habe, um üben zu können! Diesen Punkt herauszufinden und korrekt zu bestimmen ist nicht einach. Aber da alle sagen wie wichtig Klausuren schreiben ist, wird man wohl konstatieren müssen: so früh wie möglich anfangen!

PS: Wir reden hier nicht über die Methode des Lernens. Das kann man abstrakt oder an Klausuren machen. Aber die Frage nach dem Zeitpunkt selbst freihändig Klausuren zu lösen, muss jeder für sich beantworten und ich finde jedenfalls nicht, dass man ohne ausreichendes Wissen einfach drauf los schreiben sollte...

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Penelope erstellt am: 27. Feb 2016, 19:37 Uhr

Mein Einwand geht lediglich in die Richtung, dass man nicht zu lange warten sollte und aus falschem Perfektionismus die praktische Übung vernachlässigt.

Ich kann mir einen Überblick über ein Rechtsgebiet verschaffen und dann anfangen oder es eben perfekt lernen und am Ende aber weniger Klausuren schreiben können (durch den Zeitablauf).
Problem an der Stelle ist doch schon, wie gut bzw gründlich man meint etwas lernen zu müssen. Das ist absolut von jedem selbst abhängig. Wenn hier die Meinung schon auseinander geht, kommen wir auch im Ergebnis nicht mehr überein ;)

Ich glaube übrigens fest daran, dass man auch ganz ohne Klausuren ein gutes Examen schreiben kann, wenn man denn der Typ dafür ist. Gesund finde ich eben die "Mitte" und das ist ja auch nur meine persönliche(!) Meinung nach erfolgreichem Examen.


Beispiel dazu: Ich kann auch einem Abiturienten, der noch nie etwas von Jura gehört hat, den Gutachtenstil erklären und dann sagen löse mal den Sachverhalt. Man muss ja mit unbekannten Sachverhalten umgehen können.Dieses Vorhaben kann nur scheitern. Ergo muss es einen Punkt geben, an dem ich genug gerlernt habe, um üben zu können!


Um überhaupt an den Punkt zu kommen, an dem man über Examensvorbereitung spricht, hast du aber i.d.R. mindestens sechs Semster studiert. Der Vergleich hinkt. Wer in der Zeit nur etwas über dem Niveau eines Abiturienten ist, sollte halt einfach aufhören...
Ich verstehe aber, was du meinst: natürlich kann ich mit meinen Gundstudium und etwas Hauptstudium kein Familienrecht/Erbrecht/Gesellschaftsrecht/WasWeißIchRecht auf examensniveau, aber ich finde mich viel schneller auf Grund der gesammelten Erfahrungen ein und sollte - ausbildungsbedingt - auch das ein oder andere herleiten können im Zweifel.
Und was viel wichtiger ist: Man sollte schon mal das Gefühl der Überforderung durchlebt haben. Spätestens im Examen wird es kommen und entweder man bleibt cool (was man trainieren kann) oder geht auf Grund der fehlenden Routine unter. Die stellt sich bei jedem aber auch zu einem anderen Zeitpunkt ein.

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 28. Feb 2016, 10:12 Uhr

An den Themenstarter: Ich selbst stehe erst kurz vorm Examen und eigentlich sagt jeder Absolvent in der Nachbetrachtung man solle so viel schreiben wie nur möglich. Insofern lass dich nicht von mir aus dem Konzept bringen! ;)

Ich bin jetzt gerade dabei Klausuren zu schreiben und muss sagen, dass es mir nicht sooo viel bringt irgendwie. Um ehrlich zu sein, nervt es einfach nur. Ich ziehe das jetzt durch und komme dann auf 12, weil alle sagen man solle es machen.

Bisher sehe ich das so: Jede der von mir geschriebenen Klausuren wäre besser gelaufen, wenn ich in meine (selbst erstellten) Prüfungsfragen hätte gucken könnnen. Also denke ich mir, es wäre eigentlich schlauer gewesen in dieser Zeit den materiellen Stoff zu lernen, statt da über eine Seite irgendwelche Pseudo-Argumente à la "Könnte blabla" "Jedoch blabla" auszuführen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich weder Probleme mit dem Gutachtenstil noch mit dem Ausformulieren, noch mit dem Schreibtempo habe. Meist fange ich einen Satz an und weiß da noch gar nicht wie er ausgeht. Mit etwas Glück steht dann "gut argumentiert" daneben. Mit etwas Pech fehlt Begründungstiefe.

Konkretes Beispiel: Ich habe in der letzten Klausur den Eingriff in den ausgeübten & eingerichteten Gewerbebetrieb des 823 geprüft. Zu Beginn meiner Examensphase hätte ich noch nicht mal gewusst, dass das unter 823 fällt; hätte da also völlig am Thema vorbei geschrieben. Jetzt habe ich, obwohl mir selbst schon gefühlte 10 Mal in meinen Prüfungsfragen gestellt, nicht dran gedacht, dass der Eingriff explizit betriebsbezogen sein muss und daher son Stromkabel-Fall nicht darunter zu subsumieren ist. Also hier klarer Fehler, den ich mit mehr Wissen nicht gemacht hätte.

Klar, son paar Lerneffekte hat es: Ich habe gelernt, dass ne Skizze Sinn macht (habe sonst immer einfach drauf los geschrieben), wenn die Klausuren so lang sind. Habe jetzt meinen Stift gefunden, der mir passt. Und an einigen Stellen bemerkt man während des Schreibens Widersprüche, die einem nicht so ganz klar waren. Aber das geht auch, indem man sich einfach Lösungsskizzen zu Klausuren macht ohne da groß auszuformulieren. Das von Penelope angesprochene Überforderungsgefühl konnte ich bisher nicht ausmachen. Was aber vtl. auch wieder typabhängig ist. Ich bin da eher der Wettkampftyp und kann so Probe-Dinger einfach nicht ernst nehmen bzw. mit voller Motivation angehen...

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Lawyer_2015 erstellt am: 3. Mär 2016, 21:15 Uhr

Ich bin leider im 1. Versuch durchgefallen.

Und ich muss hier dazu sagen, dass Klausuren das A & O ist.

Ich hab immer überzeugt gedacht:
"Ach die Leute schwätzen viel, von wegen 100 Übungsklausuren...ich geh meinen eigenen Weg!"

Aber ganz ehrlich:
Ich bin kein Überflieger und dieser Tipp ist, wie ich nach langer Zeit Analyse jetzt feststelle, der beste, den man vor allem "Normalos" mit auf den Weg geben kann.

Ich habe lange gebraucht zu verstehen, worauf es bei einer EXAMENSklausur wirklich ankommt.
Das juritische Wissen brennt sich durch nichts besser ein, als durch Klausuren schreiben/gliedern.
Diese Scheiss Kommerziellen Reps haben das einem nie genug klar gemacht, finde ich.

Und ich finde es genau richtig, wenn man Mut hat und z.B. eine HGB Klausur versucht zu lösen, ohne rein gar nichts darüber zu wissen!
Bei Jura liegt der Vorteil mit der Zeit darin wirklich logisches Denken zu entwickeln.
Mehr noch: Ein Gespür, ein Problembewusstsein und ein Händchen für gute Argumente.

Der Lerneffekt durch eine Klausur ist so hoch wie bei keiner anderen Lernmethode.

Viel Erfolg!
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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von S. Goodman erstellt am: 15. Mär 2016, 20:09 Uhr

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich berichten, dass es wohl absolut typabhängig sein muss, ob man das Schreiben von Klausuren für den eigenen Erfolg im Examen benötigt oder nicht. Wie oft habe ich vor dem Examen gehört, dass man mindestens 20, 30, 50 oder noch mehr Klausuren geschrieben haben müsse, um das Examen bestehen zu können. Von einem Prädikat solle man nicht einmal träumen, wenn man nicht mindestens 100 Klausuren geschrieben hat.

Ich muss zugeben, dass mich diese Aussagen während meiner Vorbereitung teilweise ziemlich verunsichert haben. Vor meinem Examen habe ich genau zwei alte Examensklausuren im Klausurenkurs geschrieben. Eine davon lief gut. Die zweite habe ich in den Sand gesetzt. Bei der ersten hatte ich den Stoff bereits auf dem Kasten, die zweite behandelte ein Thema, mit dem ich mich noch nicht ausreichend auseinandergesetzt hatte. Ein paar Monate vor dem Examen habe ich mich dann dazu entschieden, meinen vollen Fokus auf das Wiederholen des materiellen Rechts zu legen und tatsächlich keine Klausuren mehr zu schreiben. Wenn eine Klausur bei mir nicht lief, und das war auch schon in den Semestern davor so, dann lag es daran, dass ich den Stoff nicht drauf hatte. Nicht daran, dass ich keine "Klausurpraxis" hatte.

Mir persönlich hat sich der Sinn des inflationären Klausurenschreibens nicht erschlossen. Es ist gut möglich, dass ich der Typ Jura-Student bin, der keine Probleme mit dem Schreiben und Formulieren hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einigen anderen von euch wirklich hilft, möglichst viele Klausuren zu schreiben. Dann macht das unbedingt. Ich halte es aber für verfehlt, immer und immer wieder den vermeintlich ultimativen Tipp zu geben, so viele Klausuren wie möglich zu schreiben. Meiner Ansicht nach sollte jeder für sich selber herausfinden, ob er das Klausurenschreiben wirklich braucht oder ob er möglicherweise nur deswegen nicht zufriedenstellend abschneidet, weil der Stoff noch nicht so richtig sitzt. Es ist sicher richtig, dass man eine gewisse Sicherheit im Umgang mit ungewöhnlichen Klausuren bekommen kann, wenn man wiederholt Klausuren schreibt, mit deren Themengebiet man sich noch nicht so sehr auseinandergesetzt hat. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass manche abgefahrenen Argumente und Streitigkeiten im Examen als bekannt vorausgesetzt werden. Und diese lerne ich nur durch ständige Wiederholung meiner Unterlagen und nicht durch das Lösen von Klausuren in Themengebieten, die ich zu Beginn meiner Examensvorbereitung möglicherweise noch gar nicht behandelt habe. : )

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 16. Mär 2016, 08:50 Uhr

Wow, endlich mal jemand, der das genauso sieht wie ich! Inhaltlich ist dem nichts hinzuzufügen.


Dazu noch passend: Ich habe jetzt die ersten drei Klausuren aus dem Klausurenkurs zurück bekommen. Waren jetzt nicht so wahnsinnig doll, eine war richtig mies mit nur 4 Punkten. Interessant finde ich, dass bei der 4er-Klausur Stil, Schrift usw. kritisiert wurden, während das bei den anderen anscheinend völlig ok war. "Äußere Form lässt sehr zu wünschen übrig...es wird deutlich, dass Ihnen an einigen Stellen das Normverständnis fehlt...wird auf Examensniveau knapp" Also wenn ich mir vorstelle, ich hätte direkt zu Beginn Klausuren geschrieben und man hätte mir mangels materiellem Wissen nur solche Beurteilungen um die Ohren gehauen, weiß ich nicht, wie sich das auf meine Motivation ausgewirkt hätte. Und wie gesagt, sehr interessant, dass dann auch noch die Form kritisiert wird, wenn man inhaltlich ne schlechte Lösung bietet. Ist ja auch irgendwie logisch, dass die Lösung auf unbekanntem Terrain unstrukturierter wirkt, weil eben nicht das kommt, was der Prüfer erwatet...

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Lawyer_2015 erstellt am: 16. Mär 2016, 12:05 Uhr

S. Goodman, eine differenzierte Betrachtung ist immer super, auch hier!

Ich finde nur selbst, dass durch einzelne Klausuren, die man schreibt, sich das jeweilige Thema extrem fest einbrennt!
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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Korhal erstellt am: 16. Mär 2016, 16:33 Uhr

Kann es bestätigen, keine einzige Klausur vor dem 1. Examen und VB.
Ich lerne einfach nichts aus dem Schreiben, was den Zeiteinsatz von 5 Stunden wert wäre.

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Re: Klausuren schreiben zur Vorbereitung

Beitrag von Val erstellt am: 21. Mär 2016, 10:01 Uhr

Ich habe 6 Klausuren 1 Monat vor dem Examen geschrieben: 3 Zivilrecht, 2 Öff und 1 Strafrecht.

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