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Examensstress

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wann anfangen (mündliche)?

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wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von life_begins erstellt am: 28. Apr 2015, 21:11 Uhr

Hallo :-)

Ich hab im Februar/ Anfang März meine Examensklausuren geschrieben und hab bis jetzt nur entspannt.

So langsam sollte ich wieder anfangen zu lernen, kann mich aber überhaupt nicht motivieren. Auf die Ergebnisse zu warten macht mich verrückt.

Wann habt ihr angefangen zu lernen?

Danke und liebe Grüße!
S.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Lis-Bet erstellt am: 30. Apr 2015, 12:18 Uhr

Mmhh.. Ich würde so schnell wie möglich für die mündliche Prüfung lernen, wenn du wieder die Kraft hast. Letztlich kann in der mündlichen Prüfung alles gefragt werden und jeder Tag mehr, an dem du gelernt hast ist sicher förderlich...

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von klara fall erstellt am: 4. Mai 2015, 16:17 Uhr

Ich hab erst angefangen für die Mündliche zu lernen nachdem ich meine Ergebnisse hatte. Die Prüferprotokolle waren bei mir bei beiden Examina aber auch recht aufschlussreich.

Insbesondere habe ich aber für das 2. Examen den Vortrag geübt, den ich im 1. Examen echt verk.... hatte. Denn daran orientiert sich meiner Erfahrung nach - zumindest in Berlin - oftmals die weitere Benotung.

Ich empfand die Wochen zwischen der Bekanntgabe der Noten und dem Termin für die Mündliche in beiden Examina dann trotzdem noch als recht lang.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Korhal erstellt am: 4. Mai 2015, 16:38 Uhr

Kommt stark auf deinen Nachnamen an.

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AW: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Kirsche86 erstellt am: 4. Mai 2015, 17:53 Uhr

Korhal hat geschrieben:Kommt stark auf deinen Nachnamen an.

Wieso soll es damit zusammen hängen... deine Aussage versteh ich nicht.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Korhal erstellt am: 4. Mai 2015, 23:22 Uhr

Die Wochen zwischen Bekanntgabe der Noten und dem Termin für die Mündliche. Wenn dein Nachname mit A anfängt hast du teilweise nur eine Woche, bei W dann schon fast einen Monat.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von klara fall erstellt am: 4. Mai 2015, 23:26 Uhr

@Korhal: Das scheint dann aber stark vom Bundesland abzuhängen. In Berlin ist es z.B. wurscht, welchen Anfangsbuchstaben dein Nachname hat. Da hast du in jeder mündl. Prüfung Nachnamen, die mit völlig unterschiedlich im Alphabet positionierten Buchstaben beginnen.

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Beitrag von Kirsche86 erstellt am: 5. Mai 2015, 13:25 Uhr

In NRW ist das auch egal. Da kommt die Ladung drei Wochen vorher..

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Dream on erstellt am: 21. Jun 2015, 11:48 Uhr

Ich habe relativ früh nach den schriftlichen Prüfungen wieder mit Lernen angefangen, ca. 3 Wochen danach. Auch mir fiel es gerade in den ersten 4 Wochen unheimlich schwer, mich zu motivieren. Daher hab ich meine Lerngruppe reaktiviert und 2 Klausuren die Woche geschrieben. Im Rahmen dieser festen Termine konnte ich mich am ehestens zum Lernen/Wiederholen aufrappeln. Da ich sowieso noch den Verbesserungsversuch geschrieben habe, war das Klausurentraining auch dafür super (hätte ich aber auch ohne Verbesserungsversuch gemacht).

Nachdem ich dann mein Ergebnis bekommen habe, habe ich 5 Prüfungssimulationen mit Aktenvortrag bei nem kommerziellen Rep gemacht. Das war super und hat mir - durch die tollen Tipps - eine gute mündliche Prüfung eingebracht.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Alecta erstellt am: 22. Jun 2015, 10:48 Uhr

Klausuren schreiben für die Vorbereitung auf die Mündliche?
Das halte ich für Quatsch. Ich würde lieber den Kurzvortrag üben!

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Dream on erstellt am: 22. Jun 2015, 14:17 Uhr

Alecta hat geschrieben:Klausuren schreiben für die Vorbereitung auf die Mündliche?
Das halte ich für Quatsch. Ich würde lieber den Kurzvortrag üben!



Ja, genau, Klausuren in Vorbereitung auf die Mündliche! Nämlich dann, wenn man sich sonst nicht zum Wiederholen und Lernen motivieren kann. Im Rahmen der Klausuren kann man nämlich super den Stoff wiederholen, zumindest konnte ich mich nur darüber aufrappeln. Wer das anders schafft, herzlichen Glückwunsch :biggrin: Das Üben des Vortrages sollte da natürlich nicht untergehen.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von klara fall erstellt am: 22. Jun 2015, 15:32 Uhr

Aber das Lösen von Vortragssachverhalten ähnelt doch dem von Klausuren. :crazy:

Ich würde da meine Zeit und Energie wirklich rein stecken. Es sind ja doch recht viele Aspekte, die für einen gelungenen Vortrag eine Rolle spielen. Das fängt an beim Umfang der Notizen, die man sich macht, und endet bei der Mimik während des Vortragens. Ich habe mich etliche Male gefilmt beim Vortragen und habe zum Ende hin Vorträge vor einem Kumpel gehalten, vor dem ich Respekt habe, weil er so ein Pokerface hat. So war ich dann schön aufgeregt. ;-)

Der Vortrag hat dann gut geklappt, insbesondere habe ich noch viel freier gesprochen als sonst. Dadurch habe ich dann wiederum gar nicht mehr auf die Zeit geachtet, so dass ich etwas überzogen habe. Man kann also trotz aller Übung dann immer noch Fehler machen. Meine Note war trotzdem noch sehr annehmbar, wäre ohne das Überziehen der Zeit aber sicher noch mal besser ausgefallen.

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Re: wann anfangen (mündliche)?

Beitrag von Dream on erstellt am: 24. Jun 2015, 12:06 Uhr

Aber was machst Du mit den beiden anderen Rechtsgebieten, wo Du keinen Vortrag hältst? ;-) Die muss man ja auch irgendwie wiederholen...

Ja, Du hast Recht, die Vorbereitung auf den Vortrag sollte nicht zu kurz kommen. Gerade, wenn man es vorher nicht gewohnt war, in freier Rede etwas vorzutragen. Denn es wäre super ärgerlich, wenn man den Vortrag zwar inhaltlich super gelöst hat, es aber an der Vortrags-/Zeiteinteilung gescheitert ist.

Aber nochmal der Hinweis: Die mündliche Prüfung besteht nicht nur aus dem Vortrag! Wenn man hier einen guten Vortrag abliefert, geht man in die Fachgespräche schon mal mit einem guten Voreindruck. Das ist viel wert!! Hilft einem aber am Ende auch nicht, wenn man dann in den Fachgesprächen patzt. Also die anderen beiden Rechtsgebiete bei der Vorbereitung nicht links liegen lassen"

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