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Examensstress

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Mir geht es schlecht..

Kurz vorm durchdrehen? Wenn Du über Examensstress oder Versagensängste schreiben willst, bist Du hier richtig

Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 29. Mai 2015, 17:12 Uhr

Hallo Leute,

ich muss mal was loswerden. Ich befinde mich in der Examensvorbereitung und mir geht es richtig schlecht dabei. Ich lerne und bekomme alle 3 Fächer durch, dann aber hab ich mehr als die Hälfte wieder vergessen und sitze vor den Klausuren wie der Ochs vorm Berg. Meine Klausuren bewegen sich ständig zwischen 2-3 Punkten. Ich bestehe keine einzige. Es ist auch so, dass ich so ausgepowert bin vom lernen unter der Woche und mich nur noch zwangsweise zum Klausurenkurs schleppe. Dann fange ich wieder von neu an zu wiederholen und hab wieder die anderen Fächer fast vergessen. Das wiederholen eines Faches dauert bei mir ca. 1 Monat. Ich schaffe es nicht, alle drei Fächer unter einen Hut zu bekommen, also gleichzeitig zu wiederholen. Da reicht mir der Tag und die Woche einfach nicht. An einem Tag bekomme ich ein Rechtsgebiet durch, also zb Örecht Staatsorg. und an dem anderen Tag Verwaltungsrecht. So mache ich das genau so in Zivilrecht und Strafrecht. Dann ist der Tag vorüber und ich bin einfach nur kaputt und fühle mich wie gefoltert. Ich versuche es schneller zu wiederholen, aber dann bleibt nichts hängen. Ich hab das Gefühl ich drehe durch und pack das alles so nicht. Es ist einfach ZU VIEL. Ich habe alle Rechtsgebiete mehrmals durch, wirklich! Aber es ist jedesmal dasselbe. Ich müsste quasi sowas von Klausurnah alles wiederholen, das geht aber nicht, denn pro Woche läuft eine Klausur und da kann ich nicht in einer Woche ÖR in der anderen ZR wiederholen. Das schaff ich nicht. Ich drehe bald durch, zumal meine Noten auch nicht besser werden. Es funktioniert einfach nicht. Mein Leben bewegt sich nur noch am Schreibtisch und mir geht es schlecht. Ich bekomme teilweise Herzrasen, ich kann nicht mehr lachen und bekomme sehr oft Heulkrämpfe. Auch hab ich schon Angstzustände, weil ich mir schon sicher bin das Examen so nicht zu packen und was dann?

Ich kenne jemand, die ohne lernen locker 5 Punkte schafft und ich lerne und lerne und bekomme 2,3.

Wie macht ihr das? Geht es jemand genau so? Oder stimmt mit mir was nicht?

Pearl

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Anthony_Blanche erstellt am: 31. Mai 2015, 07:08 Uhr

Hallo Pearl,

also, das mit dem Examen ist absolut machbar und ich bin mir sicher, dass auch Du es schaffen kannst.

Mit der aktuellen Vorgehensweise sieht die Wahrscheinlichkeit dafür jedoch, da gebe ich Dir absolut Recht, eher gering aus.

1. Problem ist nicht der Lernaufwand, sondern Dein "Lernsystem".
2. Die Zeiteinheiten für die einzelnen Rechtsgebiete sind deutlich zu kurz (1 Tag für Verwaltungsrecht???), um das nötige Detailwissen zu wiederholen bzw. sich ggf. auch erstmalig anzueignen.
3. Wenn ich das System richtig verstanden habe, wird ein Thema im Ergebnis alle drei Monate wiederholt -> auf die Art und Weise bekommst Du die Themen nicht ins Langzeitgedächtnis (Denkbarer Ansatz: Erster Durchgang für ein Kapitel, drei Tage später wieder Wiederholung dieses Kapitels, dann nach wieder nach einer Woche, ein Monat und fertig....). Zudem ist die Rotation der Fächer in dieser Form ungeeignet.
4. Ich bin mir unsicher, ob es zum aktuellen Zeitpunkt wirklich sinnvoll ist, am Klausurenkurs teilzunehmen. Momentan dürfte es sinnvoller sein, die nötige Wissensbasis aufzubauen - Themen wie Zeitmanagement in Klausuren etc. würde später kommen...
5. Würde empfehlen, den aktuell geplanten Examenstermin nach hinten zu schieben. Examensvorbereitung von Grund auf neu konzipieren und dann wieder durchstarten...


Ciao AB

Anthony_Blanche

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 31. Mai 2015, 14:23 Uhr

Ich möchte in 9 Monaten schreiben. Meinst du das ist machbar?

Okay, so habe ich das wirklich nicht gemacht. Es lag wohl alles viel zu weit zurück. Ich werde das von dir empfohlene System auf jeden Fall umsetzen. Aber dann muss ich schauen, dass ich alle drei Fächer parallel so wiederhole ohne das etwas ausbleibt, weil dann gerät das andere wieder in Vergessenheit. Auch sollten dann zwischen allen 3 Fächern kein so großer Zeitabstand sein? Das finde ich wirklich nicht so einfach zu machen.

Ab wann spätestens sollte ich denn am Klausurenkurs teilnehmen, wenn ich ca. 9 Monate habe?

Pearl

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Eagnai erstellt am: 31. Mai 2015, 17:28 Uhr

Ich würde auch versuchen zu analysieren, woran es liegt, dass du die Übungsklausuren nicht bestehst.

Tatsächlich in erster Linie am fehlenden Wissen?

Oder liegt das Problem in den Klausuren vielleicht auch daran, dass du Probleme nicht erkennst, Schwerpunkte falsch setzt oder nicht weißt, wie du das bereits vorhandene Wissen in eine Klausurlösung umsetzen sollst?

Und lernst du auch abseits von den Übungsklausuren anhand von Fällen? Ich fand es persönlich sehr hilfreich, Falllösungsbücher (ruhig auch erstmal welche für Anfänger, zum Beispiel von Hemmer die "XX wichtigsten Fälle zum XXrecht" o.ä.) zur Hand zu nehmen und die einfach durchzugehen. Dabei wiederholt man nicht nur die wichtigsten Schwerpunkte des jeweiligen Rechtsgebiets, sondern verinnerlicht auch viel besser, wie man die einzelnen Probleme in einem Fall erkennt und in die Falllösung einbaut.

Eagnai

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 07:34 Uhr

Es steht immer :

Probleme nicht erkannt, Schwerpunkt übersehen.

Es ist auch so, dass ich nicht weiß wie ich Probleme erkennen soll. Die meisten Probleme die wir dann besprechen, kenne ich trotz lernen nicht einmal. Diese sind gar nicht im examensrelevanten Stoff aufgeführt. Mache ein rep und die unterlagen vermitteln nicht diese Probleme in den Klausuren.Also bringen tut es mir beim Klausurenschreiben rein gar nichts. Ich hab das Gefühl weitere andere klausurspezifische unterlagen zu gebrauchen die irgendwie tiefer sind Das sind so wie Basics und Streitigkeiten endlos aufgeführt und lerne und lerne, aber in den Klausuren ist das alles nicht relevant sondern anderes Wissen. Echt komisch ich komme mit diesem Rep als einziger Mensch wohl nicht klar.Hemmer Fälle hab ich und schau sie mir auch immer wieder mal an.Aber alles zusammen ist sehr Zeitintensiv und somit kein Ende in Sicht, wenn ich zu jedem Thema noch Fallbuch durchmache.

hab das Gefühl seit der Examenavorbereitung total Fehl am Platze zu sein. Da Blick ich plötzlich gar nichts mehr durch.

Auch diese ganze Panikmache im Rep vor dem Examen tut mir einfach nicht gut. Da wird ständig vermittelt wie falsch die Uni lehrt und man so viel falsches Wissen angesammelt hat und jetzt alles umstellen soll. Dann diese Angstmache, was passiert wenn man nicht besteht. Irgendwie tut das mir nicht gut alles und wirkt sich grade nicht positiv aus.

bisher war es so, dass man eine überschaubare Menge gelernt hat. Also ein Paar Rechtsgebiete parallel, aber alles auf einmal überfordert mich. Ich komm einfach nicht nach so.

Wenn ich eine Examensklausur schreibe, erschließt sich der Fall mir absolut nicht.ich komme nicht mal annähernd auf die Lösung, weil es unendlich lang und auch wirr ist

Pearl

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Befriediger erstellt am: 1. Jun 2015, 09:13 Uhr

Hi. Zu Anfang habe ich auch nur mit Unterlagen eines kommerziellen Repetitors gelernt, in denen schier endlose Meinungsstreitigkeiten und noch so abstruse Mindermeinungen bis zum Erbrechen durchgekaut wurden. In manchen Falllösung wusste man vor lauter Meinungsstreitereien gar nicht mehr worum es eigentlich in dem Fall geht. Im Klausurenkurs der Uni dachte ich dann natürlich meine Lösung müsse so aussehen wie eine der Replösungen - schön und breit "Probleme" diskutieren. Damit bin ich gehörig auf die Nase gefallen. Meine ersten Klausuren fielen fast immer sehr bescheiden, um nicht zu sagen scheiße aus. Als Korrekturbemerkung stand oft "irrelevant" und "Schwerpunkt nicht erkannt" am Rand. Oftmals bin ich vor lauter Gelehrtengedöhnsausgebreite auch gar nicht fertig geworden. Meine Klausuren sind wesentlich besser geworden als ich mir die Ratschläge des Dozenten in den Klausurbesprechungen zu Herzen genommen habe.

- Sachverhalt ordentlich lesen
- Probleme/Schwerpunkt herausfiltern
- bis zum Endergebnis durchgliedern
- Ein klarer, übersichtlicher Aufbau
- Unwesentliches kurz und prägnant abhandeln
- Probleme ansprechen und egal (!) wie lösen (der Korrektor ist schon froh, dass jemand einen Punkt überhaupt anspricht und hat keinen Bock auf ewig lange Professorenschwanzverlängerungstheorien)
- fertig werden (im 2ten noch wichtiger als im 1ten), d.h. nach maximal 2 von 5 Stunden muss mit der Reinschrift begonnen werden

Zudem habe ich mir die Unterlagen des Unirep geholt. Diese waren m.E. wesentlich aktueller, besser aufgebaut und näher an den wirklichen Problemen im Examen. Auch beim Durchgehen der Klausurlösungen konnte man eine Menge an Stoff wiederholen und auch (zumindest ich) erstmals lernen. Um manche Dinge nochmal etwas tiefer nachzulesen habe ich mir fürs Zivilrecht die Skripte von Rolf Schmidt geholt. Die RS-Skripte sind schon etwas umfangreicher, dafür wird der Stoff auch ausführlich und in leicht verständlicher Sprache erklärt. Ich hatte immer Probleme mit den "Lehr"-büchern die von meinen Profs empfohlen wurden, in denen man jeden Satz drei mal lesen musste, um ihn dann vielleicht zu verstehen. Im Öffentlichen Recht bin ich mit Detterbeck- Öffentliches Recht gut gefahren. Von Staatsorganisation bis Europarecht wird alles leicht verständlich und einigermaßen kompakt erklärt.

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Befriediger erstellt am: 1. Jun 2015, 09:47 Uhr

Im Erkennen von "Problemen" wird man mit zunehmender Anzahl von geschriebenen Klausuren und besuchten Klausurbesprechnungen immer besser. Jedenfalls war es bei mir so. Denn viele "Probleme" wiederholen sich einfach, oder man kann mit Übung schon an der sprachlichen Formulierung erkennen, dass ein "Problem" vorliegt.

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von ACatInTheBrain erstellt am: 1. Jun 2015, 13:16 Uhr

Das kenn ich doch irgendwo her. Wenn es dich interessiert, kannst du dir ja mal zwei oder drei alte Foreneinträge von mir duchlesen, wo ich meine Erfahrungen mit dem Rep , übrigens auch Hemmer, mal für mich und andere zusammen gefasst habe.

Falls nicht, sage ich dir folgendes:
Als ich mit dem Rep angefangen habe, war alles noch einigermaßen in den Unterrichtseinheiten zu verstehen. Als ich dann nach ca. einem halben Jahr angefangen habe, mich selbständig mit den Unterlagen vorzubereiten, bin ich fast verzweifelt; ich konnte die Hauptskurfälle, die Hemmer rausgegeben werden, irgendwann nicht mehr nachvollziehen, egal, wie oft ich sie gelesen habe.

Da lag aber auch schon mein erster Fehler: Man sollte, wenn man denn ein Rep besucht, auch gleich voll mit- und nacharbeiten. Das blieb bei mir wegen persönlicher Probleme damals etwas auf der Strecke.

Weiter: Nachdem ich gemerkt habe, dass ich die Fälle nicht verstehe, habe ich quasi alles beiseite geschoben und nochmal mit den Grundlagen in jedem Rechtsgebiet angefangen; also Niederle-Skripte (!) schlanke Lehrbücher, Skripten aus dem Netz.
Und siehe da, nach zwei drei Monaten Grundlagen waren auf einmal auch die Fälle wieder verständlich. Nur brachte mir das ab diesem Zeitpunkt nichts mehr, weil ich auf eine komplett andere Lernmethode umgesattelt bin; insofern hätte ich mir das Rep, bis auf zwei Dozenten, die den Stoff ganz gut rübegegbracht haben, eigentlich vollkommen sparen und somit auch eine Menge Geld hätte sparen können. Wenn das Rep überhaupt etwas Gutes hatte, dann die wirklich guten, auf das jeweilige Landesrecht zugeschnittenen Unterlagen fürs ÖRecht und der Tritt auf den Schwanz, dass man doch nicht soviel kann wie man dachte und schleunigst einiges bis zum Examen nachholen sollte.. Sozusagen ein Schock und Weckruf.

Meine Lernmethode sah dann so aus, das ich am PC eigene Skripten geschrieben habe; im Zivilrecht eine Art "Großschema", wo alle AGL mit verorteten Problemen aufgeführt sind, im ÖR alle Klagearten, insb. dem Verwatlungsprozessrecht, was im Examen fast noch wichtiger als das materielle Recht ist (es steht doch mehr im Gesetz, als man glauben möchte); im StR habe ich alle Tatbestände als Schemata aufgeschrieben, im StPO beispielsweise den Gang einer Hauptverhandlung, und dann im Ermittlunsgverfahren z.B. auf Beweisverwertungsverbote zusprechen gekommen usw.
Auf diese Weise sind über Jahre der vorbereitung die Skripte mittlerweile auf 150-200 Seiten angeschwollen. Da ich alles selbst geschrieben habe, konnte ich die Dinger auch problemlos fürs 2. Examen verwenden. Ein weiterer Vorteil gegenüber den viel gepriesenen selbstgeschriebenen Karteikarten liegt dabei in der besseren Übersichtlichkeit (Stichwortsuche bei Word) und dem Verbessern, falls man mal etwas hinzufügen, anders schreiben oder weg lassen will.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch gerne mal einen Auszug aus meinen Skripten probeweise zukommen lassen, vielleicht hilft es dir ja etwas.

Noch was zum Rep: Ich habe mal irgendwo geschrieben, dass die Fälle bei Hemmer sozusagen eine "perverse Version" des Examen sind - sie KÖNNEN dran kommen, doch sind in aller Regel Fälle dran, die auf breiter Basis Grundlagenwissen abfragen. Eine vertiefte Darstellung eines Problems ist vielfach auch in der Kürze der Zeit im Examen gar nicht machbar. Wie schon gesagt wurde, muss man auch keine Probleme auswendig lernen - vielmehr sollte man sich Dinge am Gesetzeswortlaut merken und daran dann auch ein Problem aufhängen.
Wenn diese Exotenfälle dran kommen, gilt es ruhig zu bleiben, weil die breite Masse den Fall ebenfalls nicht ansprechend lösen und deswegen auch die Bewertung anders laufen wird.

Enfach nicht vom Rep verrückt machen lassen, "einfachere" Examensfälle lösen (gibts zuhauf mit Musterlösungen im Internet) und strukturiert an die Sache heran gehen.

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 14:26 Uhr

Darauf ="Selias"]
Meine Klausuren bewegen sich ständig zwischen 2-3 Punkten. Ich bestehe keine einzige.


Sdurch eiauf die Idee gekommen, dass Jura vielleicht einfach nicht dein Ding ist?

Ich habe auch erst mal ein paar Studiengänge ausprobiert. Eigentlich wollte ich Informatiker werden und Videospiele programmieren, weil mir Arcadegames damals unglaublich Spaß gemacht haben. Das eigentliche Informatikstudium war dann jedoch eine Trockenübung in Automatentheorie gemischt mit Mathematikvorlesungen und die einzig praktischen Übungen fanden damals noch an Lochkartenrechnern mit grün/schwarzen Bildschirmen statt, bei denen oben links ein "_" in den Monitor eingebrannt war. Das war so grausam, dass ich mir sowas nicht für den Rest meines beruflichen Lebens vorstellen konnte.

Die meisten meiner Kollegen haben es damals durchgezogen. Einer hat es sogar zu einer 10 Mio. Euro Firma gebracht. Es kann sicherlich gut laufen, aber ich hätte das bestimmt nicht geschafft. Das habe ich damals erkannt und entsprechend gehandelt. Die Zeit war auch nicht verloren, denn ich habe etwas über mich selbst gelernt.

Letztens hat einer der Informatiker Geburtstag gehabt. Da waren dann alle da. Die meisten waren alleinstehend um die 50 und ihr liebstes Thema war, wie sie in ihrer Firma umgeben von Idioten als Einzelkämpfer den ganzen Laden am Laufen halten und dafür bisweilen ihre ganze Freizeit opfern ...[/quote]





Kann ich das nicht entscheiden, wenn ich ENDGULTIG durchgefallen bin? Ja meine Noten sind grottig, aber soll ich jetzt ohne Abschluss enden bevor ich es uberhaupt versucht hab? Und dann nach Lust und Laune Studiengänge austesten? Dazu hab ich weder das Geld noch das Alter würde ich mal behaupten nach Jahrelangem Studium bin ich keine 20 mehr.

was würdest du mir denn empfehlen anstatt Jura? Was soll ich kurz vorm Examen mit all den Scheinen anstellen außerhalb von Jura? Bin offen für gute Tipps.

Ich kenne Leute die im studium fast jede Klausur oder Hausarbeit mehrmals schreiben mussten und die haben das examen problemlos bestanden. Müssten diesen dann nicht auch ungeeignet sein für Jura? Das soll hier kein schlecht machen sein, aber davon gibt es so einige. Mir machte Jura immer sehr Spaß und habe wirklich alles bestanden bisher. Aber das Examen und Rep ist irgendwie was anderes. Ich glaube das Examen ist eigentlich sogar nichts anderes sondern das Rep eine andere Welt. Ich hab damit nur angefangen weil alle anderes es auch taten und Repetitorien wie Wunderheiler sehen.Nur dadurch hätten sie das Examen bestanden und Jura verstanden.Ich wills niemala schlecht reden nur bei mir wirkt der Wunderheiler nicht.

Pearl

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 14:43 Uhr

Hab mein Beitrag noch etwas geändert..

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von raxflex erstellt am: 1. Jun 2015, 15:07 Uhr

ACatInTheBrain hat geschrieben:Enfach nicht vom Rep verrückt machen lassen, "einfachere" Examensfälle lösen (gibts zuhauf mit Musterlösungen im Internet) und strukturiert an die Sache heran gehen.


Wo denn z.B.? Kannst du ein paar Links raushauen?

Sehr guter Beitrag im übrigen, ich stimme dir bei allem zu 100% zu!

raxflex

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 16:14 Uhr

ACatInTheBrain hat geschrieben:Das kenn ich doch irgendwo her. Wenn es dich interessiert, kannst du dir ja mal zwei oder drei alte Foreneinträge von mir duchlesen, wo ich meine Erfahrungen mit dem Rep , übrigens auch Hemmer, mal für mich und andere zusammen gefasst habe.

Falls nicht, sage ich dir folgendes:
Als ich mit dem Rep angefangen habe, war alles noch einigermaßen in den Unterrichtseinheiten zu verstehen. Als ich dann nach ca. einem halben Jahr angefangen habe, mich selbständig mit den Unterlagen vorzubereiten, bin ich fast verzweifelt; ich konnte die Hauptskurfälle, die Hemmer rausgegeben werden, irgendwann nicht mehr nachvollziehen, egal, wie oft ich sie gelesen habe.

Da lag aber auch schon mein erster Fehler: Man sollte, wenn man denn ein Rep besucht, auch gleich voll mit- und nacharbeiten. Das blieb bei mir wegen persönlicher Probleme damals etwas auf der Strecke.

Weiter: Nachdem ich gemerkt habe, dass ich die Fälle nicht verstehe, habe ich quasi alles beiseite geschoben und nochmal mit den Grundlagen in jedem Rechtsgebiet angefangen; also Niederle-Skripte (!) schlanke Lehrbücher, Skripten aus dem Netz.
Und siehe da, nach zwei drei Monaten Grundlagen waren auf einmal auch die Fälle wieder verständlich. Nur brachte mir das ab diesem Zeitpunkt nichts mehr, weil ich auf eine komplett andere Lernmethode umgesattelt bin; insofern hätte ich mir das Rep, bis auf zwei Dozenten, die den Stoff ganz gut rübegegbracht haben, eigentlich vollkommen sparen und somit auch eine Menge Geld hätte sparen können. Wenn das Rep überhaupt etwas Gutes hatte, dann die wirklich guten, auf das jeweilige Landesrecht zugeschnittenen Unterlagen fürs ÖRecht und der Tritt auf den Schwanz, dass man doch nicht soviel kann wie man dachte und schleunigst einiges bis zum Examen nachholen sollte.. Sozusagen ein Schock und Weckruf.

Meine Lernmethode sah dann so aus, das ich am PC eigene Skripten geschrieben habe; im Zivilrecht eine Art "Großschema", wo alle AGL mit verorteten Problemen aufgeführt sind, im ÖR alle Klagearten, insb. dem Verwatlungsprozessrecht, was im Examen fast noch wichtiger als das materielle Recht ist (es steht doch mehr im Gesetz, als man glauben möchte); im StR habe ich alle Tatbestände als Schemata aufgeschrieben, im StPO beispielsweise den Gang einer Hauptverhandlung, und dann im Ermittlunsgverfahren z.B. auf Beweisverwertungsverbote zusprechen gekommen usw.
Auf diese Weise sind über Jahre der vorbereitung die Skripte mittlerweile auf 150-200 Seiten angeschwollen. Da ich alles selbst geschrieben habe, konnte ich die Dinger auch problemlos fürs 2. Examen verwenden. Ein weiterer Vorteil gegenüber den viel gepriesenen selbstgeschriebenen Karteikarten liegt dabei in der besseren Übersichtlichkeit (Stichwortsuche bei Word) und dem Verbessern, falls man mal etwas hinzufügen, anders schreiben oder weg lassen will.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch gerne mal einen Auszug aus meinen Skripten probeweise zukommen lassen, vielleicht hilft es dir ja etwas.

Noch was zum Rep: Ich habe mal irgendwo geschrieben, dass die Fälle bei Hemmer sozusagen eine "perverse Version" des Examen sind - sie KÖNNEN dran kommen, doch sind in aller Regel Fälle dran, die auf breiter Basis Grundlagenwissen abfragen. Eine vertiefte Darstellung eines Problems ist vielfach auch in der Kürze der Zeit im Examen gar nicht machbar. Wie schon gesagt wurde, muss man auch keine Probleme auswendig lernen - vielmehr sollte man sich Dinge am Gesetzeswortlaut merken und daran dann auch ein Problem aufhängen.
Wenn diese Exotenfälle dran kommen, gilt es ruhig zu bleiben, weil die breite Masse den Fall ebenfalls nicht ansprechend lösen und deswegen auch die Bewertung anders laufen wird.

Enfach nicht vom Rep verrückt machen lassen, "einfachere" Examensfälle lösen (gibts zuhauf mit Musterlösungen im Internet) und strukturiert an die Sache heran gehen.



Danke für deine Tipps ACatInTheBrain. Das wäre wirklich überaus nett von dir. Werde mir deine Beiträge auf jeden Fall durchlesen.
Ich hab auch immer meine eigenen Zusammenfassungen gemacht, so hab ich bisher immer gelernt und bin sehr gut damit gefahren. Im Rep hab ich eben deren Unterlagen übernommen, da aktueller und natürlich übersichtlicher. Vielleicht brauch ich auch einfach länger, jeder hat ja sein eigenes Tempo. So ganz will ich die Hoffnung nicht verlieren.

Ich habe auch immer wieder Probleme mit dem Nacharbeiten. Wenn man da mehrmals die Woche 5 Std sitzt und dann noch Vor- und Nachbereiten muss plus Klausurenschreiben. Gleichzeitig hab ich noch die Schwerpunktprüfung abgelegt und bin in der Zeit nicht nachgekommen im Rep..

Pearl

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 16:15 Uhr

ACatInTheBrain hat geschrieben:Das kenn ich doch irgendwo her. Wenn es dich interessiert, kannst du dir ja mal zwei oder drei alte Foreneinträge von mir duchlesen, wo ich meine Erfahrungen mit dem Rep , übrigens auch Hemmer, mal für mich und andere zusammen gefasst habe.

Falls nicht, sage ich dir folgendes:
Als ich mit dem Rep angefangen habe, war alles noch einigermaßen in den Unterrichtseinheiten zu verstehen. Als ich dann nach ca. einem halben Jahr angefangen habe, mich selbständig mit den Unterlagen vorzubereiten, bin ich fast verzweifelt; ich konnte die Hauptskurfälle, die Hemmer rausgegeben werden, irgendwann nicht mehr nachvollziehen, egal, wie oft ich sie gelesen habe.

Da lag aber auch schon mein erster Fehler: Man sollte, wenn man denn ein Rep besucht, auch gleich voll mit- und nacharbeiten. Das blieb bei mir wegen persönlicher Probleme damals etwas auf der Strecke.

Weiter: Nachdem ich gemerkt habe, dass ich die Fälle nicht verstehe, habe ich quasi alles beiseite geschoben und nochmal mit den Grundlagen in jedem Rechtsgebiet angefangen; also Niederle-Skripte (!) schlanke Lehrbücher, Skripten aus dem Netz.
Und siehe da, nach zwei drei Monaten Grundlagen waren auf einmal auch die Fälle wieder verständlich. Nur brachte mir das ab diesem Zeitpunkt nichts mehr, weil ich auf eine komplett andere Lernmethode umgesattelt bin; insofern hätte ich mir das Rep, bis auf zwei Dozenten, die den Stoff ganz gut rübegegbracht haben, eigentlich vollkommen sparen und somit auch eine Menge Geld hätte sparen können. Wenn das Rep überhaupt etwas Gutes hatte, dann die wirklich guten, auf das jeweilige Landesrecht zugeschnittenen Unterlagen fürs ÖRecht und der Tritt auf den Schwanz, dass man doch nicht soviel kann wie man dachte und schleunigst einiges bis zum Examen nachholen sollte.. Sozusagen ein Schock und Weckruf.

Meine Lernmethode sah dann so aus, das ich am PC eigene Skripten geschrieben habe; im Zivilrecht eine Art "Großschema", wo alle AGL mit verorteten Problemen aufgeführt sind, im ÖR alle Klagearten, insb. dem Verwatlungsprozessrecht, was im Examen fast noch wichtiger als das materielle Recht ist (es steht doch mehr im Gesetz, als man glauben möchte); im StR habe ich alle Tatbestände als Schemata aufgeschrieben, im StPO beispielsweise den Gang einer Hauptverhandlung, und dann im Ermittlunsgverfahren z.B. auf Beweisverwertungsverbote zusprechen gekommen usw.
Auf diese Weise sind über Jahre der vorbereitung die Skripte mittlerweile auf 150-200 Seiten angeschwollen. Da ich alles selbst geschrieben habe, konnte ich die Dinger auch problemlos fürs 2. Examen verwenden. Ein weiterer Vorteil gegenüber den viel gepriesenen selbstgeschriebenen Karteikarten liegt dabei in der besseren Übersichtlichkeit (Stichwortsuche bei Word) und dem Verbessern, falls man mal etwas hinzufügen, anders schreiben oder weg lassen will.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch gerne mal einen Auszug aus meinen Skripten probeweise zukommen lassen, vielleicht hilft es dir ja etwas.

Noch was zum Rep: Ich habe mal irgendwo geschrieben, dass die Fälle bei Hemmer sozusagen eine "perverse Version" des Examen sind - sie KÖNNEN dran kommen, doch sind in aller Regel Fälle dran, die auf breiter Basis Grundlagenwissen abfragen. Eine vertiefte Darstellung eines Problems ist vielfach auch in der Kürze der Zeit im Examen gar nicht machbar. Wie schon gesagt wurde, muss man auch keine Probleme auswendig lernen - vielmehr sollte man sich Dinge am Gesetzeswortlaut merken und daran dann auch ein Problem aufhängen.
Wenn diese Exotenfälle dran kommen, gilt es ruhig zu bleiben, weil die breite Masse den Fall ebenfalls nicht ansprechend lösen und deswegen auch die Bewertung anders laufen wird.

Enfach nicht vom Rep verrückt machen lassen, "einfachere" Examensfälle lösen (gibts zuhauf mit Musterlösungen im Internet) und strukturiert an die Sache heran gehen.



Danke für deine Tipps ACatInTheBrain. Das wäre wirklich überaus nett von dir. Werde mir deine Beiträge auf jeden Fall durchlesen.
Ich hab auch immer meine eigenen Zusammenfassungen gemacht, so hab ich bisher immer gelernt und bin sehr gut damit gefahren. Im Rep hab ich eben deren Unterlagen übernommen, da aktueller und natürlich übersichtlicher. Vielleicht brauch ich auch einfach länger, jeder hat ja sein eigenes Tempo. So ganz will ich die Hoffnung nicht verlieren.

Ich habe auch immer wieder Probleme mit dem Nacharbeiten. Wenn man da mehrmals die Woche 5 Std sitzt und dann noch Vor- und Nachbereiten muss plus Klausurenschreiben. Gleichzeitig hab ich noch die Schwerpunktprüfung abgelegt und bin in der Zeit nicht nachgekommen im Rep..

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 16:18 Uhr

Selias hat geschrieben:Einen Vergleich kann ich anbieten: Da gibt es Leute, die glauben, sie könnten im Casino beim Roulette Geld gewinnen. Sie probieren es aus und verlieren regelmäßig ihren Einsatz. Dann hören sie aber nicht auf. Sie schieben noch ein paar Einsätze hinterher, um das Verlorene zurückzugewinnen. Das Ergebnis ist dann regelmäßig ein beträchtlicher Verlust.

Wenn du wirklich so komplett planlos bist, wie du es oben selbst beschrieben hast, dann ist es besser, frühzeitig die Reißleine zu ziehen. Jura ist nunmal keine Sparte, bei der es Mitleid für Verlierer gibt. Mit "ausreichend" lässt sich in diesem Fach weder ein Blumentopf gewinnen, noch der Lebensunterhalt verdienen. Es gibt in Deutschland Rechtsanwälte, die machen pro Monat weniger als eine Kassiererin beim Aldi. Wenn wir dann noch die 350 € Krankenversicherung für Freiberufler abziehen, sieht es ganz übel aus.


Selias deine Beiträge ziehen mich enorm runter. Spring gleich ausm Fenster :crazy:

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Re: Mir geht es schlecht..

Beitrag von Pearl erstellt am: 1. Jun 2015, 16:30 Uhr

Befriediger hat geschrieben:Hi. Zu Anfang habe ich auch nur mit Unterlagen eines kommerziellen Repetitors gelernt, in denen schier endlose Meinungsstreitigkeiten und noch so abstruse Mindermeinungen bis zum Erbrechen durchgekaut wurden. In manchen Falllösung wusste man vor lauter Meinungsstreitereien gar nicht mehr worum es eigentlich in dem Fall geht. Im Klausurenkurs der Uni dachte ich dann natürlich meine Lösung müsse so aussehen wie eine der Replösungen - schön und breit "Probleme" diskutieren. Damit bin ich gehörig auf die Nase gefallen. Meine ersten Klausuren fielen fast immer sehr bescheiden, um nicht zu sagen scheiße aus. Als Korrekturbemerkung stand oft "irrelevant" und "Schwerpunkt nicht erkannt" am Rand. Oftmals bin ich vor lauter Gelehrtengedöhnsausgebreite auch gar nicht fertig geworden. Meine Klausuren sind wesentlich besser geworden als ich mir die Ratschläge des Dozenten in den Klausurbesprechungen zu Herzen genommen habe.

- Sachverhalt ordentlich lesen
- Probleme/Schwerpunkt herausfiltern
- bis zum Endergebnis durchgliedern
- Ein klarer, übersichtlicher Aufbau
- Unwesentliches kurz und prägnant abhandeln
- Probleme ansprechen und egal (!) wie lösen (der Korrektor ist schon froh, dass jemand einen Punkt überhaupt anspricht und hat keinen Bock auf ewig lange Professorenschwanzverlängerungstheorien)
- fertig werden (im 2ten noch wichtiger als im 1ten), d.h. nach maximal 2 von 5 Stunden muss mit der Reinschrift begonnen werden

Zudem habe ich mir die Unterlagen des Unirep geholt. Diese waren m.E. wesentlich aktueller, besser aufgebaut und näher an den wirklichen Problemen im Examen. Auch beim Durchgehen der Klausurlösungen konnte man eine Menge an Stoff wiederholen und auch (zumindest ich) erstmals lernen. Um manche Dinge nochmal etwas tiefer nachzulesen habe ich mir fürs Zivilrecht die Skripte von Rolf Schmidt geholt. Die RS-Skripte sind schon etwas umfangreicher, dafür wird der Stoff auch ausführlich und in leicht verständlicher Sprache erklärt. Ich hatte immer Probleme mit den "Lehr"-büchern die von meinen Profs empfohlen wurden, in denen man jeden Satz drei mal lesen musste, um ihn dann vielleicht zu verstehen. Im Öffentlichen Recht bin ich mit Detterbeck- Öffentliches Recht gut gefahren. Von Staatsorganisation bis Europarecht wird alles leicht verständlich und einigermaßen kompakt erklärt.


Dank dir für diese hilfreichen Tipps Befriediger.

Du spiegelst meine Lage wieder.
Ich habe auch die Skripte von Rolf Schmidt und fand die immer ganz toll. Früher hab ich aber auch sehr viel mit Lehrbüchern gelernt, erst später bin ich teilweise auf RS umgestiegen. Ich habe ehrlich gesagt vor, die Unterlagen des Reps auf die Seite zu legen. Ich habe diese auch gefühlte 150 mal wiederholt. Verstehen tu ichs ja größtenteils, nur kann ich da auch nicht wirklich aussortieren was ich in der Klausur problematisieren soll oder nicht. Wenn ich es so mache, wie in den Rep Unterlagen, endet es jedesmal so. Ich werde auch nicht fertig. Die Punktbewertung ist also verständlich bei mir.
Auch ist die Zeit sehr sehr kurz. Also die Zeitspanne der Vor-und Nachbereitung. Das muss dann immer so schnell gehen und gelernt hab ich dann auch nur oberflächlich. Ich gehöre wohl zu denen, die etwas länger brauchen.

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