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Examensstress

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Beziehung leidet unter Examen

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Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Silverfox erstellt am: 14. Aug 2015, 18:12 Uhr

Hallo,

ich hoffe, dass ich mit meinem Problem hier richtig bin und mir vlt jemand weiterhelfen kann...
Ich bin seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen, der im nächsten Jahr sein 1. Examen schreibt und dementsprechend gestresst ist und unter Druck steht. Ich selbst studiere kein Jura.
Unsere Beziehung leidet sehr unter der Vorbereitungsphase, da er nur wenig Zeit für mich hat, viel Zeit für sich allein braucht und in der Zeit, in der wir etwas gemeinsam unternehmen, trotzdem mit den Gedanken beim Examen ist und unsere gemeinsame Zeit nicht genießen kann.
Vor 1 Monat haben wir uns getrennt, da die Situation ausweglos erschien, haben uns jedoch 2 Wochen danach dazu entschieden, es nochmal miteinander zu versuchen.
Das Problem ist, dass ich nur schwer damit klarkomme, dass ich für ihn im Moment mehr Stress als Entspannung bedeute. Denn er sagte, dass er sich nur komplett entspannen könne, wenn er allein sei. Ich habe wirklich große Angst um unsere Beziehung und weiß nicht so recht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll...Außerdem habe ich Angst davor, dass unsere Beziehung nach dem Examen nie wieder so sein wird wie vorher (auch vor dem Hintergrund, dass ja noch ein 2. Examen ansteht).

Ich würde gerne wissen, ob die Examensvorbereitung auch so negative Auswirkungen auf eure Beziehungen hat... Kann jemand die Situation von meinem Freund nachvollziehen oder reagiere ich vlt über? Ist die Examensvorbereitung wirklich so eine außergewöhnliche Stresssituation, die man nur nachvollziehen kann, wenn man sie selbst erlebt hat?

Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür, dass ich diese Fragen hier stelle und meine Situation vorstelle.

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Alexander erstellt am: 14. Aug 2015, 18:38 Uhr

Als wie stressig man die Zeit erlebt, ist sehr typabhängig.

Aber bei den meisten Leuten in meinem Umfeld war das Nervenkostüm schon spürbar angegriffen und sie haben den Freizeitbereich deutlich eingeschränkt und auf Mittagessen mit Freunden und Sport sowie seltene sonstige Akivitäten beschränkt. Die meisten haben pro Woche zwischen 35 und 45 Stunden für die Examensvorbereitung aufgewendet, also etwa im Umfang eines Vollzeitjobs.

Mir würde an deiner Stelle vor allem die Aussage Sorgen machen, dass dein Freund meint, sich mit dir nicht entspannen zu können.
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Alexander

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Silverfox erstellt am: 14. Aug 2015, 20:14 Uhr

Danke für die schnelle Antwort, Alexander :)
Was du zuletzt angemerkt hast stimmt schon: Ich mache mir auch Gedanken darüber, dass sich mein Freund bei mir nicht entspannen kann. Er hat deshalb auch ein sehr schlechtes Gewissen mir gegenüber. Er hat es mir damals so erklärt, dass er unsere Beziehung für sich wie eine Aufgabe ansieht, die er gut meistern und in der er mich glücklich machen will. Klingt erstmal pragmatisch, ich kann aber nachvollziehen, was er damit meint. Nur im Moment merkt er auch, dass unsere Beziehung unter dem Examen leidet, er aber nicht genug Energie hat um "die Aufgabe zufriedenstellend erfüllen zu können". So gesehen setzt ihn das, wenn wir uns sehen, zusätzlich unter Druck.
Für mich ist es aber insgesamt schonmal hilfreich zu wissen, dass das Examen wohl bei einigen Beziehungen seine Spuren hinterlässt und es nicht nur mir so geht.

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Alexander erstellt am: 14. Aug 2015, 20:41 Uhr

Silverfox hat geschrieben:Er hat es mir damals so erklärt, dass er unsere Beziehung für sich wie eine Aufgabe ansieht, die er gut meistern und in der er mich glücklich machen will. Klingt erstmal pragmatisch


Findest du?

Für mich klingt das zum Davonlaufen. Ein Mensch ist doch kein Projekt. :WTF: Will dein Freund auch, dass du ihn glücklich machst? oder sieht er das als seine eigene Verantwortung an? Und falls letzteres, wie rechtfertigt er diese Disparität?

Also da würde ich mich an deiner Stelle nachdrücklich abgrenzen. Entweder du bist aus dir selbst heraus (halbwegs) glücklich und zufrieden mit dir selbst oder du hast Depressionen, dann steht er sowieso auf verlorenem Posten.

Das heißt nicht, dass man nichts füreinander tun sollte und nicht immer wieder umeinander wirbt, aber so, wie du es schilderst, klingt es für mich nach einem Rollenverständnis, auf das ich persönlich keine Lust hätte, schon gar nicht neben dem Examen.
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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Silverfox erstellt am: 14. Aug 2015, 21:06 Uhr

Also ich bin mit mir selbst zufrieden und habe auch nicht das Gefühl, nur durch die Beziehung Selbstanerkennung zu bekommen.Ich habe ihm auch gesagt, dass er mich nicht als Aufgabe, sondern als seine Freundin ansehen soll, die für ihn da ist, wenn er sie braucht. Aber er hat trotzdem immer das Gefühl, mich zu enttäuschen und somit auch in der Beziehung versagt zu haben. Ich würde ihm diese Angst wirklich gerne nehmen, aber aus irgendeinem Grund hat sich diese "Versagensangst" bei ihm verfestigt, jedoch auch erst so extrem, seit er sich für das Examen vorbereiten muss.Daher auch meine Ängste vor der Examensvorbereitungszeit.

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Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Väinämöinen erstellt am: 14. Aug 2015, 21:17 Uhr

Ich bin kein Psychologe. Aber mein erster Gedanke war nach deinem letzten Posting, dass dein Freund seine Versagensangst aus dem Examen auf eure Beziehung projeziert.

Ob das zutrifft, weiß ich nicht. Ob man da 'was machen kann, auch nicht. Aber evtl. sitzt das Problem derart tief, dass der Besuch bei einem Profi angesagt ist.

Evtl. hilft es (Achtung, bloßer Laienansatz), wenn du ihm zeigst, dass er bei dir keine (Examens-)"Leistung" abliefern muss, bzw. dass er überhaupt gar nichts leisten muss. Z.B. indem an einem Tag / Abend nur das gemacht wird, worauf er "Bock" hat (sein Lieblingsessen, sein Lieblingsfilm etc.) ohne, dass er irgend etwas tut. Keine Ahnung...

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Silverfox erstellt am: 14. Aug 2015, 21:29 Uhr

Ja da hast du wahrscheinlich Recht...In vergleichbaren Situationen denke ich auch oft, dass ich ihm diese Angst vor dem "Versagen" wohl nie ganz nehmen kann, da das wohl wirklich ein tiefsitzenderes Problem ist. Vielleicht muss ich ihm da jetzt einfach in der Zeit der Examensvorbereitung zu 100% entgegenkommen, auch wenn das für mich sicher schwer sein wird, meine Bedürfnisse da erstmal zurückzustellen. Aber ich möchte auf keinen Fall der Grund dafür sein, dass er das Examen nicht so besteht, wie er sich das wünscht.
Danke nochmal für eure Antworten! Ich weiß, dass mein Problem eigentlich nicht so ganz hier in das Forum passt, aber ihr habt mir wirklich weitergeholfen :)

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Alexander erstellt am: 15. Aug 2015, 00:48 Uhr

Silverfox hat geschrieben:Vielleicht muss ich ihm da jetzt einfach in der Zeit der Examensvorbereitung zu 100% entgegenkommen, auch wenn das für mich sicher schwer sein wird, meine Bedürfnisse da erstmal zurückzustellen. Aber ich möchte auf keinen Fall der Grund dafür sein, dass er das Examen nicht so besteht, wie er sich das wünscht.



Hm.

Rücksicht nehmen - klar. In einer Partnerschaft unterstützt man einander in anstrengenden Zeiten.

Ich bin allerdings auch Fan davon, Probleme da zu lassen, wo sie hingehören. Wenn dein Freund durchfallen sollte, weil er seine Probleme mit der Beziehung nicht auf die Kette kriegt, wäre das nicht dein Fehler. Ich würde da an deiner Stelle auch Wert drauf legen, dass er das nicht glaubt. ;)

Vielleicht könnt ihr zusammen Dinge tun, die ihm auch fürs Lernen helfen. Bewegung an der frischen Luft ist immer gut. Ab und zu mal ein bisschen nichtjuristischer input (Theater, Kino, oder was euch sonst interessiert) hilft auch, das Gehirn zwischendurch zu "entkleben". Gemeinsam essen, egal ob in der Mensa oder zuhause. Gegenseitig Glückstagebuch schreiben (also man mailt einander am Ende des Tages, was an dem Tag schön war, von "es roch so gut nach Flieder" über "der Bäcker hat mir ein Stück Brot geschenkt" bis "14 Punkte in der Probleklausur"). Gemeinsam die Nachrichten schauen (das ist der Pseudovorbereitungsteil für die mündliche Prüfung, gerne genommen ist auch das FAZ-Probeabo kurz vor der Prüfung selbst).
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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von pada erstellt am: 15. Aug 2015, 18:49 Uhr

Silverfox hat geschrieben:Also ich bin mit mir selbst zufrieden und habe auch nicht das Gefühl, nur durch die Beziehung Selbstanerkennung zu bekommen.Ich habe ihm auch gesagt, dass er mich nicht als Aufgabe, sondern als seine Freundin ansehen soll, die für ihn da ist, wenn er sie braucht. Aber er hat trotzdem immer das Gefühl, mich zu enttäuschen und somit auch in der Beziehung versagt zu haben. Ich würde ihm diese Angst wirklich gerne nehmen, aber aus irgendeinem Grund hat sich diese "Versagensangst" bei ihm verfestigt, jedoch auch erst so extrem, seit er sich für das Examen vorbereiten muss.Daher auch meine Ängste vor der Examensvorbereitungszeit.


Vielleicht hat er das Gefühl, dass du hohe Anforderungen hast. Vielleicht, dass er wenn er bei dir ist, total abschalten soll und gut drauf sein soll. Das funktioniert aber in der Examensphase nicht immer gut. Das Examen schwebt durchaus des öfteren wie ein Damoklesschwert über den eigenen Gedanken. Jedenfalls hatte ich oft genug ein schlechtes Gewissen, das jede Minute Freizeit verlorene Lernzeit ist. Man weiß, dass man Pausen braucht, aber trotzdem ist es auch mal schwierig, diese Pausen vor sich zu rechtfertigen .... denn das Examen ist soooooooo wichtig.

Das kann manchmal einfach sehr verzwickt sein. Du möchtest ihn glücklich machen und entspannen. Er ist gestresst und empfindet, dass er glücklich sein SOLL. Das Beste ist vielleicht einfach, wenn du dir erst einmal ein ganz, ganz dickes Fell zulegst und viel nach ihm ausrichtest bzw. laufen lässt, damit er keinen Druck empfindet/aufbaut? Vielleicht entspannt sich die Lage dann etwas?

Aber es ist wirklich einfach eine harte Zeit, die einige Beziehungen strapaziert! Das geht aber auch vorbei.

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 17. Aug 2015, 12:40 Uhr

Ich bin davon überzeugt, dass solche Unternehmungen wichtig sind, bei denen man komplett abschalten kann. Kino, gemeinsame Ausflüge, Freunde treffen usw. sind ggf. eher ungeeignet, weil man da währenddessen auch abschweifen kann. Genau so, wenn man einfach nur "entspannt" gemeinsam zuhause rumhängt. Dann wird der Partner eher zum Ventil für den Stress.

Abschalten kann man zB sehr gut bei exzessivem Sex oder auch Sport. Daher mach doch mal auf der, ich sage mal "zwischenmenschlichen Ebene", etwas Überraschendes / Neues! :thumbup:

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von CessioLegis91 erstellt am: 30. Sep 2015, 01:08 Uhr

Silverfox hat geschrieben:
Ich würde gerne wissen, ob die Examensvorbereitung auch so negative Auswirkungen auf eure Beziehungen hat... Kann jemand die Situation von meinem Freund nachvollziehen oder reagiere ich vlt über? Ist die Examensvorbereitung wirklich so eine außergewöhnliche Stresssituation, die man nur nachvollziehen kann, wenn man sie selbst erlebt hat?


Hey,
ich hab im Juli 2014 mein Examen geschrieben und war zu diesem Zeitpunkt mit meinem Freund 4 1/2 Jahre zusammen.
Bis Januar / Februar 2014 bin ich mit dem Examensstress ganz gut zurecht gekommen, danach hab ich von Mo - Fr tägl. 8 St. gelernt, in den letzten Wochen dann auch Sa. und So. Das hat doch sehr an meinen Nerven gezerrt. Meinen Freund hatte ich in dieser Zeit nur am Wochenende gesehen und ich muss ehrlicherweise zugeben, dass mir selbst die 2 1/2 Tage zu viel waren. Es tat mir schrecklich leid und ich hatte ihm gegenüber auch Schuldgefühle, aber meine Gedanken waren immer beim Examen. Egal ob wir einfach auf der Couch saßen oder draußen waren oder sonst was gemacht haben ich habe die Zeit die ich nicht lernen konnte immer als "verschwendet" angesehen und mich über jede Ablenkung geärgert. Ich konnte mich eig. auf nichts anderes mehr wirklich konzentrieren, ich bin in Gedanken immer Probleme, Prüfungsschemata usw. durchgegangen und hätte am liebsten weiter gelernt, weil von dieser einen Note einfach das komplette weitere berufliche Leben abhängt. Zeitgleich habe ich mich auch furchtbar gefühlt, weil ich genau wusste, dass ich meinen Partner vernachlässige und er natürlich auch was anderes von mir erwartet. Ich kann deinen Freund also gut verstehen. Wobei ich auch sagen muss, dass solche Prüfungsangst 1 Jahr vor dem Examen schon sehr weit nach vorne verlagert ist.

Letztlich ist jeder ein anderer Typ und verarbeitet den Stress anders, manchen tut ne Auszeit vom Lernen gut, anderen eben nicht.
Ich war jedenfalls froh, dass mein Partner mir meinen nötigen Freiraum gegeben hat, auch wenn es ihm sicher nicht immer leicht gefallen ist. Auch da ist natürlich jede Patnerschaft anders.
Aber ich für mich finde, dass eine Partnerschaft ein Geben und Nehmen ist in der man vll. auch mal für eine absehbare Zeit zurück treten können muss. Aber das kann natürlich auch jeder anders sehen.
Mein Partner jedenfalls war eine tolle Stütze und ich bin froh, dass er für mich so viel Verständnis hatte.

Mein Examen ist nun ein Jahr her und wir sind immer noch glücklich zusammen. Unsere Beziehung hat das Ganze ohne Brüche überstanden.

Da es bei deinem Freund aber auch nochn bissl hin ist, versuch einfach nochmal mit ihm zu sprechen. Ich finde jedenfalls nicht, dass es etwas Schlimmes ist, dass er eure Beziehung wie du sagst als "Aufgabe" wahrnimmt, denn letztlich will doch jeder den Menschen den er liebt zufrieden sehen und wenn man weiß, dass man den Partnet vernachlässigt oder enttäuscht ist das eben ein doofes Gefühl.

Übrigens würde ich das Verhalten auch nicht pauschal als Prüfungsangst o.ä. einstufen. Ich z.B. habe keine Prüfungsangst, aber die Belastung und einfach das Wissen um die Bedeutung des Examens sind wirklich sehr anstrengend. Insbesondere wenn man einen gewissen beruflichen Weg ins Auge gefasst hat, für den das VB einfach unerlässlich ist und man das auch genau weiß.

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Lawyer_2015 erstellt am: 10. Mär 2016, 19:49 Uhr

Silverfox hat geschrieben:Er hat es mir damals so erklärt, dass er unsere Beziehung für sich wie eine Aufgabe ansieht, die er gut meistern und in der er mich glücklich machen will. Klingt erstmal pragmatisch, ich kann aber nachvollziehen, was er damit meint. Nur im Moment merkt er auch, dass unsere Beziehung unter dem Examen leidet, er aber nicht genug Energie hat um "die Aufgabe zufriedenstellend erfüllen zu können". So gesehen setzt ihn das, wenn wir uns sehen, zusätzlich unter Druck.


Sehr interessant zu sehen, dass es noch jemanden gibt, der genau so fühlt wie ich!

Ich habe leider die selbe Entscheidung treffen und meine Beziehung beenden müssen.
Eine Beziehung ist für mich was wichtiges (ja, eine Art Aufgabe) und die will ich auch gut pflegen.
Jedoch in Zeiten der Examensvorbereitung müssen einfach Prioritäten gesetzt werden!
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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Hubert_Hahn erstellt am: 11. Mär 2016, 08:51 Uhr

Jetzt glorifiziere den Blödsinn nicht noch! :roll:

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von TobiasG erstellt am: 11. Mär 2016, 16:41 Uhr

:mrgreen:

Wenn Du wegen Examens"Stress" schon die Beziehung beendest, stellt sich halt die Frage, was Du dann (mit der neuen Beziehung) machst, wenn Du ein Kind bekommst/Deine Eltern Pflegefälle werden/Du in einer GK arbeitest/2. Examen schreibst (oder alles auf einmal) ;-)

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Re: Beziehung leidet unter Examen

Beitrag von Lawyer_2015 erstellt am: 11. Mär 2016, 19:55 Uhr

Tobias, komm...

Zeig ein bisschen mehr Verständnis.

Nichts ist anstrengender als das 1. Staatsexamen.

Und das macht es erst recht nicht besser, wenn man gar kein Geld dabei verdient und bei Mutti wie ich feststeckt.

Wenn man einmal das 1. Stex in der Tasche hat, kommt man mit dem, was einen in der Zukunft noch so erwartet, viel besser klar.
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