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Bitte dringenst um Hilfe zur Zivilrecht Hausarbei

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Bitte dringenst um Hilfe zur Zivilrecht Hausarbei

Beitrag von tale12 erstellt am: 6. Apr 2018, 20:39 Uhr

Hallo, ich habe ein Problem wie ich an folgendesn Sachverhalt rangehe.

Sachverhalt:
B bestellt bei dem Musikhaus M eilig einen Klavierhocker. Schon mehrfach hatte B von M solche Hocker zu dem ihr bekannten Listenpreis von 255 Euro pro Stück bezogen. In ihrer Bestellung gibt B jedoch als Preis statt 255 Euro aus Versehen 525 Euro an. Dieser Betrag wird ihr (B) dann auch ohne vorherige Bestätigung gleichzeitig mit der Lieferung berechnet.

Daraufhin teilt B dem M mit, sie habe natürlich nur den bekannten Listenpreis von 255 Euro zahlen wollen. Die abweichende Preisangabe beruhe auf einem Schreibfehler, der von ihr (B) leider nicht bemerkt worden sei. Da M dennoch auf seiner Forderung besteht, erklärt B, dass sie den Kaufvertrag hinsichtlich des Klavierhockers anfechte.

M entgegnet, dass B dann wenigstens die Kosten für den Hin- und Rücktransport des Hockers übernehmen müsse. B meint aber, ihr Versehen sei von M erkannt worden, würde sie (B) doch nicht zum ersten Mal einen solchen Hocker zum bekannten Listenpreis bei M bestellen. Daher sehe B keine Veranlassung, für die Transportkosten aufzukommen.


Wie würdet ihr daran gehen wollen. Ich habe schon einen Grundgedanke. Der ist folgender. Es geht ja um die Transportkosten. Diese sind ja angefallen, weil M in Vertrauen auf der Bestellung bestätigt hat.


Ich würde hier den Vertrauensschaden nach § 122 I prüfen. Was meint ihr ?
Für jede Hilfe bin ich dankbar.

tale12

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Re: Bitte dringenst um Hilfe zur Zivilrecht Hausarbei

Beitrag von nauta2182 erstellt am: 12. Apr 2018, 14:56 Uhr

Hi tale12, § 122 ist durchaus richtig mit der vorheigen Prüfung des § 119. Zum Aufbau s. ähnlicher Sachverhalt: https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/ ... sungen.pdf

nauta2182

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