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caleb82
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 167
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 11:07 |
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Dann kann man dass ja direkt machen und muss nicht erst an einem anderem Studium scheitern....
Lehrer sollte mA nach Vorbilder sein. Es gibt schon so genug schlechte Lehrer in Deutschland.
Und die meisten Leute die ich kenne und die am Studium gescheitert sind - aus welchen Gründen auch immer - haben nicht viel Vorbildhaftes an sich.
Ich finde es ist vielmehr eine Frechheit um jeden Preis in den Staatsdienst kommen zu wollen.
Ein Gymnsiallehrer soll die Schüler letztlich auf ein Hochschulstudium vorbereiten - wie soll dies Jmd verkaufen können, der selbst schon einmal gescheitert ist?
Ein Hauptschullehrer soll auf eine Ausbildung vorbereiten. Hier sind doch letztlich eher Personen geeignet, die selbst schon praktische Erfahrungen haben.
Realschullehrer sollen aufs Gymnasium oder für eine Ausbildung vorbereiten. s.o.
Eine Einschränkung treffe ich aber zu meinem vorher Gesagten.
Grundschule / und Sonderschule wäre natürlich nach Erwerb der entspr. Qualifikationen möglich. |
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bayernjurist
Anmeldedatum: 04.02.2010
Beiträge: 10
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 15:48 |
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unglaublich deine ansichten
wenn der gymnasiuallehrer sein staatsexamen geschafft hat, dann hat er ein hochschulstudium abgeschlossen und kann somit die schüler darauf vorbereiten.
und wenn jemand für seinen lehrerberuf "brennt", weil er ihn herangewachsen ist (auch wenn es am anfang eher eine "notlösung" war) dann ist er mehr vorbild als jmd der verbittert sein jurastudium durchzieht, obwohl er im innersten tief unglücklich ist.
"dann kann man das ja direkt machen"; lol du wusstest auch schon immer dass du mit 79 jahren spaghetti essen willst? gehts noch? die uni ist auch dazu da sich orientieren.
aus dir spricht der typische verbitterte (juristen-)spießer, dem leistung über alles geht, aber selber wohl extrem unglücklich ist. |
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caleb82
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 167
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 19:00 |
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Die Meisten die nach einem gescheiterten Studium Lehrer werden machen das
1. weil die nichts können und im wirklichen Leben gefressen werden und
2. nur um die Sicherheit des Staatsdienstes in Anspruch zu nehmen.
Leider fühlen sich Viele durch den Lehrermangel dazu herausgefordert...
Im Übrigen meine ich nicht die Leute, die irgendwann Ihre Neigung entdecken / oder verändern - sondern die Leute die es schlichtweg - in wievielen Versuchen auch immer - nicht gepakt haben. Wofür sollen die bitte Vorbild sein? |
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bayernjurist
Anmeldedatum: 04.02.2010
Beiträge: 10
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 21:11 |
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nja lassen wir das
im endeffekt kann man also sagen, dass man halt mit 26/27 im zweifelsfall mit angeknacksten selbstbewusstsein dasteht und dann quasi wenn man finanziell in der lage ist, alles machen kann was man schon hätte mit 26/27 machen können.
was das studium angeht mit sicherheit blöd.
aber komplett verlorenene jahre?
würd ich nicht sagen; denn auch das scheitern hat seine vorteile |
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caleb82
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 167
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 21:49 |
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bayernjurist
Anmeldedatum: 04.02.2010
Beiträge: 10
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 22:08 |
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man hats wenigstens versucht im gegensatz zu vielen die aus angst und faulheit abbrechen. und man hat -schon allein wegen den großen scheinen, die man ja zur zulassung braucht- mind. mal dasselbe drauf wie ein bachelor absolvent. du hast halt keinen staatlichen anerkannten abschluss, aber fachlich wohl sogar mehr drauf als ein bachelor absolvent.
alles schlechte im leben hat vorteile. es gibt kein schwarz/weiß.
für was studierst du?
für den abschluss?
für deine eltern? für deine gesellschaft?
oder aus interesse am fach und damit mehr für dich selber? |
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caleb82
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 167
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Verfasst am:
So, 7. Februar, 2010 - 22:28 |
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Was bedeutet denn das Wort Vorteil?
Google mal, gibt ein paar nette Erklärungen dazu!
Übrigens, wenn man sich das Wort so wie Du zurecht legt:
"ales schlechte im leben hat vorteile. es gibt kein schwarz/weiß"
-> wird der Begriff völlig inhaltslos! Inhaltslos bedeutet, dass man sich diesen komplett sparen kann.
Du setzt meines Erachtens nach dem Begriff "Vorteil" mit dem Begriff
"Folge" gleich.
An seinem Studium - am Ende - zu scheitern, bedeutet letztlich nichts anderes, als 7-8 mal hintereinander sitzengeblieben (zeitlich) zu sein.
Klar nach Deiner Meinung nach wäre es jedenfalls ein Vorteil viele Leute kennengelernt zu haben... außerdem weiß man dann vielleicht mehr als irgend jemand in der 3. Welt, der gar nicht lesen und schreiben kann...
aber auch das weiß man nicht sicher...
Falls das eine Frage war, ich habe Jura aus Interesse am Fach studiert. |
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Thona
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Verfasst am:
Mi, 10. Februar, 2010 - 21:12 |
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Ich denke, dass ich Wirtschaftsrecht an der FH studiert hätte, wenn ichs nicht gepackt hätte.
Einen interessanten Ausbildungsberuf gab es nach dem Abi nicht für mich und den gibt es auch jetzt nicht.
Selbstständig machen? Womit denn? Und dann noch ohne finanzielle Rücklagen.
Für den Rechtspflegerberuf wird man wohl überqualifiziert sein und nicht mehr genommen werden.
Ein ganz neues bzw. anderes Studium käme für mich nicht in Betracht, da Jura das ist, was ich machen will und mir das einfach zu lange dauerte.
Allerdings finde ich es sehr müßig, sich darüber Gedanken zu machen. Geh davon aus, es zu schaffen und zerbrich dir nicht den Kopf! |
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caleb82
Anmeldedatum: 28.03.2008
Beiträge: 167
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Verfasst am:
Mi, 10. Februar, 2010 - 22:24 |
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Für den sehr verantwortugsvollen Rechtspflegerberuf ist man, wenn man durchs Jurastudium fällt mal ganz sicher unterqualifiziert!
Sorry, aber nur von sich selbst zu behaupten, dass man etwas kann, weil man mal in Jura immatrikuliert war reicht nicht.
Die meisten Leute, von denen ich gehört habe, dass sie an Jura gescheitert sind, können nichts - diese habe meist juristische Kenntnise die jeder auf der Straße hat - wenn überhaupt! mal abgesehen von den Sachen, die sie sich selbst einreden! |
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Campo
Anmeldedatum: 14.12.2008
Beiträge: 142
Wohnort: Hessischer Referendar in Hamburg
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Verfasst am:
Mi, 10. Februar, 2010 - 22:28 |
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| caleb82 hat Folgendes geschrieben: |
Für den sehr verantwortugsvollen Rechtspflegerberuf ist man, wenn man durchs Jurastudium fällt mal ganz sicher unterqualifiziert!
Sorry, aber nur von sich selbst zu behaupten, dass man etwas kann, weil man mal in Jura immatrikuliert war reicht nicht.
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Danke, insbesondere im ersten Teil nimmst du mir die Worte aus dem Munde. |
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Thona
Anmeldedatum: 07.09.2008
Beiträge: 201
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Verfasst am:
Do, 11. Februar, 2010 - 15:04 |
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| caleb82 hat Folgendes geschrieben: |
Für den sehr verantwortugsvollen Rechtspflegerberuf ist man, wenn man durchs Jurastudium fällt mal ganz sicher unterqualifiziert!
Sorry, aber nur von sich selbst zu behaupten, dass man etwas kann, weil man mal in Jura immatrikuliert war reicht nicht.
Die meisten Leute, von denen ich gehört habe, dass sie an Jura gescheitert sind, können nichts - diese habe meist juristische Kenntnise die jeder auf der Straße hat - wenn überhaupt! mal abgesehen von den Sachen, die sie sich selbst einreden! |
In meiner Aussage sollte nicht die Behauptung stecken, dass die Jurastudenten tatsächlich überqualifiziert seien (habs unglücklich ausgedrückt, sorry), sondern nur, dass sie aus diesem Grund abgelehnt würden. Eine Freundin von mir wollte das Studium abbrechen und hat sich - ich glaube - nach dem 5. Semester beworben und wurde abgelehent mit eben dieser Begründung. |
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Zauberberg83
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Beiträge: 193
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Verfasst am:
Fr, 12. Februar, 2010 - 14:20 |
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Kinders... um mal wieder auf das Thema zurückzukommen:
Wie kommt man gegen die Panik an?
Erst mal muss ich vorwegschicken, dass ich rückblickend sagen kann, dass gerade vor dem ersten Examen sehr viel unbegründete Panik gemacht wird. Ich glaube, dass ich das als jemand, der kurz vor der mündlichen des 2. Examens steht, ganz gut beurteilen kann.
Natürlich besteht bei fast jedem eine realistische Chance endgültig durchzufallen. Aber die tatsächliche Wahrscheinlichkeit sieht doch schon etwas anders aus, auch nach der neuen Studienordnung. In der Tat fallen endgültig so ca. 10 % durch. Das ist nicht mehr als in anderen Studiengängen auch. Das sollte man sich vor Augen führen. Als nächstes sollte man sich realistischer Weise vor Augen halten, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass man selbst in diese Gruppe gehört. Hierbei sollte man das durch Professoren, Kommilitonen, Zeitungsartikel übers Jurastudium etc. geschundene Selbstbewusstsein zurückgewinnen. Wenn man vor dem ersten Examen steht, hat man schließlich schon ein erhebliches "geschafft". Man sollte sich überlegen, wie man das alles geschafft hat. War das immer so mit "Hängen und Würgen" und "geradeso" oder doch halbwegs souverän. D.h. halbwegs passables Abi, halbwegs schnell studiert, halbwegs ordentliche Scheine und ja... auch die Führerscheinprüfung kann man ruhig miteinbeziehen. Wenn man nun zum Ergebnis kommt, dass das eigentlich immer alles ganz gut gelaufen - mal ehrlich, warum soll es dann mit dem Examen am Ende nicht auch laufen? Klar, es kann immer einer kommen, der sagt "Abi mit 1,0, in allen Scheinen nen sehr gut usw. und trotzdem durchgefallen." Seien wir mal ehrlich, ist das wirklich der Regelfall? Und natürlich kann man auch mit schlechtem Abi und schlechten Scheinen ein Hammerexamen schreiben. Aber gehen wir mal vom Normalfall aus. Und im Normalfall wird es nicht passieren, dass jemand, der sein Leben immer straight durchgelaufen ist dann ausgerechnet zwei oder drei Mal im Examen scheitert. Also vertraut ruhig mal darauf, dass alles schon irgendwie laufen wird. Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt... das ist frustierend, keine Frage. Aber beim zweiten Mal klappt es eben in den meisten Fällen.
Was tun, wenn man tatsächlich endgültig durchgefallen ist?
Es klingt banal, aber man sollte wirklich in sich gehen und sich fragen, woran es ehrlicherweise lag. Lag es an der Faulheit, Motivation? Dann sollte man wohl etwas machen, wo man mehr "geleitet" wird, sodass der Schlendrian nicht so leicht EInzug halten kann wie beim Jura-Studium. Lag es daran, dass man sich zu sehr verrückt gemacht hat. Dann sollte man wohl etwas wählen, wo nicht ein so hoher selbsteingeredeter Erfolgsdruck herrscht wie bei Jura. Am Wichtigsten ist aber, dass man sich fragt, warum man eigentlich Jura studiert hat. Und diese Frage sollte man sich ganz ehrlich beantworten. Ich denke, die wenigsten haben sich mit 19 Jahren gedacht "Jura? Geil, dann erfahre ich endlich wie das mit dem gestörten Gesamtschuldnerausgleich funktioniert." Die meisten dürften dann zum Ergebnis kommen, dass man Jura doch eher als Qual empfunden hat, die Leidenschaft war es jedenfalls in den seltensten Fällen. Und dies ist dann der richtige Zeitpunkt dafür, sich zu überlegen, was wirklich die Leidenschaft von einem ist. Das sollte man dann auch endlich tun. Ich wusste z.B. während des Studiums immer, dass ich -sollte es nicht klappen- wohl irgendwas mit Tourismus machen möchte.
Die andere Frage, die sich einem stellt ist natürlich wie man das finanzieren soll. Wenn die Eltern das nicht können, hat man ein großes Problem. Bafög gibt es nicht mehr, Studienkredit bekommt man im Regelfall nicht. Daher bietet sich in der Tat eine duale Ausbildung an.
Ich kann jedenfalls nur davon abraten, im Bereich "Jura" zu bleiben, sei es nun Rechtspfleger, Verwaltungsangesteller usw. Warum sollte man das weitermachen, was man eigentlich gar nicht mit großer Leidenschaft vorher schon erfolglos abgebrochen hat?
Also noch mal der waise Spruch *G*, den heute leider viel zu wenige beherzigen: Das Leben und die Karriere sind nicht planbar. Am meisten Erfolg wird man jedoch dann haben, wenn man das macht, was einem richtig Spaß macht und wofür man brennt. |
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Mars-Maus
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Verfasst am:
So, 14. Februar, 2010 - 12:33 |
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Zauberberg83 hat es perfekt zusammengefasst.
Ich möchte nur noch Kleinigkeiten dazu fügen:
Wer es schafft, dieses 1. Jur. Staatsexamen nicht mit den zur Verfügung stehenden Versuchen zu bestehen, sollte Jura den Rücken kehren und zwar komplett. Einzige Ausnahme: Man war 'ne faule Socke und hat durch den Dämpfer "Durchgefallen" was gelernt und hat sich um 180 Grad geändert.
Wer gar nichts gelernt hat, kann's nicht bestehen. Das ist logo. Und viele haben halt Prüfungsängste oder privat zuviele Probleme. Da geht das Examen auch gerne den Bach runter.
Aber wenn zu mir einer sagt, er hat 1, 2 oder 3 Jahre auf das Ding gelernt und er hat es dann nicht bestanden, weil es ja sooo schwer wäre, dem kann ich nur sagen: Nee, es ist nicht so schwer; Du bist soo dumm oder soo untalentiert für dieses Fach.
Das sind die 4 großen Hauptgruppen der Durchfaller:
1. faul
2. krank oder sozial zu sehr belastet
3. zu unintelligent
4 bei der Studienwahl das falsche Fach ausgesucht bzw. aus falschen Gründen studiert z.B. wegen des Prestiges oder der Verdienstaussichten
Und richtig, wenn man nach endgültigem Durchfallen eine Neuorientierung plant, dann sollte man sich sehr genau überlegen, warum es schief ging. Und bei dem, was man danach macht, muss man diese Punkte eben einkalkulieren.
Und ja: der Rechtspfleger ist eine Laufbahn, die sehr viel spezialisiertes Wissen voraussetzt, da können wir Juristen von der Uni überhaupt nicht mithalten. Es ist auch eine eigene Laufbahn mit eigenen Zugangsvoraussetzungen und Prüfung. Ich frag' mich echt, wie einer drauf kommt, dass er da als durchgefallener Jurist einfach so anheuern könnte? Da geht's ganz normal ins Bewerbungsverfahren und dann darf man dieses Rechtspflegerstudium machen, wenn man genommen wird. |
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EJPimprover
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Beiträge: 216
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Verfasst am:
So, 14. Februar, 2010 - 13:13 |
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@Mars-Maus
Im diplomatischen Dienst würde ich an deiner Stelle nicht anfangen wollen - aber selten hat es mal einer/eine so auf den Punkt gebracht.
Ich kann dir wirklich nur zustimmen!  |
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Mars-Maus
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Verfasst am:
So, 14. Februar, 2010 - 14:00 |
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@ EJPImprover:
WAS? Ich soll nicht zum diplomatischen Dienst können???
WARUM DENN NICHT?????????????????????????????????
GLG
Mars-Maus  |
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