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Welche Aufbauschemata auswendig lernen?

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Welche Aufbauschemata auswendig lernen?

Beitrag von Overmind88 erstellt am: 14. Apr 2011, 15:46 Uhr

Hi Leute, ich habe gerade erst mit dem studieren begonnen. In meinem Strafrechtslehrbuch sind eine Menge Aufbauschemata abgebildet, z.b zum Vollendeten Begehungsdelikt, Fahrlässigkeitsdelikt, zur Mittäterschaft usw. Diese sollen auch Auswendig gelernt werden. Jetzt frage ich mich, sollte man die Schemata zu den einzelnen Delikten im Bt ebenso lernen? Oder kann man die sich aus dem allgemeinen Aufbau des Begehungsdelikts später selbst herleiten?

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Beitrag von plü erstellt am: 14. Apr 2011, 16:28 Uhr

Im Grunde reicht es, wenn du weißt wie du ein vollendets Begehungsdelikt prüfen musst (I. Obj. Tatbestand, II. Subjektiver Tatbestand, III. Rechtswidrigkeit, IV. Schuld). Und natürlich musst du auch wissen wie du ein Fahrlässigkeitsdelikt prüfst und was du bei Unterlassen oder Mittäterschaft prüfen musst.

Aber bzgl der einzelnen Delikte aus dem BT reicht es, wenn du erkennst, wie du die in diese "Grundschemata" einarbeiten musst. Dazu musst du das nicht auswendig lernen, des es steht ja alles im Gesetz.
Schnapp dir mal den Gesetzestext und vergleiche das mal mit den Aufbauschemata zu einem BT-Delikt. Da wirst du schnell feststellen, dass im Grunde fast alle Tatbestandsmerkmale, die du im Objektiven Tatbestand prüfen musst, im Gesetz stehen. Merken musst du eigentlich nur, wie man diese Tatbestandsmerkmale in der Klausur definiert.

War das verständlich?

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Beitrag von Overmind88 erstellt am: 14. Apr 2011, 16:40 Uhr

Ok, vielen Dank, versteh ich.

D.h beim Bt gehts dann mehr um Deliktsspezifische Besonderheiten und Definitionen. Was ist Wegnahme, was Habgier usw.?

Overmind88

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Beitrag von plü erstellt am: 15. Apr 2011, 16:17 Uhr

Ja. Natürlich musst du wissen, wo im allgemeinen Schema du das einbauen musst. Grds. im objektiven Tatbestand. Aber bei Mord z.B. dürfen manche Merkmale auch nur im subj. TB geprüft werden.

Die Systematik dahinter ist aber nicht schwer verständlich (finde ich).

Wenn man immer schön mit dem Gesetz arbeitet und sich darüber die Aufbauschema verständlich macht, merkt man relativ schnell, dass man eigentlich nur die Basics wirklich "auswendig" lernen muss.

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Beitrag von Culpain Contrahendos erstellt am: 16. Apr 2011, 07:20 Uhr

Ich sehe das - mal wieder - etwas anders. Es gibt viele Delikte, bei denen bleibt es dir leider nicht erspart, den ganzen Schrott auswendig lernen zu müssen, obgleich ich das auch immer gehasst habe. Denn im Examen - das ich nun schon einigermaßen vorzeigbar hinter mir habe - und auch in den großen Scheinklausuren ist es im Strafrecht so, dass du unter Zeitrdruck eine Masse von Delikten bewältigen musst. Wenn es die in den Klausuren auftauchenden Täter tatsächlich gäbe, dann würde jeden Tag Aktenzeichen XY in der Glotze laufen.

Wenn du da bei den Tatbeständen, deren Aufbau sich nicht auf den ersten Blick aus dem Gesetz erschließt, am Merkmale konstruieren bist, dann kannst du gleich selbst 3 Punkte runterschreiben, denn fertig wirst du in diesem Fall bestimmt nicht. Die Tatbestandsmerkmale müssen dir nur so aus dem Kugelschreiber schlüpfen, sonst kannst du einpacken, glaub es mir.

Nimm Hehlerei. Wo im Gesetz steht etwas über das "Fortbestehen der durch die Vortat begründete rechtswidrige Besitzlage"? Genau diese musst du aber problematisieren, wenn die Sache auf Umwegen zum Täter gelangt ist. Wurde ein Dritter zwischengeschaltet, der die die Sache gutgläubig erworben und dann weitervertickt hat, scheidet Hehlerei nämlich aus.

Nimm Untreue. Nur durch die Lektüre des Gesetzestextes würdest du nicht darauf kommen, dass beim Missbrauchstatbestand über das Erfordernis der Vermögensbetreuungspflicht gestritten wird.

Nimm Erpressung. Wo im Gesetz findest du einen Hinweis darauf, dass die herrschende Lehre eine Vermögensverfügung verlangt? Wenn du das nicht auswendig gelernt hast, dann schrammelst du in jeder Klausur, die eine Abgrenzung von Raub und räuberischer Erpressung erfordert ganz solide an 4 Punkten vorbei.

Ohne Plü zu verunglimpfen, der ist gewiss gut meint, bin ich der Auffassung, dass nirgendwo sonst soviel Schönfärberei und Luftblasengeblubber produziert wird wie bei Jura.Strafrecht bedeutet nunmal stumpfes Auswendiglernen, auch wenn das gewiss eher Hauptschul- als Universitätsniveau hat, aber zumindest im ersten Examen kommst du nicht daran vorbei. Lass dir bloß keinen Bären aufbinden, von wegen, man könne sich alles aus dem Gesetz erschließen, das halte ich persönlich für extrem riskant, da du gerade bei Strafrechtsklausuren nur in Gefilde von 7 Punkten plus vordringen kannst, wenn du echt jedes Delikt aus der Hüfte heraus aufs Papier bringst. Ich selbst hab im Examen eine meiner besten Noten eingefahren; nicht weil ich im Strafrecht son helles Köpfchen bin, bei Gott nicht, ich hab das Fach immer gehasst wie die Pest, aber ich hatte - und ich bin da ehrlich - die ganze Grütze stumpf auswendig gelernt und im Examen sind mir dann die Delikte nur so aus dem Füller gerasselt. Zudem hatte ich - zugegebenermaßen - auch enormes Glück im Strafrecht, ansonsten hätte ich die Klausur gewiss nicht einmal bestanden, denn ich bin kein guter Auswendiglerner und ich halte das auch für den größten Schwachsinn, zumal du in der Praxis und auch im 2. StEX stets ein Kommentar zur Hand hast. Aber so ist nunmal Jura. Irgendwelche Tattergreise haben vor 200 Jahren mal beschlossen, dass man alles auswendig lernen müsse, so wie damals in der Schule die Gedichte von Theodor von Fontane - wer keine Birnbäume im Garten stehen hatte, der musste sich halt welche vorstellen - und bislang ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass dieses Wiederkäuen von ausgelutschten Meinungsstreitigkeiten eher auf die Weide passt als in Universitätshörsääle.
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Beitrag von Matthias80 erstellt am: 16. Apr 2011, 09:32 Uhr

Na ja, der TE hat nach Aufbauschemata gefragt. Solche für jedes Delikt auswendig zu lernen halte ich auch für überflüssig, vielleicht sogar für unmöglich.

Was Du beschreibst, Culpa, ist ja etwas anderes, nämlich das vermeintlich oder tatsächich notwendige Auswendiglernen von Streitständen bzw. ungeschriebenen Tatbestandsmerkmalen. Gerade letztere muss man sicherlich draufhaben. Das heißt aber nicht, dass man zwingend ein extra Prüfungsschema für jedes Delikt im Kopf haben muss.

Ich schreibe mein Examen erst im Oktober, aber ich habe auch schon einige Strafrechtsklausuren geschrieben, teilweise sogar recht anspruchsvolle. Ich habe auch ohne Prüfungsschemata auswendig zu können stets ganz vorzeigbare Ergebnisse erzielt. Ein unabweisliches Erfordernis, Prüfungsschemata auswendig zu können, scheint also nicht per se zu existieren.

Bitte keine "im Examen ist alles anders"-Einrede. :wink:
Matthias80

 

Beitrag von Alexander erstellt am: 16. Apr 2011, 09:50 Uhr

Im Anschluss an Culpas Beitrag: Es kommt darauf an, was du unter "auswendig lernen" verstehst.

Ich verstehe darunter das gezielte "in den Kopf ballern", losgelöst von konkreten (Übungs-)Fällen, indem ich es aufschreibe, mit dem Zettel einen Spaziergang mache und Ebene für Ebene das Gliederungsschema auswendig lerne.

Im Strafrecht habe ich genau ein Schema so gelernt: das für die Prüfung eines Fahrlässigkeitsdelikts. Da ergibt sich nämlich außer dem Erfolg mal grad gar nichts aus dem Gesetz.

Den Rest habe ich gelernt, in dem ich mich damit beschäftigt habe (Lehrbuch lesen, nachdenken, Fälle lösen, nachdenken) und mir dann ggf. die einzelnen zusätzlichen Merkmale der Tatbestände des BT gemerkt habe.

Die anderen beiden Schemata, die ich mir reingeprügelt habe, waren die Prüfung einer Verfassungsbeschwerde und die Zulässigkeit der Anfechtungsklage.

Den Rest (z.B. <a href='http://recht.jurbib.de/bgb/823' title='Schadensersatzpflicht' target='_blank'>§ 823 BGB</a> oder <a href='http://recht.jurbib.de/bgb/280' title='Schadensersatz wegen Pflichtverletzung' target='_blank'>§ 280 BGB</a>, wo sich ja auch vieles aus dem Gesetz ergibt) habe ich so nach und nach durch Immerwiedernachkucken und -anwenden gelernt.

Culpa hat auf jeden Fall Recht, dass Strafrecht ein Lernfach ist. Die Schemata haben idR einen Grund, warum sie so sind, wie sie sind und die meisten Streits sind nicht wirklich schwierig (einige schon!); oft kann man sie sich gut merken, wenn man die Systematik des StGB, die Techniken des Gesetzgebers, die historischen Hintergründe und die jeweils geschützten Rechtsgüter kennt, aber die wenigsten sind so, dass man in der Klausur mal eben drauf kommt. Und natürlich muss man sich das aufgezählte Wissen erst einmal aneigenen...

Tipp: Schemata eigenen sich gut für Mnemotechniken wie den gedanklichen Spaziergang oder Nonsensewörter aus Anfangsbuchstaben. So habe ich mir für die Zueignungsabsicht im Diebstahl "Ada und Ede" gemerkt – der Dieb braucht die Absicht der Aneigung und den Eventualvorsatz der Enteignung.
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Beitrag von Culpain Contrahendos erstellt am: 16. Apr 2011, 14:08 Uhr

Alexander hat geschrieben:
Tipp: Schemata eigenen sich gut für Mnemotechniken wie den gedanklichen Spaziergang oder Nonsensewörter aus Anfangsbuchstaben. So habe ich mir für die Zueignungsabsicht im Diebstahl "Ada und Ede" gemerkt – der Dieb braucht die Absicht der Aneigung und den Eventualvorsatz der Enteignung.


Unterschreibe ich sofort. Ich arbeite nur damit, da ich ein Gedächtnis habe wie nen 90jähriger auf Obstbrand.

Zum Bsp.: Verdammter Viehwagon Die Deutsche Bahn = Vertrag, Vertragsähnliche, Dinglich, Deliktsrecht und Bereicherungsrecht. Für die Reihenfolge der Anspruchsgrundlagen im Zivilrecht. Oder AUA EHRE für rechtsvernichtende Einwendungen (Aufrechnung, Unmöglichkeit, Anfechtung, Erfüllung, Hinterlegung, Rücktritt, Erlass).

Zur dir Mathias80, du magst andere Erfahrungen gemacht haben als ich, das will und kann ich auf keinen Fall in Abrede stellen. Aber aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass ich es immer so gemacht habe, dass ich mir die Prüfungsschemata komplett reingefahren habe. Im Stress der Klausur hab ich dann ohnehin stets ins Gesetz gucken müssen, weil ich mir den Kirmes nur rudimentär merken konnte, aber meist flackerte dann nach Lesen der Norm wieder nen Schema auf und ich wusste wie ich zu verfahren hatte. Klar, meine Beispiele bezogen sich allesamt auf ungeschriebene TBM, aber die konnte ich mir schlecht abstrakt merken, sodass ich mir dann lieber gleich nen komplettes Schema in die Birne gebrezelt habe. Das habe ich aber wirklich nur fürs Strafrecht gemacht, in den anderen Rechtsgebieten habe ich das dort wo es möglich war auch weggelassen und es hat nie geschadet.

Zum "Im Examen ist alles anders"-Einwand kann ich nur sagen: Ja, es war anders...leichter!
Meine Strafrechtsklausur im Examen war echt nen Geschenk. Ich hatte Riesenglück, dass die Delikte drankamen, die ich vorher gepaukt hatte. Meine Klausuren in den großen Scheinen fand ich schwerer. Aber so ist Jura, mal ziehst du die Pik Sieben, mal fischt du das Ass heraus.
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Beitrag von Alexander erstellt am: 16. Apr 2011, 15:43 Uhr

Culpain Contrahendos hat geschrieben:Zum Bsp.: Verdammter Viehwagon Die Deutsche Bahn = Vertrag, Vertragsähnliche, Dinglich, Deliktsrecht und Bereicherungsrecht. Für die Reihenfolge der Anspruchsgrundlagen im Zivilrecht. Oder AUA EHRE für rechtsvernichtende Einwendungen (Aufrechnung, Unmöglichkeit, Anfechtung, Erfüllung, Hinterlegung, Rücktritt, Erlass).


Das ist ja geil. :lol: Hast du noch mehr von diesen Eselsbrücken?

Ich kenne ansonsten nur noch die Klassiker (SAPUZ, Hochzeitstheorie und die vier Grundsätze der Verwaltung).

Für die Zulässigkeit der Anfechtungsklage habe ich mir mal einen Spaziergang zurecht gelegt, der immer noch funktioniert, wenn ich doch mal wieder hänge, richtig krass.

Jetzt habe ich Schwierigkeiten, mir den ganzen Fliegenschiss in Anklage und Begleitverfügung zu merken … dafür könnte ich mir eigentlich mal wieder etwas ausdenken. :idea:


Als weiteren Tipp zum Auswendiglernen gerade von Schemata kann ich noch beisteuern, dass ich Ebene für Ebene auswendig gelernt habe. So lassen sich die Schemata auch besser in verdaulich portionierten Häppchen auf Karteikarten unterbringen.

Also z.B.
Karte 1:
I.
II.
III.

Karte 2:
I.1
I.2
I.3

Karte 3:
II.1
II.2

Karte 4:
III.1
III.2
III.3
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Beitrag von Culpain Contrahendos erstellt am: 16. Apr 2011, 16:45 Uhr

Alexander hat geschrieben:
Das ist ja geil. :lol: Hast du noch mehr von diesen Eselsbrücken?


Das hättest du nicht fragen dürfen, Alexander ;) Darin habe ich es bis zur Meisterschaft gebracht...;) Da ich so ein löchriges Gedächtnis habe, habe ich zu fast jedem Schema solche Merkis ausgedacht. Da hat mir meine Kreativität mal was genützt im Studium.

Hier noch ein paar, die mir gerade so spontan einfallen:

HERAKULESS für den FBA

1. Hoheitliches Handeln
2. Eingriff in subjektives Recht
3. Rechtswidrigkeit der Folgen
4. Andauern der Folgen
5. Kein Ausschluss
6. Unmittelbakeit
7. Less = engl. für weniger = <a href='http://recht.jurbib.de/bgb/254' title='Mitverschulden' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/254' title='Mitverschulden' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/254' title='Mitverschulden' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/254' title='Mitverschulden' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/254' title='Mitverschulden' target='_blank'>§ 254 BGB</a></a></a></a></a> analog (Minderungsmöglichkeit)

SOVTI für die wichtigsten Merkmale bei FL-Delikt

1. Sorgfaltspflichtverletzung
2. Objektive Vorhersehbarket
3. Tzurechnung (= ja, ich weiß, ist falsch geschrieben, aber der Sound machts)
4. Individuelle Vorhersehbarkeit

VERWALTUNGSgebäude KLAGE A; KLAGE B. VORgebäude KLAGE F KLAGE G; PARTEIzentrale
für die meisten verwaltungsrechtlichen Klagen:

1. Verwaltungsrechtsweg
2. Statthafte KlageArt
3. KlageBefugnis
4. Vorverfahren
5. KlageFrist
6. KlageGegner
7. Parteifähigkeit und Co.

//EDIT: Einen hab ich noch: Wenn du die wichtigsten rechtshindernden Einwendungen merken willst, starte bei § 108 und zähle immer ca. 8 drauf und am Ende nimmst du das Doppelte.

<a href='http://recht.jurbib.de/bgb/108' title='Vertragsschluss ohne Einwilligung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/108' title='Vertragsschluss ohne Einwilligung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/108' title='Vertragsschluss ohne Einwilligung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/108' title='Vertragsschluss ohne Einwilligung' target='_blank'>§ 108 BGB</a></a></a></a>
§<a href='http://recht.jurbib.de/bgb/116' title='Geheimer Vorbehalt' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/116' title='Geheimer Vorbehalt' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/116' title='Geheimer Vorbehalt' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/116' title='Geheimer Vorbehalt' target='_blank'>§ 116 ff. BGB</a></a></a></a>
<a href='http://recht.jurbib.de/bgb/125' title='Nichtigkeit wegen Formmangels' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/125' title='Nichtigkeit wegen Formmangels' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/125' title='Nichtigkeit wegen Formmangels' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/125' title='Nichtigkeit wegen Formmangels' target='_blank'>§ 125 BGB</a></a></a></a>
§<a href='http://recht.jurbib.de/bgb/138' title='' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/138' title='' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/138' title='' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/138' title='' target='_blank'>§ 134, 138 BGB</a></a></a></a>
§<a href='http://recht.jurbib.de/bgb/154' title='Offener Einigungsmangel, fehlende Beurkundung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/154' title='Offener Einigungsmangel, fehlende Beurkundung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/154' title='Offener Einigungsmangel, fehlende Beurkundung' target='_blank'><a href='http://recht.jurbib.de/bgb/154' title='Offener Einigungsmangel, fehlende Beurkundung' target='_blank'>§ 154 ff. BGB</a></a></a></a> (= 138 + 16)

Ich hab dann immer bei den Klausuren auf meinem Schmierzettel zurerst die rechtshindernden und dann die rechtsvernichtenden Einwendungen (AUA EHRE) hingekritzelt und so hatte ich den Vorteil die Dinger so gut wie nie übersehen zu haben, da ich stets im Kopf geprüft hatte, ob eine der Bestimmungen einschlägig sein könnte.

Ich hab aber immer die Leute bewundert, die sich diesen Kirmes auch ohne Hilfe merken konnten, ich habs nie geschafft.
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Beitrag von Alexander erstellt am: 16. Apr 2011, 17:07 Uhr

Culpain Contrahendos hat geschrieben:Das hättest du nicht fragen dürfen, Alexander ;)


Wieso, hat sich doch gelohnt. :lol: Da sind gute Ideen dabei.

Ich hab aber immer die Leute bewundert, die sich diesen Kirmes auch ohne Hilfe merken konnten, ich habs nie geschafft.


Na ja, das ist ja mehr ein Talent, das man hat oder nicht hat, keine Leistung. :wink:


Ich war im hemmer Klausurenkurs immer ganz eingeschüchtert von den Leuten, die wie aus der Pistole geschossen irgendwelche Definitionen oder Aufzählungen runterrattern konnten. Ich bin zu faul, sowas so gut auswendig zu lernen, weshalb ich mich mündlich arg konzentrieren muss. In den Klausuren klappt es aber normalerweise, da entfällt ja auch dieser Kaninchen-vor-Schlange-Effekt.
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